Folge 125: Ehrlich, ehrlicher, Fritzmeier. Fazit, Wahrheiten und sieben Verträge.

Shownotes

Ist das eigentlich eine Jubiläumsfolge. Wir sind nicht sicher. Fakt ist, dass die erste Folge, die im neuen Jahr entsteht, eine Folge voller Wahrheiten ist. Felix und Mirko quatschen über den 4:3-Erfolg gegen die Eisbären. Colin Ugbekilé und Stefan Nyman blicken zurück auf das vierte Spiel des neuen Jahres – in dem die Roosters wieder punkten. Neun Zähler aus vier Matches, das ist schon eine bemerkenswerte Bilanz für 2026. Ebenfalls zu Gast ist Franz Fritzmeier. Der Sportdirektor blickt zurück auf die letzten Wochen zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr und der Entwicklung, die seine Mannschaft in diesen Tagen gemacht hat. Und Fritzmeier redet Klartext, verrät den Jungs auch, dass man einige Spielerverträge im Schreibtisch liegen hat, die noch gar nicht veröffentlicht sind – sieben an der Zahl. Details gibt es im Podcast.

Kühe. Schweine. Iserlohn. wird präsentiert von Böhm Kabel. Ganz viel Spaß…

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00:00:00: Also, dass du heute wieder was mitgenommen hast, schon bemerkenswert, oder?

00:00:08: Weiß ich nicht, ob das so bemerkenswert ist.

00:00:10: Nein.

00:00:11: Ich sag mal, der Jahresauftakt war irgendwie schon lange.

00:00:14: Der Jahreswechsel war sehr angenehm und der start ins neue Jahr.

00:00:19: ist es auch.

00:00:20: Und ich bin froh und glücklich, dass ich mit meinen Kühnenprognosen aus dem Herbst zumindest für den Moment recht behalten habe.

00:00:30: Das ist, ich kann verstehen.

00:00:31: Dass wir teilweise gar nicht genau wissen, wie das jetzt passieren konnte.

00:00:35: Aber auf einmal stehst du dann halt da und hast jetzt auch Berlin.

00:00:39: Na ja, du musst zugeben, dass du zumindestens jetzt in den Moment reinkommst, langsam aber sicher, wo das, was wir erwartet haben, wir beiden doseligen Eishorkeihasen.

00:00:49: Aber zumindest mal antheilig Realität wird.

00:00:53: Ja, ich glaube, das perfekte Spiel, das müssen wir nach wie vor ein bisschen warten.

00:00:57: Aber da kann man sich jetzt wirklich nicht meckern, wenn man überlegt, wo wir herkommen.

00:01:04: Für den Moment, das hilft natürlich jetzt auch nichts.

00:01:07: Wenn ihr jetzt sagt, ach cool und legst die Füße hoch, bringt ja auch nichts, dann stehst du auch ganz schnell wieder ganz tief unten drin.

00:01:15: Dafür sind die anderen Teams auch einfach, glaube ich, immer noch zu stark.

00:01:19: Aber es geht jetzt weiter am Sonntag in München und da können wir ein bisschen Rückenwind hinfahren.

00:01:26: Warum denn eigentlich nicht?

00:01:28: Wie bist du denn ins neue Jahr gestartet?

00:01:30: So ruhig wie möglich.

00:01:32: Ehrlich?

00:01:33: Ich war gut was essen mit meinen Eltern und war ein bisschen zu viel, wenn man ehrlich ist, weil es sehr lecker

00:01:40: war.

00:01:44: Wo?

00:01:44: In den Griechen, in Dortmund.

00:01:48: Der

00:01:48: ist gut oder was?

00:01:49: Der war gut, ja.

00:01:50: Ich möchte jetzt allerdings, weil ich mich eben hilmungslos überfressen habe, keine Details

00:01:54: bei keinem.

00:01:56: Ich habe mich dann irgendwie ins neue Jahr geschleppt und ein bisschen Feuerwerk noch geguckt.

00:02:01: Da war auch nicht so viel los bei mir in der Ecke und dann war auch Zeit fürs Bett.

00:02:05: Ja, ich war krank.

00:02:05: Ja, genau, das hört man auch noch ein bisschen.

00:02:08: Ja, nee, es hat mich echt weggeflischt.

00:02:10: muss ich ehrlich mal wieder sagen.

00:02:13: Perfekt für deinen Beruf, ne?

00:02:14: War sowieso

00:02:14: nicht die beste Weihnachtszeit ehrlicherweise.

00:02:16: Also, weil ja, doch.

00:02:18: Privat ein paar Dinge passiert sind, die nicht schön waren.

00:02:22: Und wie es immer so ist im Leben und da ist jeder dann anders.

00:02:26: Irgendwann flescht es dich dann weg

00:02:28: und

00:02:28: der ganze Stress haut dich um und dann ist das so.

00:02:30: Gucken wir gerne vor, deshalb.

00:02:32: Ich bin froh, dass wir jetzt zumindest sportlich in etwas ruhigeren Sphären unterwegs sind.

00:02:38: Ja.

00:02:38: So, und jetzt schauen wir mal, was die Roosters dann bis zum Ende Januar hinkriegen.

00:02:42: Und dann wissen wir ganz genau, in welche Richtung es so weitergeht.

00:02:46: Und wir wollen eins tun, auf jeden Fall.

00:02:48: Wir wollen euch die Möglichkeit geben, natürlich noch ein bisschen Rückschau zu halten.

00:02:52: Deshalb habe ich meinen Reporter, Felix Deutsch, ausgeschickt.

00:02:57: Und der macht dann gleich gemeinsam für uns ein paar Interviews.

00:03:01: Aber dann starten wir erst mal gleich los mit Kühe, Schweine, Isalon.

00:03:05: Dem besten.

00:03:07: aller geilsten, schönsten Eishockey-Podcast, den der Kollege Deutsch und ich so hinkriegen können.

00:03:12: Komm ins Böhm-Kabel-Team als Offensivkraft im Vertrieb, als stabiler Defender in der Logistik oder als Kabel-Rookie ab August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August,

00:03:22: im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August,

00:04:00: im August, im August,

00:04:01: im Dein Wechsel, dein Spiel, dein Team.

00:04:04: Böhmkabel,

00:04:05: Kabel, verbinden Menschen.

00:04:08: Und jetzt

00:04:09: viel

00:04:09: Spaß bei Kühe Schweine Isalon, dem Radio MK Rooster Hockey Podcast.

00:04:15: Herzlich willkommen, liebe Nationen.

00:04:16: zur Kühe Schweine Isalon, dem Podcast, der ersten tatsächlich auch im Januar produzierten Ausgabe.

00:04:25: Und die gibt es direkt nach dem Spiel gegen die Eisbären Berlin.

00:04:31: Und ehrlicherweise, was war das?

00:04:32: Wieder für ein Hockeyabend am Seilersee.

00:04:35: Also die Jungs, zwei Null vorne mit ein bisschen Glück nach dem ersten Drittel, zwei, drei hinten, nach einem schlechten zweiten Drittel.

00:04:44: Und dann drehen die dieses Ding tatsächlich durch zwei Treffer.

00:04:49: Von einem Herr namens Colin Uckbekele, der ist Verteidiger und hat zwei schöne Kracher in Richtung des Tors der Berliner Eisbären abgegeben.

00:05:01: aller Ehren wert.

00:05:02: und mit ihm hat mein hervorragender und sonst ja eigentlich reporter nicht so erfahren.

00:05:08: unterwegs seien da philx dutch gesprochen nach dem spiel also kollin und bekle mit philx deutsch über einen vier zu drei erfolg der israelon roosters

00:05:19: und mehr kollin.

00:05:20: als erstes glückwunsch zum sieg und glückwunsch zu zwei durchaus spektakulären und bejubelten toren am ende.

00:05:29: Wie lässt sich die Schlussphase insbesondere beschreiben oder auch das ganze Spiel?

00:05:34: Ja, wir haben niemals aufgegeben.

00:05:35: Berlin ist gut gekommen, zweiten, drittel.

00:05:37: Und ja, es war eine brutale Teamleistung.

00:05:39: Wir haben alle wirklich unser Ding weitergemacht und ja, weiter gepusht, auch für den Sieg und nicht uns irgendwie zufrieden gegeben.

00:05:45: Und ja, zum Glück hat das geklappt.

00:05:47: Ihr hattet jetzt natürlich oder seid immer noch mitten in einem harten Pensum drin.

00:05:52: Das hat man, glaube ich, phasenweise auch gesehen, galt für Berlin.

00:05:55: Genau so sind es dann auch, genau solche Dinge, die es dann eben braucht, um zum Teuerfolg zu kommen.

00:06:00: am Ende?

00:06:01: Oder wie seid ihr da dran gegangen?

00:06:03: Ja, wir haben einfach gesagt, wir spielen hart, wir wissen ja, was zu tun ist.

00:06:06: Wir sind jetzt lange schon zusammen und wir sind jetzt uns wirklich eingegrooft.

00:06:09: Und ja, unser Gameplan war simpel, wie immer.

00:06:12: Wir verstecken uns nicht und wollen wirklich gegen jeden drei Punkte holen und es hat heute gut geklappt.

00:06:17: Wohin lag es, dass Berlin da zwischendurch dann trotzdem nochmal deutlich stärker aufgekommen ist?

00:06:22: Ja, ich glaube, wir haben das gut gemacht im zweiten Drittel.

00:06:24: Wir sind da wirklich aggressiv gekommen.

00:06:25: Wir hatten eine kurzzeitige Phase mit ein paar Problemen, aber ich meine, Berlin ist ein starkes Team.

00:06:30: letztes Jahr gewonnen, nicht ohne Grund und dass man da auch mal dann hinten in der Daison steckt oder auch mal eine Phase hat, wo die einen dominieren ist, glaube ich, ganz normal.

00:06:40: Nur da darf man sich nicht verstecken, den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern wirklich weitermachen.

00:06:43: Das haben wir gemacht und ja, deswegen haben wir heute hier gewonnen.

00:06:46: Wie war... Nimm uns mal ein bisschen mit in die Kabine, in der zweiten, dritten Pause.

00:06:50: Wie war da das Mindset?

00:06:51: Weil ich kann mir vorstellen, ihr wart schon platt, wenn man mal ehrlich ist, ne?

00:06:54: Ja, auf jeden Fall.

00:06:55: Die haben was gut gemacht, aber wir waren auch smart.

00:06:58: Viele Jungs bei uns auch angeschlagen.

00:07:00: Aber haben das trotzdem dann wirklich durchgezogen und gesagt, wir hören nicht auf.

00:07:03: Wir kämpfen weiter und das macht uns aus.

00:07:05: Das ist unsere Identität und das haben wir heute gezeigt.

00:07:09: Dann vielen Dank und viel Erfolg im München.

00:07:11: So,

00:07:11: das war der Blick aus Sicht von Colin O'Bekle.

00:07:13: Wir schauen dann natürlich auch noch mal auf die Trainersicht.

00:07:16: Das wird ein bisschen auch mit anderen Punkten beflastert sein, die Sicht von Stefan Niemann auch in hat.

00:07:24: Felix Dödt getroffen.

00:07:26: nach der Partie.

00:07:27: Stefan, als erstes mal Glückwunsch zum Sieg.

00:07:32: Wie viele Steine sind dir vom Herzen gefallen, wenn dir das ein Begriff ist, diese deutsche Formulierung?

00:07:37: Ich denke, es ist immer fantastisch, wenn du ein Spiel umdrehen kannst, v.a.

00:07:50: wenn du das Lied hatte und es verloren hast.

00:07:59: Was waren letztlich die ausschlaggebenden Dinge, dass man dann doch noch zwei Tore erzielen konnte?

00:08:05: Ich denke,

00:08:05: dass man sehen kann, warum Berlin das letzte Jahr in der Champions League gewinnt.

00:08:14: Sie machen die Basis wirklich, wirklich gut.

00:08:17: Ich denke, wir waren nicht handelig genug in der zweiten Periode, wenn wir gegen ein Team wie Berlin spielen.

00:08:22: Aber ich denke, in der dritten Periode war es eine Gründe.

00:08:24: Wir haben eine Chance, die Dinge in den Platz zu bringen.

00:08:28: Aber wir haben die richtigen Dinge gemacht.

00:08:30: Wir haben das Gesicht von der Nette aufgenommen.

00:08:33: Wir haben die Nette aufgenommen und wir hatten die Fronten aufgenommen.

00:08:36: Es fühlt sich immer gut, wenn man in einem Spiel wie dieser gewonnen wird gegen die Champions.

00:08:43: Und es waren natürlich

00:08:49: auch wirklich wertvolle Punkte für uns.

00:08:52: Ja, wir haben keine Entschuldigung, aber wir wussten auch, dass wir eine Menge Schmerzen in der Team haben, und wir hatten auch

00:09:03: ein paar Leute heute auch.

00:09:04: Ich war froh, dass wir die Kraft hatten, alles zu gehen.

00:09:15: Wir waren ein bisschen schmerzlos, besonders in der zweiten Zeit.

00:09:19: Aber wie gesagt, wenn wir es geben, haben wir nicht eine Chance.

00:09:22: Und dieser Team hat es nicht gegeben und ich mag wirklich den Weg.

00:09:26: Aber wir haben noch zurückgekommen.

00:09:28: Wir spielen eine wirklich gute Team.

00:09:30: Es ist nicht so, dass wir für frei sein können.

00:09:34: Aber am Ende des Tages haben wir drei Punkte gewonnen.

00:09:39: Manchmal baut es ein bisschen zu Ihrem Vorteil.

00:09:41: Wir haben durch die Adversität gewonnen, als sie uns gewonnen haben.

00:09:48: Ein paar Spiels, aber ich glaube, wir haben es verdient.

00:09:52: Am Ende des Tages haben wir nicht alles bekommen, wir haben es verdient und ich bin froh für das Team und das Team.

00:09:58: Dann sage ich vielen Dank und Sonntag viel Erfolg in München.

00:10:02: Hey Felix, großartige Qualitäten als Reporter.

00:10:04: Also aus dir wird noch was im Leben.

00:10:07: Das muss man sagen.

00:10:08: Vielleicht ist es im Jahr auch im Jahr.

00:10:12: Glaubst du das, Franz?

00:10:13: Ich traue es dem Felix zu.

00:10:15: Ich nicht.

00:10:16: Jung, dynamisch, bereit für die Zukunft.

00:10:19: Da kommt der komplette diplomatische Sportdirektor.

00:10:22: Ja, mit dem wollen wir jetzt nicht mehr auch noch über Berlin sprechen, da sparen wir uns.

00:10:28: brechen mit ihm und haben uns gedacht, wir laden ihn mal ein nach diesen vielen, vielen Spielen hintereinander, um zwei Dinge mal so ein bisschen aufzuarbeiten.

00:10:35: Einerseits und damit können wir anfangen, sicherlich die Situation, in der die Roosters gerade stecken und wie er so die Entwicklung betrachtet.

00:10:42: Außerdem wollen wir ein bisschen plaudern natürlich über dein erstes Jahr.

00:10:45: Aber wie gesagt, das machen wir als als zweiten Punkt.

00:10:50: Es wäre jetzt, natürlich kann man sich an heute Abend nochmal aufziehen, warum wir aber gar nicht machen.

00:10:54: Der Trend, den du gerade spürst, den die Mannschaft mitgenommen hat.

00:10:58: Felix und ich haben schon ganz großkotzig erklärt.

00:11:00: Wir haben es ja immer erwartet.

00:11:03: Wir nehmen das vielleicht nach zurück, also das ist großkotzige.

00:11:06: Aber gibt es irgendetwas, was sich gewandelt hat Franz?

00:11:10: Oder ist eigentlich alles so mit Ausnahme des Tempos, wo wir sagen können, okay, wenn das jetzt schon im Oktober oder November passiert, wäre es auch schön gewesen?

00:11:20: Ja gut, ist ja immer so, dass du, wenn du ein Prozess einleitest, dass der immer auch mehr Zeit mit sich bringt oft oder oft als du hoffst und natürlich muss ein Prozess auch immer Zwischenschritte haben.

00:11:38: Nicht immer sind sie sichtbar.

00:11:41: Ich glaube der große Unterschied ist jetzt im Moment, dass wir natürlich, dass sich die Mannschaft intern oder alle auch noch besser gefunden haben, noch besser auch gewöhnt sind, sich viel vorher an Basis erarbeitet haben, die diese Anfangs vielleicht auch nicht oder oft nicht so ummünzen konnten, weil im Endeffekt ist das Spiel oder viele der Spiele waren auf Messerschneide und ich denke, dass Mama dann auch ein bisschen, ja, Energie geraubt hat, wenn du diese Spiele, wo du vielleicht teilweise gar nicht schlechter gespielt hast, aber dann nicht gewinnen konntest.

00:12:22: Entscheidend denke ich war, dass Mannschaften und Trainer immer weitergemacht haben, dass keine große Hektik aufgekommen ist.

00:12:32: Natürlich entsteht auch Reibung, aber egal wann, egal ob du gewinnst oder verlierst, natürlich wenn du mehr verlierst, entsteht immer ein bisschen mehr Reibung, aber auch die.

00:12:42: Das sollte immer im Balance bleiben und wir haben immer gesagt, wir können es nur intern regeln, wir können nur intern selber besser werden.

00:12:50: Wir wollen natürlich unser Publikum, wir sind in der Öffentlichkeit, wir wollen unser Publikum die Bestmögliche bieten, aber wir dürfen uns nicht von vielen Nebengeräuschen Energie nehmen lassen, sondern wir müssen intern schauen, dass jeder sich jeden Tag darauf fokussiert, sein Bestes einzubringen und dass es dann natürlich gemeinsam Ja, gemeinsam in einer gewissen Harmonie aufs Eis gebracht wird.

00:13:18: Und ich denke, auch mit kleinen Korrekturen nochmal in der Mannschaft, das hat auch, macht Mama nicht so viel aus.

00:13:26: Korrekturen

00:13:27: meinst du personelle Zuwächse oder tatsächlich Korrekturen mit dem bestehenden Potenzial und Personal?

00:13:35: Auch schon auch mit Zugängen, wenn man jetzt zuletzt sieht, dass Eisenmänger uns auf jeden Fall, wenn man sieht, in Unterzahl, ja, wir immer wieder die Bullis gewinnen in Unterzahl, wo seit er bei sich da ist, es liegt natürlich nicht alleine an ihm, es ist ja nie ein Spieler, aber haben wir, hat sich unser Unterzahlspiel verbessert, oft gewinnt er das erste Bulli, dann ist die Scheibe schon mal raus.

00:14:04: Und dann hast du natürlich für andere Spieler auch die Möglichkeit, sie ein bisschen zu schonen.

00:14:10: und sie nicht zu überspielen.

00:14:12: Und das sind so Kleinigkeiten, die vielleicht gar nicht so auffallen.

00:14:15: Oder damals auch die Verpflichtung von Luanius ist offensichtlich jetzt kein Big Deal.

00:14:22: Aber also, wenn du

00:14:25: einen

00:14:27: U-Tran-Zweizverteidiger hast, der auf Poison sechs spielen kann, ist es ein Big Deal.

00:14:32: Und das sind alles so Kleinigkeiten, die uns dann auch immer wieder die Möglichkeit gegeben haben, die vierte Reihe kompakter zu besetzen, mehr Energie daraus zu generieren.

00:14:46: Und auch so haben sich Spieler, denke ich, die teilweise vielleicht am Anfang auch unter den Erwartungen haben, entweder berappelt oder haben aus ihrer Situation das Beste gemacht in letzter Zeit.

00:15:02: Weil natürlich gibt es auch Spieler, die selber gemerkt haben, dass es vielleicht nicht so optimal für sie persönlich lief, aber keiner dieser Spieler ist auf Dauer gesehen dann ganz abgesungen, sondern hat eher seine Energie darauf konzentriert, was kann ich der Mannschaft geben.

00:15:22: Und das ist halt auch immer ganz wichtig für ein Team, dass Spieler, jeder hat einen Ego, jeder Mensch hat einen Ego, aber das... Die Mannschaft so gut wie möglich, ihr Ego, das individuelle Ego vor der Tür lässt und gemeinsam versucht, bestmöglichen Erfolg zu haben, weil nur das hilft ja auch jedem einzeln weiter.

00:15:46: Das hatte ich auch oder hat die Trainer noch nicht mehrmals angesprochen, hat dann ein bisschen gedauert.

00:15:53: Viele Dinge sind auch menschlich, aber ich glaube einfach, dass der Prozess Ja, in die richtige Richtung gegangen ist.

00:16:00: Interessant ist ja, Felix, wenn du jetzt irgendwie ganz aktuell was hast, aber sonst würde ich gerne einmal strengend weiter machen.

00:16:05: Interessant ist es ja eigentlich...

00:16:07: Er wartet gar nicht die Antwort rein.

00:16:09: Aber ja, ich habe... Hey, ich habe dir ja zugenickt, also insofern alles gut.

00:16:13: Was ihr nicht seht.

00:16:14: Das stimmt.

00:16:15: Eigentlich ist es so spannend, dass es rund um dieses Drehstenspiel bemerkbar geworden ist, weil die Ergebnisse anders hohen.

00:16:25: Jetzt sagen wir mal, Drehsten war ja auch keine... Also es war die einzig... Unentspannte Saisonphase, die man eigentlich hatte, auch im Hinblick auf, wenn du da nicht gewinnst, welche Konsequenz hat das eigentlich für das gesamte, was folgen könnte?

00:16:39: Und auch für die Spieler, vielleicht auch für den Trainer?

00:16:44: Warum ist es genau da aufgeplöppt?

00:16:47: Gibt es dafür eine Begründung?

00:16:48: oder war das Zufall, der den Roosters einfach in die Karten gespielt hat?

00:16:53: Ich glaube schon, dass so ein Prozess ja nicht.

00:16:57: dann Man denkt ja immer, okay, man hat ja einen klaren Plan, den verfolgt man.

00:17:04: Und Mann, man ist man natürlich, denkst ja, Mensch, wie lang dauert das jetzt noch bis gewisse Dinge?

00:17:10: Wir hatten das Spiel, glaube ich, war das Spiel davor gegen Mannheim.

00:17:13: Da hatten wir hier, natürlich sind Statistiken.

00:17:18: Wichtig, manchmal auch relativ, wir hatten in einem Mannheim-Spiel hier zu Hause mehr Expected Goals, als dann beim haben kein Tor geschossen, als bei dem sechs einzigen Dresden.

00:17:29: Und ich glaube oder wir haben nie so dran geglaubt, dass es jetzt dann genau das eine Spiel ist oder dass die Mannschaft so jetzt müssen wir, aber die kamen zum richtigen Moment dann für uns.

00:17:41: Aber entscheidend war ja das, was ich ja immer vor dem Dresdenspiel gesagt habe, dieses Spiel ist wichtig.

00:17:47: Aber gibt auch nur drei Punkte.

00:17:48: und was passiert denn danach?

00:17:50: Weil du hättest ja auch in Dresden gewinnen können, danach wieder anfangen zu verlieren und Dresden hätte gewonnen oder andere Mannschaften.

00:17:57: Für uns war immer entscheidend, wie geht der Prozess vorwärts und wir wussten schon in dem Zeitpunkt und wurden dann auch ein bisschen, das heißt unruhiger.

00:18:09: Wir wussten, dass wir geduld haben müssen, aber in dem Zeitpunkt waren wir schon auch der Mannschaft gegenüber.

00:18:16: Ja, es war Zeit, dass der nächste Schritt in den Prozess kommt.

00:18:21: Ich erinnere mich da an, ich habe jetzt gerade die Spiele mal offen.

00:18:24: Du hast vor diesem Mannheim-Spiel, wo du auch keinen Tor geschossen hast, aber auch zwei Spiele gehabt, in Frankfurt, in Schwenning, wo du beides mal auch sagen musstest, das war sicherlich nicht das, was man von dieser Mannschaft erwartet oder erwarten kann.

00:18:37: Vorher war dieses wilde fünf zu sechs gegen Ingolstadt, also es war schon so ein bisschen Turning Point, wo man dann aber auch das Gefühl hat, okay, Jetzt müssen wir mal.

00:18:47: Ja, aber ich glaube nicht, dass sie jetzt war, jetzt müssen wir mal, sondern es war einfach auch eine sehr gute Gelegenheit.

00:18:53: Also in dem Zeitpunkt, genau wie du sagst, waren wir auch nicht so zufrieden mit den Fortschritten.

00:19:00: Und natürlich kam uns dann Dresden, auch wenn es von außen her, so hieß es ja überall, also Abstiegsendspiel, bla, bla, bla, mag alles so gewirkt haben.

00:19:14: Und natürlich war die Gelegenheit günstig für uns und auch der Druck in gewisser Weise da, aber der Druck mehr auch von intern, den wir schon ein bisschen erhöht haben, dass wir, ohne dass wir jetzt so viel anders gemacht haben, aber wir wussten schon, es ist jetzt an der Zeit, aber nicht nur für das eine Spiel, sondern dass wir vorwärts kommen.

00:19:39: Was von außen reingebracht wurde, natürlich kriegen Spieler und Trainer immer gewisse Dinge weg.

00:19:46: Aber das war jetzt nie ein großes Thema vor dem Spiel.

00:19:50: Deswegen auch die Mannschaft und Trainer waren sehr ruhig vor dem Spiel in Dresden.

00:19:54: Aber wir waren sehr hungrig, endlich vorwärtszukommen.

00:19:59: Und dann war Dresden auch so ein Spiel, wo wir uns direkt im ersten Rücken ... Hast natürlich auch

00:20:05: das Glück gehabt, dass du wirklich einfach ... Du hältst den einen, der kam, wo du gesagt hast, oh Gott, ich will ihn, mit einem guten Save und machst dann deine Tore.

00:20:16: So unter dem Motto, jetzt tust du endlich genau das, was man erwarten sollte.

00:20:21: Ja, ich glaube immer grundsätzlich, dass man glück sich glück erarbeitet.

00:20:25: Du brauchst es.

00:20:27: Jetzt sind letztens auch Spieler, die hat man vielleicht vorher nicht gewonnen.

00:20:31: Da gab es vielleicht sogar schon mal Spieler, wo er gesagt hat, Mensch, heute ist es echt bitter.

00:20:38: Und da hast du dann verloren.

00:20:41: Und jetzt gewinnst du halt diese Spiele.

00:20:43: Aber ich glaube aber immer zum Schluss dran, es ist irgendwann, du verdienst ja das Glück.

00:20:49: Und nicht, du schockst mal, ja.

00:20:51: Es wird keine Mannschaft durch die Saison gehen und sehr viel Glück haben.

00:20:54: Also Lucky Bounds, müssen wir definitiv sagen, gab es vorher eher wenige.

00:21:00: Das hat sich verändert.

00:21:01: Würdest du denn sagen, dass von der spielerischen Entwicklung der Mannschaft seitdem auch etwas... sich noch mal verbessert hat?

00:21:09: Oder ist es tatsächlich nur, ja wir spielen jetzt das System mit einem gewissen Selbstvertrauen, wie wir das umsetzen können, mit dem, was wir von den einzelnen Jungs erwarten, sodass das auf die einfache Art und Weise in Anführungszeichen erklärbar erscheint?

00:21:23: Ja, das System ist ja immer relativ.

00:21:26: Wir haben die ganze Zeit eigentlich fast immer gleich gespielt, nur die Umsetzung des Systems und es dauern natürlich gewisse Dinge, dauern Zeit, dann ist es auch.

00:21:37: Spieler verbessern sich ja hoffentlich auch im Laufe der Zeit.

00:21:40: Spieler finden besser zusammen.

00:21:43: Spieler, ja, Dinge harmonieren besser.

00:21:47: Auch Specialteams waren jetzt zuletzt besser.

00:21:49: Ist ja auch immer so, zwischendurch, da wo es nicht so lief, waren unsere Specialteams auch alles andere als gut und ist davon nie unterschätzt, wie wichtig das ist.

00:21:59: Und dann kamen halt auch zuletzt wieder.

00:22:02: jetzt vor dieser intensiven Phase, kamen noch ein paar so Ein paar Dinge, machen wir, ergeben sich dann Dinge, auch wie rein zusammenfinden.

00:22:10: Du suchst ja auch immer, wie ist die optimale Zusammenstellung da rein?

00:22:15: Wie entwickelt sich das?

00:22:16: Zum Beispiel kleiner Faktor natürlich ist, Tyler Bolland auch gelernter Center.

00:22:22: Aber jetzt, und er möchte oder wollte auch diese Verantwortung immer übernehmen.

00:22:28: Und jetzt ist es für ihn aber natürlich auch nochmal was Positives gewesen.

00:22:33: Erstens, dass er nach seiner langen Verletzung, wo man natürlich, der war zum Saisonstart dabei und dann fragt natürlich auch keiner groß danach und jeder hofft es geht.

00:22:44: Es ist

00:22:45: eigentlich jetzt wieder alles normal, aber es ist halt leider nicht so.

00:22:49: Und dann kommen so ein paar Punkte zusammen und dann hast du zum Beispiel jetzt mit der Zeit eine Reihe gefunden, wo da halt einen zu Bohlen und zu Thomas, ein stabiler Mann dazu hast, der körperliche Präsenz reinbringt.

00:23:06: Dann hast du die anderen Reihen, die auch so weit, ja, ganz gut.

00:23:10: Dann hat zum Beispiel so ein ... In letzter Zeit hat, finde ich, Turnquiz sehr gut gespielt, hat aber teilweise in der vierten Reihe gespielt.

00:23:19: Und da wird der Führung ja vierte Reihe und so.

00:23:21: Nein, genau das macht es ja oft aus.

00:23:24: Wie gut sind wir denn als Team?

00:23:26: Wie ... Wie aktiviert

00:23:27: man auf seine Rolle?

00:23:29: Ja, weil ich kann ja, es geht ja zum Schluss auf meine Eiszeit.

00:23:35: Aber es ist natürlich ein mentales Spiel.

00:23:37: Sagst du dem einen Spieler, du spielst jetzt in der Reihe, wird er vielleicht eher seiner Energie drauf zu verschwenden, beleidigt zu sein.

00:23:46: Und da gibt es Spieler, die machen ihren Job, egal ob sie da oder da spielen.

00:23:50: Und zum Schluss werden sie dann ja auch belohnt mit guter Leistung und dann haben sie ja oft... Nicht weniger als sei das vorher.

00:23:59: Das ist immer ganz entscheidend in so einer Mannschaft.

00:24:01: Wie reagieren die Spieler auf Dinge?

00:24:04: Zum Schluss geht es immer darum, dass sie bestmöglich in Mannschaft auf dem All steht und die bestmöglich auch so verteilt ist.

00:24:13: Natürlich musst du den Spieler mehr dafür geeignet, andere weniger.

00:24:20: Aber am Ende des Tages hast du so kleine Punkte wie ... Und dann konntest du zum Beispiel jetzt bei den Ausfällen, die wir hatten, wurden zwei Spieler von der vierten Reihe auf einmal zu einer Reihe, die eher ein Schlüssel ist.

00:24:38: Und das sind so kleine Punkte in dieser Liga.

00:24:42: Und gerade bei den Spielen, fast jedes Spiel war ja ganz knapp, denkt die Mannschaft hat durch ihre Arbeit und dann durch auch das belohnt wurde, auch mehr Selbstvertrauen natürlich.

00:24:53: Er redet immer groß von selbst und ich sage immer, das muss man sich erarbeiten.

00:24:57: Aber wenn man es getan hat, dann fühlt man sich natürlich auch besser.

00:25:03: Das erleben wir dann alle.

00:25:04: Du sprichst ... Ja, das erleben wir alle.

00:25:08: Also im normalen Leben

00:25:11: auch.

00:25:11: Ja, natürlich.

00:25:12: Also die Dinge, die man beeinflussen kann, sollte man beeinflussen.

00:25:16: Und der Kopf spielt auch immer eine Rolle.

00:25:17: Das ist auch klar.

00:25:19: Franz, du sprichst jetzt viel über die Mannschaft.

00:25:23: Welchen Anteil hat das Trainer-Team oder generell die Arbeitsweise des Trainer-Teams?

00:25:28: Weil wenn man damals sagte, ja, vor dem Drehsenspiel, da muss man mal gucken, wenn jetzt das sind Dinge, die von außen rangetragen wurden, das wissen wir, glaube ich, alle drei sehr gut.

00:25:38: Nichtsdestotrotz hat da irgendeine Veränderung stattgefunden, oder ist das was, wo du sagst, da ist schon eine große Konstanz, die auch ein Stück weit ein Schlüssel zum Erfolg

00:25:48: ist?

00:25:48: Nein, wir arbeiten ja sehr intensiv zusammen und die Trainer haben immer ihren Job.

00:25:53: weitergemacht.

00:25:54: Natürlich versuchen auch die sich jeden Tag zu verbessern.

00:25:58: Und natürlich kennen auch sie jetzt die Liga noch besser.

00:26:02: Kennen unsere Spieler besser.

00:26:04: Wir haben sehr viele neue Leute.

00:26:06: Man lernt sich hier im Laufe der Zeit auch kennen.

00:26:09: Man möchte jetzt nicht sagen, sie haben einfach nur immer weitergemacht, sondern sie haben natürlich, wir haben immer gesagt, wir setzen den Ton, so läuft das hier.

00:26:20: Heißt aber nicht, dass wir nicht Dinge anpassen.

00:26:24: Dinge versuchen jeden Tag und die Trainer, was sie eigentlich sehr viel ausmacht, die sind jeden Tag sehr, sehr akribisch am Evaluieren, am analysieren, was können wir für die Mannschaft tun, um sie bestmöglich aufs Eis zu schicken.

00:26:40: Weil die Trainer sagen immer, wir wollen alles dafür tun, dass sie bestmöglich vorbereitet sind.

00:26:45: Und natürlich weder ich, noch die Trainer, noch die Spieler machen immer alles perfekt.

00:26:52: Aber was immer ganz klar war, auch von unserer Seite, wir haben uns nicht irritieren lassen, sondern haben auch den Spielern gezeigt.

00:27:00: Weil in Phasen, wo es vielleicht nicht so läuft, da viele Einflüsse kommen, dann ist es ja oft so, wenn von Außendinge herangetragen werden, dann haben Spieler oft nicht so viele Erfahrungen, wie auch immer steigen.

00:27:15: sind dann irritiert, was passiert dazu.

00:27:17: Es war aber immer zu spüren, dass wir klare Kante haben, aber natürlich auch wussten und auch wollten.

00:27:24: Wir wollten ja mehr ertragen.

00:27:28: Wir wollten ja von Anfang an mehr ertragen, aber wir wussten auch, es ist immer realistisch einzuschätzen und sind natürlich auch nicht immer.

00:27:36: Wir haben uns auch selber, also die Trainer hinterfragen sich jeden Tag, das kann ich jedem da draußen versprechen, was kann ich besser machen.

00:27:43: Aber was ich sehr schätze an Ihnen, dass Sie sich nicht aus der Ruhe bringen haben lassen, keine Alibi-Entscheidungen getroffen haben, konsequent den Weg gegangen ist, der ist nicht immer jeden Tag hunderttausend Prozent richtig.

00:27:56: Aber wenn man eine Basis hat und wirklich eine Grundeinstellung, die mit dem übereinstimmen, was wir vor der Saison besprochen haben, Trainer.

00:28:07: Es gibt viele Punkte dabei.

00:28:09: Sie haben immer gesagt, wir müssen gut arbeiten, um dann auch für die schwierige Zeit vorbereitet zu sein.

00:28:14: Das ist auch so eine Sache, wo man ja auch, wir haben kaum verletzte Spieler.

00:28:19: Wir haben, ja, wie du sagst, Klopf auf Holz.

00:28:23: Wir haben jetzt auch

00:28:25: diese

00:28:26: Zeit, konnten wir diese intensiven Spiele grundsätzlich gut gehen.

00:28:31: Und das ist auch, was wir immer gesagt haben, wir brauchen eine gute Grundbasis, die wir uns ja arbeiten müssen.

00:28:38: Natürlich ist es sehr kurze Zeit, Zeit August.

00:28:40: Es geht ja vielen Mannschaften so, aber natürlich bei uns umso mehr oder bei Mannschaften wie bei uns, wenn du sehr viele neue Spieler hast.

00:28:47: Und das große Ziel ist ja, dass wir eine gewisse Konstanz hier reinbringen.

00:28:52: Und was ich sagen kann, wir haben immer konstant von Tag eins weiter gearbeitet, natürlich immer ein bisschen angepasst versucht.

00:29:00: Dinge zu finden.

00:29:01: Und natürlich waren die Trainer dann auch froh.

00:29:06: Die Trainer haben sich auch nie beschwert.

00:29:07: Die haben nie gesagt, der braucht neue Spieler oder dies oder das, weil es ja auch oft eine Reaktion von Trainer ist, wenn die Kritik kommt, wie auch immer.

00:29:14: Sondern wir haben immer gesagt, wir schauen, was wir punktuell tun können.

00:29:18: Der Club steht im Vordergrund.

00:29:19: Was hat der Club für Möglichkeiten?

00:29:21: Es geht nicht um Einzelung.

00:29:22: Wir müssen schauen, wie wir es besten vorwärts bringen.

00:29:25: Jeder, denke ich, Mannschaft, Trainer, ich.

00:29:27: haben wieder einiges gelernt diese Saison und haben aber immer konstant zu dem gestanden, was wir vorgesagt

00:29:34: haben.

00:29:35: Ein bisschen wie ein Fazit, ne?

00:29:38: Na ja, man muss sich ja mit einem relativ realistisch anfreunden.

00:29:43: Die Saison geht jetzt mit großen Schritten, also wenn man nicht in die Playoffs kommt, zu Ende.

00:29:49: Weil das wird jetzt ganz fix gehen Ende Januar, Monat Pause.

00:29:52: Da können wir vielleicht auch gleich noch ein Setzchen zu verlieren und dann sind es noch acht Spieltage, wenn ich es richtig im Kopf habe.

00:29:59: Da ist das Thema durch.

00:30:02: Ertappst du dich dabei, gerade so ein bisschen nach oben in Richtung Strich zu gucken, weil es einfach interessanter wird oder bist du eher der Vertreter.

00:30:13: Guck mal, dass du noch bis Ende Januar so weit wie möglich vom letzten weg kommst.

00:30:18: Ah, weder noch, werde ich sagen, weil natürlich guckt man immer auf der Tabelle und guckt so, man ist ja immer dran interessiert, wie ist die Punkte, aber jetzt nicht nur in unserer Region, wie ist oben, wie ist insgesamt, man hält sich ja informiert.

00:30:32: Aber wir haben immer gesagt, wir müssen selber punkten.

00:30:35: Was die anderen machen, können wir nicht beeinflussen.

00:30:38: Wenn es möglich ist, zu punkten, müssen wir punkten, wollen wir punkten, wir wollen natürlich jedes Spielpunkten.

00:30:44: Und dann ergeben sich Dinge von alleine natürlich.

00:30:48: Merkst du jetzt, wenn du natürlich in den letzten zwanzig Spielen eine gewisse Leistung punktemäßig auch abgerufen hast, dass du natürlich mehr davon haben willst, aber dafür musst du an der Basis immer dran bleiben.

00:31:05: Das wird auch nicht von alleine kommen.

00:31:08: Da musst du mit Widerigkeiten umgehen.

00:31:09: Jetzt in letzter Zeit fallen auch immer wieder Spieler aus, nicht weil sie verletzt sind, sondern weil sie krank sind.

00:31:17: auch Dinge, wo du dann damit wieder umgehen musst.

00:31:20: Weil es natürlich immer optimal, wenn alle dabei sind, wenn alles optimal läuft.

00:31:25: Jetzt hast du immer wieder Spiele dabei, wo Spieler auch angeschlagen sind, die vielleicht dann trotzdem spielen, Spieler gar nicht dabei sind.

00:31:32: Da haben wir zum Beispiel gesehen, im Bremerhaven war ein Cornell-Unfischbruch nicht dabei, was du vor dem Spiel schon als großen Verlust siehst, aber das hat die Mannschaft dann ganz gut aufgefangen.

00:31:46: Es kommt tagtäglich, ich setze im Moment auch so ein bisschen der Fokus drauf, wer kann spielen, wer kann nicht spielen.

00:31:54: Wer ist gesundheitlich, topfit, wie kommen wir da durch, aber zu deiner Frage zurück.

00:32:00: Natürlich interessiert man sich, wie die Punkte zahlen sind, aber wir müssen schauen, dass wir selbstmöglich vier Punkte holen.

00:32:09: Und was dann aber rauskommt, werden wir sehen.

00:32:11: Ist es realistisch schon vor der Pause, die in den Klassen halt vielleicht im Sack zu haben?

00:32:18: Das ist nur einfache Rechnung.

00:32:21: Rechnung ist das eine, natürlich, das kannst du machen.

00:32:24: Ich meine so ein bisschen das Gefühl, oder ob das einfach noch, also klar, wenn du die Punkte hast, bist du weg, da brauchst du nicht mehr über Gefühle reden.

00:32:34: Aber es ist halt auch noch ein Stückchen Weg.

00:32:36: Wenn du acht Spiele, du hast jetzt fünfzehn Punkte, wenn ich die im Kopf habe, wären fünf.

00:32:41: Sagen wir mal, es sind Roundabout zehn, die du nochmal gut machen müsstest nach unten, weil ich glaube jetzt noch weiß nicht genau so viel ausstehenden Spielen oder so.

00:32:50: Bisschen weniger.

00:32:51: Bisschen

00:32:51: weniger.

00:32:52: Ist das ambitioniert.

00:32:55: Ich persönlich... Ich finde es gut, wenn alles so bleibt, wie es ist bis dahin.

00:33:02: Was aber Interessantes finde ich, wenn du jetzt mal auf die letzten Jahre schaust, also wann neue Mannschaften mit vielen neuen Jungs funktionieren, reden wir immer über Dezember, müssen Felix und ich insbesondere unsere Gedanken neu strukturieren und sagen, wenn du so viele Jungs austauschen musst, dann geht das vor Dezember nicht anders, Franz?

00:33:22: Es ist auf jeden Fall nicht einfach, weil du natürlich ... Du denkst ja in verschiedenen Kategorien, das ist ja nicht nur, also wir sind jetzt Mannschaften aus einem Etat-mäßig und derzeit auch Tabellenmesser aus einem unteren Drittel.

00:33:37: Aber auch bei Mannschaften, die oben stehen, dauert es auch, bis die Mannschaften zusammenwachsen.

00:33:43: Wenn jetzt gibt es auch Mama-Gründe, wenn eine Mannschaft, die aus einem oberen Tabellen-Drittel ist, die tauscht Mama auch, vielleicht aus gewissen Gründen Spieler aus, Muschspieler austauschen.

00:33:54: Oder Beispiel Berlin.

00:33:56: Man sieht, In Berlin ist bis jetzt noch nie so eine ganze Harmonie in der Mannschaft reinkommen, weil einfach die Mannschaft gar nicht so ist, wie sie ist, sondern immer wieder, so haben sie immer wieder Neuzugänge, was sie leisten können, aber sie haben nie, fast nie mit der Mannschaft gespielt, wie sie eigentlich sein soll.

00:34:14: Und

00:34:14: die Mannschaft steht zum Schluss im Vordergrund.

00:34:16: Du kannst auch immer wieder Top-Spieler dazuholen, aber du wirst nie diese, wenn man jetzt jetzt sieht, wie die Berliner Mannschaft einfach als Mannschaft.

00:34:27: da durchmarschiert ist, wie die als gewachsenes Team mit vielen Spielern, die viele Jahre da sind, wo der Trainer viele Jahre jetzt da ist.

00:34:37: Auch gemeinsam sind sie durch Tiefs gegangen, als Deutscher Meister am nächsten Jahr der Playoffs nicht erreicht.

00:34:42: Haben sie gemeinsam durchgestanden.

00:34:44: Sie haben viele, viele Mannschaften, wie gesagt, die oben sind, die sind sehr konstant in ihrer Vorgehensweise.

00:34:53: Über ein Thema möchte ich noch kurz sprechen, nämlich Olympianominierung ist jetzt Fast Geschichte.

00:34:59: Ich glaube, wir kennen jetzt nah zu viele oder alle Kader, die da sind.

00:35:04: Zwei Jungs von dir schnüffeln zumindest mal dran.

00:35:06: Der eine ist fest dabei mit Matthias Lassen.

00:35:08: Der andere, Daniel Fischbruch, ist in der Trainingsgruppe.

00:35:11: Bedeutet dem Umkehrschluss könnte noch gezogen werden.

00:35:14: Da müsste sich ein anderer verletzen, damit er reinrutscht.

00:35:18: Wie bewertest du für die beiden, diese Bedeutung bei diesem Turnier dabei zu sein?

00:35:22: Schrägstrich, naja, nah dran zu sein.

00:35:26: Also es freut mich zunächst mal für beide und auch für unseren Club, dass wir zwei Vertreter haben aus den eigenen Reihen, wo wir in einem Atemzug genannt werden, jetzt auch hier mit Olympia, wo es ja auch nicht so viele Clubs gibt, die da beteiligt sind.

00:35:44: Ich denke, Matthias Lassen ist eine feste Größe in der dänischen Nationalmannschaft, aber natürlich wurde auch er hier beobachtet und immer wieder nachgefragt, wie denn sein Werdegang so ist hier.

00:35:55: Ich denke, er hat sich die Nominierung verdient und ich denke, er hat auch viele Jahre darauf hingearbeitet, jetzt diese Olympiade spielen zu können.

00:36:05: Sie haben sich auch qualifiziert, die Däner.

00:36:07: Ich denke, es wird eine ganz besondere Sache sein, wo wir ihm natürlich dann auch, wenn es nicht gegen Deutschland geht, vom Fernsehen... Einen

00:36:14: schlechten Abend da wir haben, mehr nicht.

00:36:16: Genau.

00:36:17: Wo wir ihm vom Fernsehen der Daumen drücken werden.

00:36:20: und auch für Daniel Fischbuch denke ich, es ist... Wie Deutschland die Nationalmannschaft die letzten Jahre sich auch entwickelt hat, wie breiter Kader ist.

00:36:29: Die NHL-Spieler sind alle dabei.

00:36:31: Nicht nur NHL, sondern auch A-Spieler, die auf dem Prung in die NHL sind.

00:36:36: Dann muss man ja immer denken, diese Spieler, da handelt sich eher mehr ein Spieler für die offensieferen Reihen oder offensiefer Stürmer.

00:36:46: Stürmer sind alle offensiv, aber der nochmal mehr in diese Richtung tendiert, Richtung Powerplay und da kommen natürlich aus der NHL mit drei Seiten Stütze, Peterka, Reichl, alles Typen, die dafür sind und ich glaube, er hat sich das hart erarbeitet, überhaupt in diesem großen Squad zu sein.

00:37:05: und was ich mit ihm so besprochen habe, ist auch, dass er auch wenn er natürlich sehr gerne ganz dabei gewesen wäre, Aber natürlich immer noch die Chance sieht und jetzt sein Bestmögliches tun will, so bereit zu sein, falls denn, es kann ja immer alles passieren, falls denn dieser Platz frei wird.

00:37:26: Auf jeden Fall letzten Zeiten gegeben in seinem Leben, in seinem Sportlerleben, wo er weiter davon entfernt war.

00:37:31: Ich

00:37:31: glaube, und das ist ja auch das, wenn man das mal aus Klubsicht sieht, wenn er im Sommer mit der Ägide hier antritt.

00:37:41: zu sagen, okay, ich möchte mich hier in den Blickpunkt spielen, um wirklich auch noch mal eine Chance zu haben, dann würde ich schon sagen, dass beide Seiten von diesem Wechsel profitiert haben.

00:37:50: Und das ist, glaube ich, noch moderat ausgedrückt.

00:37:52: Oder wie du das fandest?

00:37:54: Nein, ich denke auch, dass er es ja davon profitiert hat.

00:37:56: Weil, das eine ist ja das Korrapunkte, die er macht, aber ich... So wie ich Harry Kreis gerne hatte ihn nicht deswegen zu einer Zollerleitung eingeladen, sondern Harry war ja schon mal schon beim Sauerlandpark, hat auch mit unseren Trainern intensiv gesprochen, was er so erwartet und hat dann auch auch zu mir gesagt, es macht einen guten Eindruck, was hier auf eine Truppe, wie die Trainer reden und so und hat mir auch zwischendurch, wo es mal nicht so lief, hat Harry mir mal eine sehr nette Nachricht geschrieben, dass wir gut ausschauen, leider zu wenig Punkten.

00:38:30: Aber dass ihm das gefällt, dann habe ich auch gemerkt, dass er beobachtet, nicht nur was wir machen und somit was Daniel macht, hat sich natürlich auch immer mal wieder erkundigt.

00:38:42: Und er wusste, Harry, dass er Also ihn zum Deutschland Cup eingeladen hat, dass er auf einen Spieler bauen kann, der in guter Verfassung sein wird, mit einem guten Mindset kommen wird, der bereit sein wird, hart zu arbeiten, der gut vorbereitet ist.

00:38:55: und genauso war es dann.

00:38:56: Also ich habe dann die Bewertung auch bekommen vom Deutschland Cup.

00:38:59: Da ging es dann hauptsächlich darum, dass er sich, wie er sich fürs Team gespielt hat, wie er seine Aufgaben umfasst.

00:39:08: als Mannschaft zu gewinnen erfüllt hat, in welcher Verfassung er angekommen ist.

00:39:13: Und deswegen denke ich, hat er davon hierhin zu kommen, ja, nicht nur von dem Offensichtlichen, dass er jetzt unsere Top-Score ist und dadurch im Blickpunkt ist, sondern für ihn selber.

00:39:23: Er wurde hier sehr gefördert von den Trainern, von uns allen.

00:39:27: Er wurde die Plattform gegeben, aber er wurde auch gefordert.

00:39:32: Er wird auch immer wieder in der Pflicht hier und nicht nur ein paar schöne Tore zu schießen und Punkte zu machen, sondern es wird im Training von ihm viel erwartet.

00:39:44: Es wird tagtäglich in seinem ganzen Dasein viel von ihm erwartet.

00:39:50: Und das denke ich, hat ihm sehr gut getan und er hat es auch sehr gut gemacht.

00:39:56: Man könnte so schön sagen, win-win Situation.

00:39:59: die man gerne fortsetzen könnte.

00:40:01: Aber nochmal, wir sprechen schon ein

00:40:02: bisschen in der Vergangenheitsform, die Saison ist,

00:40:05: wo der Istanbul-Zollzegab

00:40:06: den genau... Vielleicht

00:40:07: hat er uns allen damit eine Information gegeben, die wir vorher noch nicht hatten.

00:40:13: Das würde

00:40:13: jetzt der Pressesprecher wieder dementieren, aber das ist egal.

00:40:16: Ich

00:40:16: glaube, das kann Franz auch gut selber.

00:40:18: Was hast du an der Stelle gesagt?

00:40:19: Gerüchte gibt es vielleicht?

00:40:20: Ja, wie gesagt, das ist ja logisch.

00:40:23: Wenn ein Spieler jetzt an Olympia kratzt, Hier unser Top-Score ist, sein Vertrag ausläuft, dann würde ich es als komisch empfinden, wenn es keine Interessenten geben würde.

00:40:37: Und vor allem ist es ja für uns eher spannend, wenn der aktuelle Tabellenführer um Spieler von uns buhlt.

00:40:45: Das war der Plan, den du mal hattest.

00:40:47: Das habe ich lieber, als wenn alle unsere Spieler nächstes Jahr nicht mehr in der Liga sind, die hier nicht bleiben.

00:40:54: Natürlich gleichzeitig.

00:40:56: Aber ich habe auch schon betont, wir haben Daniel, wir sind für uns ist es mit ihm eine Win-Win-Situation.

00:41:01: Wir haben ein sehr gutes langfristiges Anbock gemacht, wo wir uns wirklich sehr committed haben.

00:41:07: Und zum Schluss liegt es an ihm, was er machen möchte.

00:41:13: Wir haben die Tür weit aufgemacht, da muss er nur durchgehen.

00:41:17: Aber wie gesagt, wir sind auch Realisten.

00:41:22: Es gibt noch mal finanzstärkere Clubs aus uns und die derzeit auch und Klubs die derzeit erfolgreicher sind als wir, damit meine ich aber nicht, dass wir nicht gut sind, sondern... Das

00:41:35: ist einfach klubstisch richtig.

00:41:37: Ja, nein, aber das ist natürlich, es wäre auch schlimm, wenn wir in der gleichen Region, also natürlich wäre das immer wünschenswert für unsere Fans auch, wenn wir jetzt in der gleichen Region wie Köln, Mannheim, München spüren würden, dann, ja, dann wäre irgendwas... Dann hätten wir entweder einen Zaubertrank oder irgendwas anderes.

00:41:55: Zaubertrank wäre auch eine geile Geschichte.

00:41:57: Also

00:41:58: Vorsicht mit den Dopingvorwürfen.

00:42:00: Ja, das stimmt.

00:42:01: Natürlich rein pflanzlich, würde ich sagen.

00:42:06: Franz, du verzeihst mir an der Stelle.

00:42:09: Ich fürchte, es wird... Ein kurzes Intermezzo mit ihm sein, aber egal, was rauskommt.

00:42:15: Das war auf jeden Fall eine sehr, sehr lange Kurz.

00:42:19: Da sind wieder mal unsere beiden Rollen so wunderbar.

00:42:22: Ich sage das eine, du das andere und Franz erzählt auch noch mal was.

00:42:26: Und am Ende können sich die Leute ein Bild machen.

00:42:29: Und wenn ich nur kurz etwas zu sagen, zum Schluss geht es immer um Club.

00:42:33: Und ich habe einen einzelnen Spieler, weil zum Schluss geht es ja noch.

00:42:36: Einzelne Spieler sind wichtig und Daniel ist sehr wichtig für uns.

00:42:40: Aber Daniel alleine macht ja nicht die Isilon-Rusters aus.

00:42:44: Deswegen ist es sehr wichtig, dass jeder einzelne Spieler bestmöglich performt, was in seinen Möglichkeiten steht.

00:42:54: Aber ganz zum Schluss geht es immer um den Club.

00:42:56: Und da merkst du, dass er das nicht erst seit gestern macht, diese Verantwortung wahrzunehmen, weil wir natürlich Du hast gerade selber schon davon gesprochen, du musst eine gewisse Konstanz reinkriegen, Abläufe müssen sich etablieren und da hilft es, wenn man nicht den kompletten Kader oder die Hälfte des Kaders und seine Leistungsträger, Imports, was wir sich nicht alles austauschen muss.

00:43:17: Du hast jetzt vielleicht auch mal um ein paar andere Jungs zu sprechen, die du ja schon, wie sagt man so schön, wo du deine Schäfchen ins Trockner geholt hast, unsere beiden Torhüter auf der Position, dann Colin und Julian.

00:43:32: haben auch verlängert spielen beide Saisons, die wahrscheinlich oberhalb ihrer bisherigen persönlichen Bestmarken enden werden.

00:43:42: Ist das auch etwas, was eine Win-win-Situation ist oder wie erklärt man sich das?

00:43:50: Ja, ich denke, das sind alle Spieler, die, also jetzt nehmen wir mal Colin und Julian, die haben sicher Potenzial auch.

00:44:01: Irgendwann in der Nationalmannschaft zu spielen oder haben es, wie Colin ja auch schon mal getan, bei einer Weltmeisterschaft.

00:44:07: Aber derzeit ja nicht, da sie jetzt Richtung Olympia.

00:44:10: Und ich glaube, sie haben beide noch Potenzial, sich zu steigern.

00:44:15: Auch wenn sie punktemäßig und so und auch so.

00:44:18: Und haben hier eine Rolle, die sie ziemlich sicher inne haben.

00:44:23: Natürlich muss man immer was dafür tun oder gibt es auch Druck in jeder Rolle.

00:44:28: Aber es macht absolut Sinn für sie.

00:44:31: bei uns zu sein.

00:44:32: Und es macht auch für uns Sinn, diese Spieler bei uns zusammen.

00:44:35: Natürlich wären die Spieler schon nochmal ein, zwei Schritte weiter.

00:44:40: Ja, dann könnte es wieder sein, dass man nicht mithalten kann mit dem anderen Club.

00:44:45: Aber derzeit ist es nicht so.

00:44:46: Und deswegen muss man ja immer Schritt für Schritt weiterplanen.

00:44:49: Das mit Colin, mit Julian, die beiden Torhüter.

00:44:53: Das ist natürlich auch so eine Geschichte, wo ich auch wirklich sagen muss, wenn wir ja vorher von den Trainern auch gesprochen haben.

00:44:59: Ich habe mal unseren Torwart-Trainer Loben erwähnen muss, weil der ist ja natürlich hauptverantwortlich dafür, mit ihnen zu arbeiten und auch den Torwart aufzustellen.

00:45:07: Also der stellt den Torwart auf.

00:45:09: Natürlich.

00:45:10: Hätte der Head Coach das letzte Wort und könnte sagen, nee, machen wir nicht.

00:45:14: Aber wenn

00:45:15: du ein gutes Trainer-Thema hast, dann gibt es dabei keine Unstimmigkeiten, sondern ... Und der Torwart-Trainer hat das bis jetzt sehr, sehr gut moderiert.

00:45:25: mit Hendriken Torwart, der aufstrebend ist und dem die Zukunft gehört.

00:45:30: Und mit Andi, einem Routinier, der uns immer wieder auch immer noch die Kohlenaußen vorherholt.

00:45:38: Aber trotzdem mittlerweile auch sind die Tore da bei uns in der Situation, dass sie jetzt nicht Fünfzig Schüsse pro Spiel kriegen, sondern dass sie mit der Mannschaft stabil spielen können.

00:45:50: Und Andi ist immer noch der, der vorne ranzieht, der jeden Tag als erster da ist, wahrscheinlich am fleißigsten ist.

00:46:00: Von allen, also immer relativ, was ist fleiß, aber immer sehr vorbildlich.

00:46:06: arbeitet und Henrik nimmt sich ein sehr gutes Beispiel an ihm und hat auch verstanden, dass seine Zukunft so in diesem Duo sehr gut sein kann, wenn er weiter so arbeitet und dann kommt auch bei ihm der Erfolg.

00:46:24: Und ich denke, da läuft das ganz gut.

00:46:27: Und dann, wie ich auch vorhin schon batone, da hast du auch mit Nios, den war ja nicht nur für diese Saison verpflichtet haben und der auch nicht nur diese Saison U-Twenty-Spieler ist, sondern die nächsten Jahre auch noch U-Twenty-Spieler ist, auch mit Eisenmängern, der wird auch längerfristig hier bleiben.

00:46:44: und da gibt es ja noch andere Spieler jetzt, nehmen wir mal zum Beispiel Radionovs, der jetzt die ersten Schritte gemacht hat, auch diese Jungs Farkas Geiger, die kommen, die werden in diesem Prozess ja vorwärts kommen.

00:46:56: Und da gibt es andere Spieler noch in der Mannschaft, die auch, das ist noch nicht bekannt ist, die auch bei uns bleiben werden, ohne auch Verträge haben, wo das Grundgerüst stehen soll.

00:47:06: Wolltest

00:47:06: du kurz einen Namen sagen?

00:47:08: Nein, wollte er nicht.

00:47:09: Mir ist jetzt keiner mehr eingefallen, ehrlich gesagt.

00:47:11: Ich habe schon ein paar gesagt und jetzt muss ich nur mal nachbilden, dann habe ich auch meine Hunde hier.

00:47:16: Wie sagt ihr das gleich?

00:47:18: Ja, solange es im Podcast ist, ist mir das alles recht.

00:47:21: Nein, nein, nein.

00:47:21: Ich sag Franz das gleich, damit der nicht den gleichen Spieler nochmal anquatscht wegen der Vertragszeit.

00:47:28: So kurz ist das mit seinem Gedecktes.

00:47:30: Aber komm, lass mich noch eine provozierende Frage stellen an der Stelle.

00:47:33: Wie viele Verträge mit Jungs hast du, von denen wir noch nichts wissen?

00:47:36: Boah, jetzt muss ich ja wirklich rechnen.

00:47:38: Bitte.

00:47:39: Nur den Spaß, den machen wir.

00:47:40: Komm.

00:47:46: Die beantwortet ihr, die Frage wirklich warheitsgemäß.

00:47:48: Aber das ist das, was wir ... Nee, aber das ist doch gut.

00:47:54: Du forderst mich heraus.

00:47:56: Kann

00:47:56: man es an einer Hand abzählen oder

00:47:58: braucht man mindestens zwei

00:47:59: dafür?

00:48:00: Also du brauchst schon beide.

00:48:01: Aber es heißt ja nicht, dass neue Spieler von Warners sind.

00:48:03: Es gibt ein paar wenige Neue, die noch nicht bekannt sind und es gibt aber auch Spieler aus der Mannschaft, die bleiben werden und Unspieler, mit denen wir in Gesprächen stehen, die wir auch gerne halten wollen.

00:48:19: Das ist ja immer noch, gerade was Imports betrifft, auch relativ früh.

00:48:24: Aber es finden Gespräche statt.

00:48:28: Mit Spielern, auch die jetzt aus dem Kader sind.

00:48:31: Also sagen wir mal, sechs, sieben Spieler sind nicht bekannt, die jetzt noch Verträge haben.

00:48:42: paar anderen Laufen Verhandlungen.

00:48:44: Jetzt muss ich der guten Ordnung halber.

00:48:46: An der Stelle immer wieder mein übliches Gebet runterbäden, auch wenn das doppelt gemoppelt ist.

00:48:51: Dass diese Verträge bestehen, heißt noch lange nicht.

00:48:55: Weil dann heißt es jetzt wieder, wieso?

00:48:56: Dann könnt das doch direkt sagen.

00:48:57: So, ich glaube bei externen, wo man ja, wo ist ja bekannt, dass viele Einigungen zum jetzigen Zeitpunkt oder noch früher dann schon fallen, dass man dann natürlich, wenn die bei anderen Clubs unter Vertrag stehen, die Saison.

00:49:09: Das Saisonende abwartet ist klar.

00:49:11: Aber auch aktuell, es kann ja immer noch irgendwas passieren, wenn wir sagen, wir ziehen Optionen da, es ist vielleicht noch was hier, es ist vielleicht noch was.

00:49:19: Aber ja, im Großen und Ganzen hat Franz Dich gerade nicht angelogen, wenn ich jetzt mal die Gespräche, die wir sonst so auf the Records führen, auch zugrunde legen.

00:49:29: Ist

00:49:29: das schön, wenn wir die überhaupt noch

00:49:30: hinterher machen.

00:49:30: Nein, und die Planung muss ja auch laufen und ist laufen.

00:49:33: Natürlich haben wir uns dadurch, dass wir uns in den letzten Wochen auch positiv entwickelt haben ist es natürlich wird es auch registriert zu voll intern von Spielern also auch extern von Spielern.

00:49:47: die Entwicklung das ist ja auch immer was ich sage die Entwicklung wird beobachtet einerseits natürlich die Entwicklung in der Tabelle aber was passiert sonst auch alles?

00:49:55: ja wie geben wir uns und da muss ja der Mannschaft und allen im Staff auch betreuern alles drum herum um die Mannschaft groß Kompliment war.

00:50:04: von Tag eins sind wir hochprofessionell aufgetreten wenn wir was Basis sein sollte.

00:50:11: Aber nicht immer Basis ist.

00:50:13: Ja, wenn wir, wie wir uns gegeben haben.

00:50:16: Also klar, haben wir oft mal nicht gewonnen, aber wir haben uns immer professionell verhalten und wir sind immer,

00:50:24: ja,

00:50:25: es ist keine, es gab keine Dinge, die ich ja in erster Linie immer gefordert habe, dass ich erwarte, dass jeder zu hundert Prozent seinem Job nachgibt.

00:50:35: Danach kommt natürlich, ist es erfolgreich oder nicht so erfolgreich, ist es gut oder nicht so gut.

00:50:40: Aber das jeder, hundert Prozent ist immer schwer zu erreichen, aber ans Maximum geht, was er jeden Tag tun kann.

00:50:50: Und das war in Größe, also sehr, sehr viel der Zeit, wo wir jetzt zusammen sind, dass es es gab wenig Zeiten, wo wir mit irgendwas von der Arbeitseinstellung unzufrieden

00:51:07: waren.

00:51:09: Wie gut

00:51:10: diese Arbeitseinstellung ist.

00:51:11: Davon könnt ihr euch am kommenden Montag überzeugen.

00:51:14: Dann gibt es eine wunderbare Veranstaltung ab siebzehn Uhr im Saulandpark in Himmer.

00:51:19: Der bringt mal wieder die große Radio-MK-Roostockischer und Eis aufs Eis moderiert von einem Schlanken.

00:51:26: Das ist ja Dutch und von einem dicken.

00:51:28: Das bin ich.

00:51:29: Und dann könnt ihr euch mal überzeugen...

00:51:32: Machst du das mit meinem Vater zusammen?

00:51:33: Nee,

00:51:33: du bist schon fertig.

00:51:34: Ach so, okay.

00:51:35: Und dann gibt's noch eine große Autogrammstelle und kommt vorbei.

00:51:37: Ab um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr

00:51:44: um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr

00:51:45: um die Uhr um die Uhr um die Uhr

00:51:46: um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr

00:51:48: um die Uhr um die Uhr um die Uhr

00:51:49: um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um

00:51:51: die Uhr um

00:51:51: die Uhr um die Uhr um die Uhr um

00:51:52: die Uhr um die

00:51:52: Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr um die Uhr.

00:51:58: Welche Note gibst du dir für dein erstes Jahr am Salasee?

00:52:00: Und ich will nur die Note.

00:52:02: Ja, dann hören wir auf.

00:52:03: Dann hören

00:52:04: wir auf.

00:52:05: Wir reden da noch

00:52:05: mal.

00:52:06: Von der Schule.

00:52:07: Der Lehrer die Note nicht zu dir selber.

00:52:11: Das stimmt nicht.

00:52:12: Ich habe oft genug Gespräche gehabt, gerade wenn es ums Halbjahr ging.

00:52:16: Wie willst du dich der mündlich einschätzen?

00:52:18: Ein Bayern gab es ein

00:52:20: wenig.

00:52:21: Wer da

00:52:22: blöd genug war, irgendwas anderes unterhalb von ich sag mal zwei Minus zu sagen.

00:52:28: Du merkst, Merkur, dass Felix dreißig Jahre jünger ist, als wir beide.

00:52:34: Weil zu unseren Zeiten in der Schule ...

00:52:36: Da haben wir nicht übernoten.

00:52:38: Du

00:52:38: wurdest aber ... Ihr wurdest aber auch nicht mehr verprügelt, oder?

00:52:41: Nein,

00:52:42: das nicht.

00:52:43: Aber also die Frage ...

00:52:46: Aber ich stand noch in der Ecke.

00:52:48: Das ist mal Phase in der Grundstelle.

00:52:49: Vor der Tür.

00:52:50: Vor der Tür.

00:52:51: Das ist dann nicht auch.

00:52:52: Ja, bei dir wissen wir das und das ist in heutigen Tagen.

00:52:55: Da musstest du die Klinke

00:52:56: immer runterdrücken, damit die von drinnen sehen konnten, dass du da

00:52:58: auch noch da warst.

00:52:59: Naja, und faktisch, faktisch ist, als ich im Gymnasium war, also, Hema war schon harte Zeiten, dass ich mal mit einer zwei sieben durch meinen Abi gekommen

00:53:07: bin,

00:53:08: da konnte ich mir schon was drauf einbilden.

00:53:09: Ich sag euch was.

00:53:10: Ich hab nichts nach eins wie du.

00:53:11: Also, der ist schon ein Haarscharf, hab ich's geschafft, die eins voll.

00:53:15: Ich glaub, das war wirklich die minimale Punktzeit, die man braucht, um...

00:53:19: Er hat sie weg.

00:53:20: Er hat sie weg.

00:53:21: Ja, warb ich.

00:53:23: Aber

00:53:25: wir warten über

00:53:26: deine...

00:53:27: Nein, da... Ich möchte bitte einmal noch über den Lehrer sprechen, den ich da gerade im Ziel habe.

00:53:30: Ich glaube, der hatte immer so den Eindruck, der hatte gar keine Ahnung, mit wem er da gerade redet.

00:53:36: Das heißt, er hatte seine Schüler namens Technisch und so.

00:53:40: Er war auch schon ein älteres Semester.

00:53:41: Dann konnte man sich quasi seine Note selber geben.

00:53:44: Das ermöglichen wir dir hier auch und dementsprechend möchte ich dich dringend darauf hinweisen bitte nicht schlechteres als zwei Minus zu sagen.

00:53:53: Nein, aber das ist ja immer relativ.

00:53:57: Wenn ich jetzt selber analysieren würde, dann du beginnst, ich meine es ist jetzt auch für mich.

00:54:07: Neuer Club gewesen, eine neue Erfahrung.

00:54:09: Natürlich hat man intensive Gespräche vorgehabt, natürlich war mir der Club nicht ganz unbekannt.

00:54:14: Aber du lernst, du machst natürlich auch, hast natürlich wenig Zeit, alles hundertprozent schnell zu überblicken und hat es da, das habe ich mir jetzt die Tage nochmal gedacht.

00:54:27: Nachdem es ja sehr hektisch wurde gegen Ende der letzten Saison, da war es aber dann schon Februar.

00:54:34: Und da haben wir noch gar nicht dran gedacht, wie geht es denn überhaupt weiter?

00:54:36: Was machen wir denn überhaupt?

00:54:37: Und dann kannte ich ja auch die Spieler aus der derzeitigen Mannschaft.

00:54:46: Kannte ich natürlich, aber du lernst sie ja noch besser kennen.

00:54:49: Und dann waren ja viele Spieler, mit denen ich vorhin noch nicht so zu tun hatte.

00:54:55: Dann gehst du selber in die Arbeit, selber in die ... ja, versuchst.

00:55:03: im Sinne des Clubs einen Plan zu machen, was deine Kompetenz betrifft und versuchst, den Bestmögliche umzusetzen.

00:55:09: Und wie vorhin schon gesagt, was viel ist, was sehr gut gelungen ist, dass wir viel Ruhe reingebracht haben, was du die Abläufe betrifft, wie wir uns als Isael und Rostas in dem Teil, was wir zu verantworten haben, präsentieren, ja, da ist... wirklich in sehr kurzer Zeit, ohne jetzt irgendwelche was in der Vergangenheit zu kritisieren, aber ist es sehr schnell, wenn man, denke ich, vielleicht auch merkt, in ein ruhiges Fahrwasser gekommen.

00:55:37: Und

00:55:37: ja, natürlich weiß ich auch selber, dass das Dinge, die offen, die vielleicht ich so sehe, obwohl auch ein längerfristiger Plan dahinter steckt, vielleicht offensichtlich nicht immer.

00:55:56: im ersten Moment als positiv gesehen wird.

00:55:59: Ich glaube, große Qualität an meiner Arbeit ist, auch eine gewisse Hartnäckigkeit zu haben, eine gewisse Konstanz zu haben, wo ohne, ohne nicht, ohne, ohne so zu denken, ja, das ist ja alles richtig, sondern jeden Tag musst du dich selber hinterfragen und trotzdem musst du aber auch in den Weg gehen.

00:56:24: Ja, in meinem Sinne des Globes und nicht, da geht es nicht um mich selber, sondern... Und ich glaube, wenn ich das Jahr so zusammenfasse, war es... Es fällt mir echt schwer, eine Note zu geben, aber ich bin nicht unzufrieden, sagen wir mal so.

00:56:40: Ich bin,

00:56:41: ich fühle mich wohl... Ist sowas wie drei plus oder zwei minus, ne?

00:56:44: Ja, aber ich finde zum Beispiel voll befriedigen, wie das ja früher immer hieß, hört sich viel besser an als noch

00:56:48: gut.

00:56:49: Nein, aber von meinem Gefühl her, wie das jetzt sich in letzter, wie das sich so... Das waren ja verschiedene Phasen.

00:56:56: Ich bin hier hingekommen, dann war es direkt sehr hektisch.

00:56:59: Dann

00:57:00: war ich Trainer, dann war ich beides.

00:57:05: Dann geht es in den Sommer, der ja dann auch intensiv war.

00:57:09: Viele neue Spieler, dann versuchste alles so.

00:57:13: Dann lernst du auch die Mitarbeiter hier besser kennen.

00:57:15: Du kommst mehr an.

00:57:17: Ganz am Anfang hatte ich ja wenig Zeit hier anzukommen, weil da hatte ich ja dann schnell zwei Jobs.

00:57:22: Wäre es immer alles okay.

00:57:24: Aber so den ganzen Weg bisher hin, ich fühle mich grundsätzlich sehr ruhig und das heißt, dass ich mich gut fühle.

00:57:36: Aber natürlich wollen wir ja immer besser werden, nur auch immer in dem Wissen nicht zu weit zu denken, sondern auch zu wissen, okay, das ist unsere Aufgabe, die wollen wir vorwärts bringen.

00:57:51: Immer mit dem Wissen, dass es kein Sprint ist, sondern Marathon.

00:57:55: Du hast immer sehr bewusst gesagt, dass natürlich der Sport immer das eine ist, dass du aber auch dabei mithelfen willst, dass der Verein sich entwickelt.

00:58:06: Insgesamt.

00:58:08: Sind die Roos das da ein kleines Schrittchen weitergekommen, auch in den nicht sportlichen Belangen?

00:58:14: Falls du darüber reden möchtest oder nicht?

00:58:16: Ja, ich denke schon.

00:58:17: Also, wenn man sieht ja auch jetzt... Ich verstehe, und das denke ich war auch wichtig, als wir jetzt so vorhin darüber gesprochen haben, vielleicht einmal von außen rein getragen, bis sie an die unruhige Situation hier hatten.

00:58:30: Da war es hier im Club sehr konstant.

00:58:33: Ich verstehe natürlich jeden, wenn du als kleinerer Club, was auch ein bisschen der Realität ist, dass du dastehen kannst, wo Clubs, also wenn man jetzt auch die Tabelle anschaut, so unrealistisch sind, ist die nicht.

00:58:47: Es sind ja alles auch Wirtschaftsunternehmen.

00:58:51: Natürlich kann man immer ein bisschen besser sein im Sport, als das, was die Zahlen sprechen.

00:58:56: Und das natürlich hier, der Club, große Leidenschaft ist.

00:59:01: und das natürlich, wenn man nicht jeden Tag innen drin ist und außen über Jahrzehnte ein großes Herz zu sind, dass man schnell unruhig werden kann und denkt, Mensch, so vielleicht.

00:59:13: Aber ich denke, ich konnte gut mithelfen, dass wir hier Ruhe bewahrt haben.

00:59:18: Eigentlich gefühlt, vielleicht Geräusche von außen, dass wir nicht von unserem Weg abgekommen sind, sondern gesagt haben, okay, wir wissen, wir haben sehr viel zu tun, sowohl sportlich als auch in anderen Bereichen, um uns erstmal in dieser Liga zu stabilisieren.

00:59:36: Oft hört sich das, das betone ich ja immer wieder.

00:59:39: Es ist ein Privileg, nicht nur für uns, sondern für einige andere Mannschaften auch überhaupt in dieser Liga zu spielen.

00:59:46: Weil diese Liga ist stark.

00:59:48: Wir haben hier volle Stadion, fantastische Stimmung, egal ob zu Hause oder auswärts.

00:59:53: Und ich habe es selber jahrelang miterlebt.

00:59:55: Die zweite Liga hat sich sehr gut entwickelt, ist eine tolle Liga.

00:59:59: Aber ich glaube, jeder gibt mir Rechte, wir haben am Dienstagabend der Kölner Heiseen und nicht für einen XY.

01:00:05: Und das ist, ich sage immer, in der Balance zu bleiben und nicht und trotzdem mehr zu wollen, die Realität zu sehen.

01:00:16: Und trotzdem immer hungrig zu sein, bisschen nach mehr.

01:00:19: Nur wenn du das erreichen willst, dann brauchst du die Energie im positiven Sinne.

01:00:24: Heißt nicht, dass man nicht kritisiert werden soll.

01:00:27: Sondern wir können nicht, ja, ich finde immer so Parolen zu sagen, ja, jetzt müssen wir mal in der Playoffs.

01:00:34: Naja, sag ich, wünschenswert wäre es für uns alle.

01:00:38: Und wenn uns allen jemand das hier hinlegen wollen, würden wir ihm sagen, klar, und natürlich wollen wir da hinarbeiten.

01:00:46: Aber da muss schon auch vieles bei anderen Clubs nicht so laufen, dass das funktioniert.

01:00:54: Und es ist ein Ziel, wo man nicht über Nacht überreicht, wenn es überhaupt möglich ist.

01:01:01: So ehrlich muss man, finde ich, auch sein.

01:01:03: Und das heißt nicht negativ oder tiefstablen, sondern wir müssen einfach schauen, okay, stabil als Club, als Region in dieser Liga sein und dann jedes Jahr versuchen, das bestmöglich zu erreichen.

01:01:16: Ja, und oberste Priorität sollte sein, dass dieser Club für noch sehr lange Zeit in dieser Liga spielt.

01:01:24: So erfolgreich wie möglich.

01:01:26: Franz Fritzmeier, Sportdirektor der Isolone

01:01:28: Rustos.

01:01:29: Wie geil, du dir gerade auf die Zunge gebissen hast.

01:01:31: Ich weiß nicht, welchen Club außer DL II du da im Kopf hattest, aber da muss es ja eingegeben haben,

01:01:36: der schrecklich

01:01:37: war.

01:01:38: Aber du hast es nicht gesagt, du hast noch nichts angedeutet.

01:01:40: Also, keine Ahnung, ich weiß es auch nicht.

01:01:44: Vielleicht sind die zwischendurch abgestiegen, aber ...

01:01:48: Lass sie mir einfach mal so stehen.

01:01:50: Das war der Franz, heute bei uns.

01:01:54: Wir haben auch einen Franz.

01:01:56: Ob an Kaiser Franz wird, wird sich nach der Saison zeigt.

01:01:59: Guck mal, auch ein ganz großes Wortspiel, oder?

01:02:02: Dafür müsste er dann als Spieler und als Trainer erst mal Weltmeister werden.

01:02:06: Als Spieler wird das Spiel.

01:02:07: Ich hab ja

01:02:08: zu

01:02:08: meiner Erfahrung, als Spieler, Trainer, Manager.

01:02:10: Hast du eine

01:02:12: U-Weltmeisterschaft gewonnen, vielleicht?

01:02:13: Oder sonst?

01:02:14: Nur B.

01:02:16: Das

01:02:17: war mit Deutschland nur B.

01:02:18: Nein, vertief man jetzt nicht.

01:02:21: Das war's und wir müssen noch auf den einen von zwei wirklich... herausragenden Sponsoren hören, die wir an dieser Stelle noch mal einblenden.

01:02:29: Das war Kühe Schweine Isalon präsentiert von Böhmkabel.

01:02:34: Und nicht vergessen, in unser Line-Up passt immer noch ein wirklich guter Neuzugang.

01:02:39: Und genau da kommst du ins Spiel.

01:02:41: Komm ins Böhmkabel-Team als Offensivkraft im Vertrieb, als stabiler Defender in der Logistik oder als

01:02:48: Kabel

01:02:48: Rookie ab August, zw.

01:02:51: Bei Böhmkabel spielst du mit in einem echt starken Team.

01:02:55: Einsatz,

01:02:55: Vertrauen,

01:02:56: Leidenschaft.

01:02:57: Das ist unsere Kabinenkultur.

01:03:00: Schon aufgewärmt?

01:03:01: Dann bewirb dich jetzt unter böhm-kabel.de und werde Teil unseres Kaders.

01:03:06: Dein Wechsel, dein Spiel,

01:03:08: dein Team.

01:03:09: Böhmkabel.

01:03:11: Kabel verbinden Menschen.

01:03:13: Ja, das war's für die Woche, Herr Dutch.

01:03:15: Montag gesehen, wir uns alle, kommt vorbei.

01:03:17: Jippie,

01:03:18: also

01:03:19: ihr

01:03:19: kommt bitte alle, die zuhören und sagt weiter und nehmt Frauen, Kinder, Männer, was auch immer mit.

01:03:27: Gibt Bewurst und Glühwein, wer noch Bock

01:03:29: drauf hat.

01:03:30: Genau, immer ein sehr schönes Ambiente, so durch jetzt seit zwei Jahren das erste Mal wieder.

01:03:34: Ihr habt ja nie Zeit für uns.

01:03:36: Ja, genau.

01:03:37: Und ihr habt nie Kapazitäten für uns.

01:03:39: Nein, also ich bin... Ich bin auch ganz ehrlich, ich bin froh, dass diese stressige Zeit jetzt ein Ende findet, wie es erfolgreich gestalten konnten, rückblickend.

01:03:48: Ich würde es

01:03:49: auch weiterhin

01:03:50: weiterhin erfolgreich gestaltet werden.

01:03:52: Wenn du nicht ständig dazwischen quatschen würdest, dann wären wir jetzt auch schon durch.

01:03:54: Aber wir sehen uns Montag, auf euch freue ich mich, auf dich.

01:03:58: Vielleicht, die Mannschaft freue mich auch mal wieder gesammelt zu sehen und Fragen bei Autogrammstunden, die immer gleich sind, zu beantworten.

01:04:07: Also von den Jungs an mich.

01:04:09: Wo sitzen wir?

01:04:10: Also

01:04:10: ich versuche jetzt auch mal.

01:04:11: Tschüss!

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