Folge 121: Über den Spieler den keiner erwartet hat!

Shownotes

Ganz ehrlich, die Planung für diese Podcast-Woche war eigentlich eine andere. Kühe. Schweine. Iserlohn. wollte eigentlich Fanwelten produzieren. Dann aber kam Franz Fritzmeier dazwischen. Der musste unbedingt kurzfristig einen weiteren Spieler unter Vertrag nehmen, einen der auch bei anderen Vereinen großes Interesse geweckt hat. Die aber haben ihn nicht bekommen, denn die Roosters haben ihn. Franz Fritzmeier war schon in Frankfurt sein Sportdirektor, Stefan Nyman kennt ihn seit seinen ersten Schritten im Profibereich und Tony Zabel hat in Nachwuchstagen Lehrgänge mit ihm geleitet. Jetzt ist Maximilian Eisenmenger ein Blau-Weißer – und stellt sich gleich den Fragen von Felix und Mirko. Im Podcast verrät Max warum die Roosters so trainieren, wie die Teams in Schweden, Schwerte in seinem Leben eine besondere Rolle spielt und am Ende wirklich die Entscheidung für die Sauerländer brachte.

Diese Ausgabe von Kühe. Schweine. Iserlohn. wird euch präsentiert von Böhm Kabel.

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo!

00:00:01: Hallo, Mirko.

00:00:02: Felix, wie geht's dir mal, lieber?

00:00:03: Du bist ein bisschen genervt.

00:00:05: Etwas ermüdet.

00:00:07: Ja, wir erklären euch nicht warum, aber er hatte einen harten Nachmittag.

00:00:09: Hat mich jetzt seit drei Stunden hier sitzen.

00:00:12: Anstrengende, anstrengende Woche und mehr, das brauche ich dazu nicht zu sagen.

00:00:17: Ja, wieso?

00:00:18: Ihr verpflichtet doch Spieler, was soll ich daran?

00:00:20: Ich

00:00:20: habe keine Spieler verpflichtet, auch wenn ich das für einen Rückblick für eine gute Idee hatte, dann habe ich mir jetzt nicht auf die Idee gekommen.

00:00:28: Ja, manchmal ergibt sich sowas, ja.

00:00:31: Ich finde ja immer spannend, dass er das diesmal wirklich geschafft hat, ohne... Also gut, der Expressen hat euch ein bisschen strich durchgeführt.

00:00:36: Ja,

00:00:36: in dem Moment, wo dann aufgelöst wird in Schweden und irgendeiner, dann glaube ich noch die Idee hatte zu sagen, ja, und der geht übrigens... Ich weiß gar nicht, wenn... Max sagt es ja glaube ich selber, wir haben der Vertrag haben... ganz spät erst so stande von vor wenigen stunden fast schon nach.

00:01:00: da war das noch gar nicht fix aber ist es halt raus dann macht das die wege und ja lässt uns natürlich hält uns natürlich nicht davon ab erst mal alles in trockene tücher zu bringen das übliche was ich dann an der stelle immer sage und dann war er hier alles gut und dann haben wir es natürlich auch bekannt gegeben

00:01:21: und heute war

00:01:23: bei uns im podcast direkt

00:01:24: genau Gut, dass wir das jetzt noch nicht aufzeichnen.

00:01:29: Ich wollte euch noch eine andere Info verdrücken, schnell.

00:01:33: Denn so ganz nebenbei geht es ja auch immer noch um das Thema Allsport-Talle.

00:01:37: Ich habe immer noch keinen bei den Rusters gefunden, der das aktiv betreibt.

00:01:41: Hast du eingefunden?

00:01:42: Schon in meiner Kenntnis nach gibt es da eine Arbeitsgruppe, in der zwei Vertreter von uns drinsitzen.

00:01:47: Aha.

00:01:48: Und warum sagt ihr nie was zu diesem Thema?

00:01:50: Das

00:01:50: musst du diese Vertreter fragen.

00:01:54: Ich finde das...

00:01:56: Das musst du vielleicht anhalten.

00:01:57: Das musst du vielleicht auch die Arbeitsgruppe an sich fragen, deren Kommunikationshoheit wir nicht haben, sondern die Filmentierunterhaltung der Bilder

00:02:07: geselft.

00:02:07: Ja, das ist ja auch okay.

00:02:07: Das Einzige, ich glaube weiterhin, dass es auch den Luchters Gutzeigesicht stehen würde, dass jemand mal dieses Thema, aber das ist nicht heimlich.

00:02:16: Das sagt ja auch niemand was dagegen.

00:02:20: Es hat ein bisschen was Neues gegeben, liebe Freunde, denn wie ihr vielleicht mitgekriegt habt, gab es eine Sitzung des Stadtrates in Isalon und da wurde auch über ein Thema gesprochen, Sportmilliarde und vor allen Dingen auch Lernschwimmbecken, die ja auch noch ein großes Thema sind in dieser Stadt, die unbedingt überarbeitet werden müssen, damit die Kinder wieder schwimmen gehen können, auch nahe der Schulen.

00:02:47: Da stand überhaupt nichts zum Thema Isalon Roosters.

00:02:52: Das heißt nicht, dass da gerade übrigens nichts passiert.

00:02:55: Das wollte ich allen Nummer so erzählen.

00:02:57: Es passiert da gerade eine ganze Masse schon in diesem Jahr und seit versichert das Thema Eissport-Teile ist gerade ein großes Thema bei allen, die es nicht öffentlich sagen.

00:03:11: Das ist mein Satz.

00:03:13: Ja.

00:03:15: Also, ich will damit ja nur zum Ausdruck bringen, dass...

00:03:18: Wenn es sonst schon keiner macht, dann sagst du wenigstens, was läuft.

00:03:22: Naja, ich finde einfach, dass wir die Hörer, die wir haben, die...

00:03:26: Die Paar.

00:03:27: Die Paar, die haben wir mitnehmen können auf dem Weg, weil wir lügen ja nicht, wenn wir sagen, dass wenn diese Eissport-Halle sich nicht verändert, irgendwann Icehockey in dieser Lohn keine Rolle mehr spielen wird.

00:03:39: Nicht auf dem Niveau, definitiv nicht.

00:03:41: Ja,

00:03:41: und ich weiß nicht, wo du dann Spitzregionaliker vielleicht.

00:03:45: Man weiß es nicht.

00:03:48: Deshalb einfach nur mein Hinweis.

00:03:49: In diesem Jahr passiert zu diesem Thema noch ein bisschen was.

00:03:52: Und im nächsten Jahr wahrscheinlich auch.

00:03:56: Da wird das nämlich ein großes Thema.

00:03:57: Und vielleicht reden dann mal Leute drüber, die das jetzt nicht tun.

00:04:03: Zum Beispiel die Esalonlustas.

00:04:05: Ich würde mich total drüber freuen.

00:04:07: Das ist dir unbenommen.

00:04:09: Ja.

00:04:10: Ich wollte das auch nur noch mal sagen an dieser Stelle.

00:04:24: Ja,

00:04:27: wir werden in zwei Wochen drüber sprechen.

00:04:29: Richtig.

00:04:29: Aber also geht mal davon aus, Freunde, dass da gerade eine Menge hinter den Kulissen läuft.

00:04:33: Nicht alles kann man immer erzählen, aber... Mirko

00:04:37: würde sich wünschen, dass wir schon mehr erzählen.

00:04:39: Nee, ich würde mir nur mal ganz ehrlich, was mich total ankotzt, andere Vereine stellen Einmal hin und sagen, das ist wichtig, weil, das habt ihr immer noch nicht gemacht.

00:04:51: Und das verstehe ich nicht.

00:04:53: Tut mir leid, der kann das sehr neutral sagen und überhaupt nicht fordernd.

00:04:57: Aber du weißt, dass ich da mit absolut unglücklich bin, weil dieses Thema, also reden wir darüber, ob es wirklich wichtig ist in Bezug auf die Welt und die Dinge, die passieren.

00:05:10: Nein, aber wer es mit einem schönen kleinen Eishockey im Sauerland hält, dann ist es doch ultimativ wichtig.

00:05:16: Auch wenn das Ultimator vielleicht erst in zehn Jahren ausläuft.

00:05:19: Aber ich habe sowieso keine Ahnung von dem, worüber ich rede

00:05:22: und dann ist es einfach.

00:05:23: Ich auch nicht, haben wir beide nicht.

00:05:25: Lass uns doch einfach anfangen mit einem wunderbaren Podcast, den wir richtigen Regler finden.

00:05:35: In unserem Spiel helfen nur die besten Neuzugänge.

00:05:36: Und genau da kommst du in Spiel.

00:05:37: Komm ins Böhm-Kabel-Team

00:05:38: als Offensivkraft im Vertrieb, als stabiler Defender in der Logistik oder

00:05:42: als Kabel-Rookie ab August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August,

00:05:46: im August, im August, im August,

00:05:47: im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August,

00:05:50: im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im Dein Wechsel, dein Spiel, dein Team.

00:06:33: Böhmkabel, Kabel,

00:06:35: verbinden

00:06:35: Menschen.

00:06:36: Und jetzt viel Spaß bei Kühe, Schweine, Isalon, dem Radio MK Rooster Hockey Podcast.

00:06:43: Also wir müssen es zugeben.

00:06:45: Wir haben die Entscheidung, wie dieser Podcast in dieser Woche, also vor dem dritten Advent ist.

00:06:50: Im Gegensatz zu sonst nicht von langer Hand geplant.

00:06:53: Nein,

00:06:53: also wir sind immer unglaublich gut vorbereitet, muss man ja sagen.

00:06:56: Wisst ihr ja auch?

00:06:57: Deshalb herzlich willkommen zu Kühlschweineisalon, dem etwas anderen heute geplanten Podcast.

00:07:02: Warum denn?

00:07:04: Ja, weil ich, oder nee, weil ich habe ja eigentlich gar nichts damit zu tun.

00:07:08: Franz uns mal wieder einen planerischen Knüppel in Form eines Neuzugangs.

00:07:12: Aber

00:07:12: da musst du wirklich mal daran arbeiten, dass dieser Sportdirektor mal richtig dicken lernt langsam.

00:07:18: Ja.

00:07:19: Weil du denkst, hast eine ganz entspannte Woche, machst was aus mit Fanbeauftragten und dann das.

00:07:24: Aber ihr wisst ja, Kürschweine isalon sorgt für eins, eine städte Aktualität.

00:07:30: Deshalb haben wir, ich versuch dich jetzt einzubinden, merkst

00:07:34: du das?

00:07:36: Ich weiß nicht, wieviel, ich weiß nicht, wieviel, wieviel folgen.

00:07:39: Das

00:07:39: ist der hundertundzwanzigste.

00:07:40: Hundertundzwanzigste Folge.

00:07:42: Wir haben jetzt auch ganz starke Sechzighörer.

00:07:45: habe ich

00:07:45: diese

00:07:45: Woche festgestellt, als läuft zwischen

00:07:47: uns.

00:07:48: Darf ich denn unseren Gast anmoderieren?

00:07:51: Ja,

00:07:51: könntest du einfach mal tun.

00:07:52: Herzlich

00:07:53: willkommen und schön, dass du die Zeit genommen hast, tatsächlich.

00:07:56: Ist ja immer so, wenn man einmal hier neu ankommt, muss man erstmal direkt alle möglichen Interviewmarathons durchlaufen.

00:08:03: Deshalb herzlich willkommen Max Eisenminger.

00:08:06: Vielen Dank.

00:08:09: Hättest

00:08:09: du mir was Schönes vorstellen können, als jetzt deine Zeit mit uns zu verbringen?

00:08:12: Nein,

00:08:12: absolut nicht.

00:08:13: Ich freu mich, hier zu sein.

00:08:14: Man muss dazu sagen, ihr habt noch kein Auto und wohnt noch im Hotel, insofern...

00:08:18: Ja, bei den vier Herauszeiten.

00:08:19: Das stimmt.

00:08:20: Hallo.

00:08:21: Ja, ist schön hier in dieser Lohn.

00:08:22: Ich kann mich nicht beschweren.

00:08:23: Ja, also das, was kommt, wird auf jeden Fall nicht so gut sein.

00:08:26: Also die eigene Wohnung, selber wieder Kühlschränke vollmachen und so weiter, wird dich schon mehr herausfordern.

00:08:30: Alles klar, ist lustig.

00:08:31: Weißt du denn schon, wie lang du Hotelchen bleiben darfst?

00:08:36: Ich hoffe, dass ich Anfang nächster Woche meine Wohnung beziehen darf.

00:08:41: Also fürs Wochenende darf ich es noch genießen.

00:08:43: Ja, vorsichtig.

00:08:44: Und dann siehst du, dass du das Hotelzimmer nicht verwüsstest.

00:08:47: Super nett.

00:08:48: Das ist ja kein Hard Rocker.

00:08:51: Das weiß ich nicht.

00:08:51: Das werden wir jetzt gleich rausfinden.

00:08:53: Ich würde aber auch eher sagen.

00:08:54: Ich bin

00:08:54: ganz vernünftig.

00:08:55: Also ich wollte schon gerade fragen, würdest du dich selber eher als anständigen zurückhaltenden Eishockey-Profi oder als doch eher den Hotelzimmer zerstörenden?

00:09:08: Definitiv vernünftig.

00:09:10: Etwas ruhiger, professioneller Eisergespieler.

00:09:13: Er wirkt auch ein bisschen so, oder?

00:09:15: Ja, aber schon was zu erzählen.

00:09:16: Das kitzeln wir gleich raus.

00:09:19: Du hattest

00:09:19: ja schon die Gelegenheit, ich bin ja gerade rein sozusagen und hatte noch nicht viel gelegen.

00:09:24: Ich habe nur heute wichtige Sachen gehabt.

00:09:27: Ehrlicherweise.

00:09:27: Und die war immer zu spät, zu jedem Termin.

00:09:31: Diese Verkehrstil.

00:09:32: Daran musst du dir übrigens auch gewöhnen, lieber Max.

00:09:35: Die Verkehrstil-Tortion ist an der Tragödie gerade.

00:09:38: Weil eine Straße ist nur halbseitig für Farbe, die besieben zwischen Himmau und Isalon.

00:09:43: Und das sorgt für ein Verkehrschaos auf allen Ebenen.

00:09:47: Dann musst du ja nie vorbei.

00:09:48: Wollte

00:09:49: ich grad sagen, vielleicht muss er nicht in die Richtung.

00:09:50: Vielleicht haben wir die Wohnung mit Augenmaß ausgewählt.

00:09:53: Ansonsten wieder ins Hotel, ganz einfach.

00:09:55: Wann hast du denn eigentlich erfahren, dass die Roosters Nordspieler verpflichten?

00:09:58: Ähm, gestern im Laufe des Tages.

00:10:00: Hat

00:10:00: er dich auch im Dunkeln gelassen, der Franz?

00:10:02: Ja, er ist da ja ein bisschen arbeitgläubig.

00:10:05: Es ging aber, glaube ich, korrigier mich, Max vielleicht, aber es ging tatsächlich sehr, sehr schnell.

00:10:10: Sonst hört man ja hier und da mal was, dann fragst du mich oder ich dich manchmal auch.

00:10:14: Manchmal muss man auch dazu sagen, frag ich Ihnen, dann weicht da manchmal so ein bisschen aus.

00:10:19: Aber nee, da hatte sich tatsächlich gar nichts angebahnt, wahrscheinlich hinter den Kulissen schon, aber es ging dann doch echt schnell, oder?

00:10:24: Also ich muss dazu sagen, ich wusste es auch erst, Montagabend.

00:10:28: Wo es dann wirklich entschieden wurde.

00:10:30: Also so früh wusste ich es

00:10:31: auch nicht.

00:10:32: Ich hatte natürlich schon ein Bauchgefühl und wir hatten natürlich auch schon mehrere Gespräche geführt im Voraus.

00:10:38: Aber die Entscheidung ist erst Montagabend gefallen.

00:10:42: Und dann ist die Zeit seit Montag.

00:10:44: Also du warst dir bewusst, zu diesem Zeitpunkt dieser Entscheidung treffen zu wollen.

00:10:50: Was ist dann alles passiert?

00:10:51: Weil bis Mittwoch, es sind jetzt nicht so viele Stunden, um mal eben aus Schweden abzureisen, alles aufzukriegen

00:10:57: und sozusagen hier neu anfangen.

00:10:59: Nee, also erst mal trifft man, sag ich mal, eine verbale Entscheidung.

00:11:02: Und zwischen Club, zwischen mir, meine eigene Entscheidung.

00:11:06: Dienstag früh bin ich dann in die Halle gegangen in Malmö, hab alles unterschrieben und hab meine Tasche gepackt, morgens noch die Wohnung zusammengebracht.

00:11:15: Und dann ging es schon um ein Uhr in Flieger nach Frankfurt.

00:11:19: wurde ich abgeholt und dann war ich gestern Abend in Isarlon.

00:11:23: Da ist es gut, dass es nicht Nordamerika war, dann hätte er ein bisschen länger im

00:11:26: Flieger verwechselt.

00:11:27: Ja, vollendig jetzt Jet-League und wenn nicht, dann ist das so gut drauf wahrscheinlich.

00:11:29: Genau,

00:11:30: aber dir war relativ sicher wichtig, dass du noch ein bisschen mit der Mannschaft trainierst, oder?

00:11:35: Ja, auf jeden Fall.

00:11:36: Also ich kenne ja die DEL von früher und ich kenne auch die Isarloner Eishalle und ein paar Jungs in der Mannschaft.

00:11:43: Aber es ist immer eine Umstellung, vor allen Dingen, wenn man Liga wechselt.

00:11:47: Deswegen war es mir auch wichtig nochmal, ein paar Trainings zu machen, falls ich am Wochenende spiele.

00:11:53: Das ist natürlich das Ziel.

00:11:55: Und deswegen habe ich auch selber darauf gedrückt, das schnellstmöglich hinzukriegen und dann auch schon gestern Abend anzukommen, dass ich heute Morgen schon mein erstes Training machen konnte.

00:12:04: Das Interessante daran ist, dass Franz es auch verstanden hat, wenig Signale zu senden.

00:12:11: Du weißt ja, wie Manager so funktionieren.

00:12:13: Es gibt so Zeit, da sind sie hektisch aktiv und lassen das auch durchblicken.

00:12:17: Und dann gibt es so Zeiten, wo sie mehr im Verborgenen daran arbeiten, etwas zu verrichten.

00:12:23: Und man hört zwar mal zwischendrin, ja, wenn es geht, gucken wir noch mal.

00:12:27: Aber mehr dann auch nicht.

00:12:30: Warum hast du dich denn entschieden, tatsächlich dieses, ja, es ist kein Abenteuer gewesen, aber diese Zeit in Schweden beenden zu lassen auf eine Art und Weise.

00:12:39: mit dem Verein zu sprechen und so weiter, der ja auch im Gegensatz zu vielen anderen überhaupt nichts hat rausdrücken lassen, warum Sie auch jetzt gesagt haben, okay, wir geben Ihnen da tatsächlich frei.

00:12:54: Ja, also ich glaube, der größte Faktor war Franz.

00:12:56: Ganz klar.

00:12:57: Also ich kenne ja Franz noch von früher, sogar aus Schweden, dann Frankfurt.

00:13:02: Und so hat man über die Jahre natürlich auch den Kontakt gehalten.

00:13:07: Und von meiner Seite aus war es auch eigentlich Erstmal nicht der Plan, jetzt diese Saison oder direkt nach Deutschland zu kommen.

00:13:14: Natürlich war es immer mein Ziel, nach Deutschland zurückzukommen, aber nicht so kurzfristig.

00:13:19: Und da muss ich ganz klar sagen, dass die Gespräche mit Franz mich sehr überzeugt haben.

00:13:26: Die Aufgabe hier in Iserlohn hat mich sehr interessiert nach den Gesprächen.

00:13:32: Insgesamt, wie die Mannschaft aufgestellt ist, die Strukturen, die Vision und die Ziele insgesamt im Klub.

00:13:40: haben mich dann am Ende überzeugt, dass ich für mich entschieden habe, warum soll ich jetzt noch länger warten?

00:13:46: Und ja, Amanda hat Franz mich so gut überzeugt von der Aufgabe hier, dass ich gesagt habe, ich möchte jetzt nach Esalon.

00:13:55: Direkt auch für die kommende Saison muss man dann auch dazu sagen, vielleicht noch.

00:14:01: Wir haben dich noch ein bisschen länger an der Backel.

00:14:03: Ja, mir war es auch wichtig, dass das keine kurzfristige Sache wird, nur für ein paar Monate, sondern hat sich auch klar gezeigt von dem Gespräch mit Franz, dass wir hier was aufbauen wollen und ich wollte unbedingt... Teil davon sein und in Israel und Russ das bei ihren Zielen und in der Zukunft auch helfen.

00:14:24: Deswegen war es mir auch wichtig, dass wir nicht nur einen fünf Monatsvertrag machen bis die Saisonende, sondern noch ein Jahr dranhängen, um dann unseren Ziel nachzustreben.

00:14:34: Wieso sagst du das eigentlich?

00:14:36: Normalerweise ist Felix ja so ein Pressersprecher, der verkündet die fünf Monate und dann macht er ein großes Ding draus, wenn das nächste Jahr folgt.

00:14:45: Wenn er ein Pressesprecher

00:14:46: sagt, dann kann ich es ja auch sagen.

00:14:48: Wir haben es ja auch mit kommuniziert aus dem einfachen Grund und das ist ja immer, jetzt können wir auch Teile aus alten Podcast nehmen und wieder reinschneiden.

00:14:58: Ich sage es immer wieder gerne.

00:15:01: Er kommt aus der Nummer nicht raus und wir auch nicht.

00:15:03: Und dann gibt es auch keinen Grund, das nicht zu kommunizieren.

00:15:08: Ganz häufig ist es eben so, dass irgendwo Optionen bestehen, das Fristen ablaufen, dass man nochmal gucken kann und so weiter und so fort.

00:15:15: Wenn dem so ist, dass er einen wasserdichten Vertrag für die kommende Saison besitzt, dann kann man das und dann kommunizieren wir das auch.

00:15:26: Vor allen Dingen, weil es ja auch eine positive Nachricht ist, denke ich.

00:15:30: dass man auch zeigt, in der kommenden Saison werden hier auch ein paar Jungs auf dem Eis stehen.

00:15:36: Na ja, also mein Recherchen zumindest nach, du brauchst da nichts zu sagen, so hat mir das immer, gab es auch noch den einen oder anderen Verein, der als man Leuten hörte, dass du vielleicht abkömmlich bist auf Schweden.

00:15:50: Mal ein bisschen länger mit dir gesprochen hat, um dich zu ergattern.

00:15:53: Insofern werden wir sicherlich gleich auch noch, nicht nur über Franz Fritz, sondern auch über ein paar andere Herren noch sprechen, die deine Karriere gestriffen oder beeinflusst haben.

00:16:02: Max nickt nur.

00:16:03: Ja,

00:16:04: das stimmt.

00:16:04: Danke, dass du sozusagen nochmal verbalisiert ist, seine Reaktion.

00:16:11: Wenn einer dasteht und sagt, Scheiß, der schwedische Lige habe ich noch nicht geguckt, ich weiß überhaupt nicht, wer da zum Spielertyp ist.

00:16:16: Wie erklärst du dich ihm?

00:16:19: Also als Spielarktyp würde ich mich beschreiben als zwei Wegestürmer, der überall einsetzbar ist auf dem Eis.

00:16:29: Also er kann Außen- und Mittelstürmer, was ganz wichtig ist, um mich selbst zu schälen.

00:16:34: Und ich sage mal ein bisschen vom strategischen, vom Trainer eher, dass man mich auch defensiv, aber auch offensiv einsetzen kann.

00:16:44: Und ich würde sagen, dass durch meine Füße ich ... Sag ich mal, auch eine gute Präsenz habe ums Tor herum und für meine Größe eine relativ schlitzschuhe, starker Spieler bin.

00:16:57: Hast du eine Vorstellung jetzt?

00:16:59: Ja, ich erinnere mich.

00:17:01: Ich glaube, du hast auch mal, ich glaube, ich trete nicht zusammen mit den letzten und nicht so viele Tore geschossen, aber eins ging Isalon, wenn ich mich recht erinnere.

00:17:10: Das Tor kann ich mir auch

00:17:11: erinnern.

00:17:12: Das war ein richtig schönes Ding in ganz eklig und genau

00:17:15: Vorlage-Fischbuch.

00:17:16: Muss man dazu auch noch sagen.

00:17:18: Nee, das hast du sogar zwei gemacht.

00:17:21: Oder war das dein Bruder auch in Augsburg?

00:17:22: Ich weiß es jetzt gar nicht mehr.

00:17:23: Es war auf jeden Fall ein Eisenmänger, der mit Augsburg gegen uns getroffen hat.

00:17:27: Ah, das Tor, was ich meinte, war mit Mannheim.

00:17:29: Ja, gut.

00:17:31: Mein

00:17:32: Gott.

00:17:32: Ich glaube, dass

00:17:33: Daniel Fischburg in Augsburg gespielt

00:17:35: ist.

00:17:35: Nee, das weiß ich ja.

00:17:36: Ich erinnere mich an das Tor in Augsburg.

00:17:37: Ich erinnere mich an das Tor in Augsburg.

00:17:38: Ich erinnere

00:17:39: mich an das Tor in Augsburg.

00:17:40: Ich erinnere mich an das Tor in Augsburg.

00:17:41: Ich erinnere mich an das Tor in Augsburg.

00:17:43: Ich erinnere

00:17:43: mich an das Tor in Augsburg.

00:17:44: Ich erinnere mich an das Tor in Augsburg.

00:17:45: Ich erinnere mich an das Tor

00:17:46: in Augsburg.

00:17:47: Ich erinnere mich an das Tor

00:17:48: in Augsburg.

00:17:49: Ich erinnere

00:17:49: mich an das Tor in Augsburg.

00:17:50: Also, das darf ich auch nicht in Augsburg verhaben.

00:17:52: Ja, das weiß ich.

00:17:53: Und jeder, der sich diesen Podcast anhört, wird auch wissen, dass ich das nicht meinte, sondern dass ich ... Das ist mir klar, dass das nicht sein könnte.

00:18:00: Es ist wunderschön, einfach mal über dich lachen zu können, Felix.

00:18:02: Das haben wir ja nicht so oft.

00:18:04: Aber so scouting wir halt.

00:18:07: Wer trifft gegen uns?

00:18:08: und dann rufst du da mal an und fragst, ob die nicht für uns spielen wollen.

00:18:11: So einfach ist das.

00:18:13: Die Perspektive ist für die Roosters ziemlich wichtig.

00:18:15: Muss man vielleicht auch mal einen Satz zu sagen.

00:18:17: Weil natürlich, also alle gucken immer nur bei Neuverpflichtungen auch in der Saison auf, wie viele Punkte hat er denn gemacht?

00:18:22: Was kann der?

00:18:23: Und manchmal ist das gar nicht so wichtig, sondern du musst auch mal für die dritte, vierte Reihe Menschen haben, die da auch spielen können und die vor allen Dingen die Perspektive und die Qualifikation haben, auch höher spielen zu können, jederzeit in so eine Reihe reinrutschen zu können.

00:18:39: Ich finde immer ein guter Vergleich.

00:18:41: Du darfst mir gerne sagen, halt die Fresse, du hast überhaupt keine Ahnung, ich zum

00:18:44: Kühlhack.

00:18:44: Bitte sag ihm das.

00:18:45: Das

00:18:45: ist ja auch ein herausragender Spieler im Hinblick auf Verantwortung übernehmen.

00:18:50: Dinge einfach machen, die sich nicht unbedingt an Punkten abmessen

00:18:52: lassen.

00:18:53: Ja, also, Eishockey ist viel mehr als Tore am Ende, muss man ganz klar sagen.

00:19:00: Es sind so viele Jobs und so viel Kraft muss reingesteckt werden, bis das Tor dann kommt.

00:19:05: Klar, eine Person belohnt sich am Ende immer.

00:19:08: Aber ich würde sagen, oft geraten viele, sag ich mal, in Schatten, die vielleicht in Anführungszeichen die harte Arbeit machen, die dann am Ende zum Tor führt.

00:19:20: Ich glaube, es hat mal jetzt auch diese Saison gesehen, dass zum Beispiel Special Teams auch im Unterzahl extrem wichtig ist, um drei Punkte zu holen.

00:19:30: Aber das sieht man da nicht auf der Statistik.

00:19:33: Deswegen glaube ich, dass all diese, sag ich mal, defensiven Aufgaben, die jetzt nicht so in der Statistik zu sehen sind oder an den Punkten extrem wichtig ist, um auch langfristig oder über den ganzen Saison erfolgreich zu sein.

00:19:45: Wann und von wem hast du das gelernt, für dich diese Überzeugung zu haben?

00:19:51: Ich muss nicht am Fließband punkten, um ein wertvoller Spieler für eine Mannschaft zu sein, weil das ist ja ein Prozess.

00:19:58: der nicht selbstverständlich ist?

00:19:59: In Schweden.

00:20:00: Also ganz klar, wo ich, wie ich sage, der Jugend schon groß geworden ist, wo das natürlich auch oft thematisiert, dass die anderen Sachen extrem wichtig sind, aber einem wirklich, sage ich mal, bewusst durch eigene Erfahrungen erst, wo man dann im Profibereich in Schweden auch gespielt hat.

00:20:18: Die defensive Arbeit in Schweden ist extrem wichtig.

00:20:22: Alle verteidigen in Schweden.

00:20:25: Deswegen fallen noch nicht so viele Tore.

00:20:26: Das sieht man auch oft an der Top-Skorer-Liste in Schweden.

00:20:30: Kaum Spieler, die an Punkt pro Spiel kommen oder überhaupt in die Nähe davon kommen.

00:20:36: Und trotzdem eigentlich als offensives Spieler gesehen sind.

00:20:40: Deswegen dort würde ich sagen, wird das extrem thematisiert und ist extrem wichtig.

00:20:47: Teilweise auch mehr als Tore schießen, weil am Ende gewinnst du so die meisten Spiele über eine ganze Saison.

00:20:54: Und wenn wir mal auf dieser Don Rustas schauen, aktuell lieber Felix, das surft gerade wieder im Internet.

00:20:59: Ich

00:21:00: gucke gerade, also der Topscorer in Schweden hat vierzig Punkte in sechsundzwanzig Spielen gemacht.

00:21:04: Das ist ein gewisser Oscar Lindberg, der ist, glaube ich, nicht so schlecht.

00:21:07: Nee, das ist auch, muss man ganz klar sagen, dieses Jahr außergewöhnlich.

00:21:10: Die gehören ja alle drei Scheleftea.

00:21:13: Was der an Punkten dieses Jahr hingelegt hat, das ist außergewöhnlich und das sieht man eigentlich kaum.

00:21:19: Also, das ist... Die drei Topscorer, alle von Scheleftea.

00:21:22: Ja, not bad.

00:21:24: Nein, und es ist tatsächlich so, dass das so der große Unterschied ist, den man immer wieder spürt, wenn man mal aufs Schwedische heißt, okay, was wir ab und zu mal können hier in Deutschland, weil zumindest sportdigital, wenn ich das richtig im Kopf habe, macht ein paar Spiele immer der schwedischen Liga, ansonsten hast du fast gar keine Chance, außer mal Highlights zu gucken, um da so ein bisschen reinzuschnüffeln.

00:21:43: Und das ist halt der große Unterschied.

00:21:46: Wenn wir da mal bleiben, Schweden, du, dein Bruder, er hat einen deutschen Pass, er hat doch einen schwedischen Pass.

00:21:52: Erklär noch mal so ein bisschen, wie dieser schwedische Pass zustande gekommen ist, damit das auch noch mal alle im Kopf haben.

00:21:58: Wir sind damals als Familie oder meine Eltern haben das natürlich entschieden.

00:22:01: Ich war sechs Jahre alt.

00:22:02: Ich hatte nicht so viel

00:22:03: zu melden.

00:22:03: Wurde es nicht gefragt.

00:22:04: Ich

00:22:04: wurde nicht gefragt.

00:22:05: Haben sich dazu entschieden, nach Schweden auszuwandern.

00:22:09: Und nach Stockholm besser gesagt.

00:22:12: Und der Plan war auch erst mal nur, für ein paar Jahre dort ein anderes Land zu erleben, mal neue Erfahrungen zu machen.

00:22:20: Ja, und dann ... hat sich das alles ein bisschen gedreht und die Schule war top und wir haben beim Eishockey Fuß gefasst, hatten einen neuen Freundeskreis und haben uns wirklich wohl gefühlt.

00:22:34: Ja und dann haben meine Eltern sich entschieden, dass wir dort die Schule fertig machen, mindestens.

00:22:39: Und dann wurden aus zwei Jahre, fünfzehn Jahre.

00:22:42: Das ist sehr anständig von der Zeit.

00:22:44: Wo sind die beiden jetzt?

00:22:44: Sind sie wieder zurück in Deutschland oder sind sie noch in Schweden?

00:22:47: Wo

00:22:47: wir dann in den Profi-Bereich gegangen sind, haben die sich dann entschieden, wieder zurück nach Deutschland zu ziehen.

00:22:53: Was haben die beiden gemacht in Schweden?

00:22:54: Also, das muss das ja auch mal beruflich passen.

00:22:56: Und ich sage mal, man sucht nicht immer ein paar Deutsche, die dann oben

00:22:59: ein bisschen haben.

00:22:59: Ja, das hat

00:23:00: schon geschärzt.

00:23:01: Du bist gut bei Deutschland, die auswandern.

00:23:03: Riesend.

00:23:03: Riesend.

00:23:04: Riesend.

00:23:04: Also, das war keine berufliche Entscheidung.

00:23:06: Da wurde auch viel gependelt hin und her.

00:23:09: Deswegen, das war rein Präferenz und einfach Schweden ist schön.

00:23:13: Also es hat nichts mit dem Beruf zu

00:23:15: tun.

00:23:15: Also ich habe ja Leon Bergmann kommt ja aus Hema, der auch sich entschieden hat, nach einer gewissen Zeit in Schweden seine Ausbildung fortzusetzen.

00:23:24: Welche Vorteile birgt das für einen Eishockey-Spieler, wenn er die Chance tatsächlich bekommt, in diesem Land mit so vielen Eishockey-Spielern mit so viel Erfolg sich ausbilden zu lassen?

00:23:38: Also ich glaube, für jeden Spieler, der die Chance hat, sollte diese Chance nutzen.

00:23:44: Insgesamt die Struktur im Jugendbereich in Schweden ist sehr gut ausgebaut.

00:23:50: Du hast viele gute Trainer, auch schon in niedrigen Jahrgängen.

00:23:54: Ich kann mich zurückerinnern, dass wir Ex-Profis schon im U-Zähn-Bereich hatten, U-Eilf-Bereich, die selber Erste-Liga-Schweden gespielt hatten.

00:24:04: Und es gibt auch einfach so viele Chancen, dort zu spielen.

00:24:08: Es macht's auch für die Eltern, würde ich behaupten, sehr einfach in Schweden.

00:24:11: Wir hatten in Stockholm, ja, fast über Fünfzig verschiedene Jugendmannschaften.

00:24:16: Nur in Stockholm.

00:24:17: Und dementsprechend auch Eisheim.

00:24:20: Ich glaub, bis zu UFFZ sind wir nicht außerhalb Stockholm gewesen, wirklich für den Eishockey Turnier.

00:24:26: Und wir haben immer gegen andere Mannschaften gespielt.

00:24:28: Und das macht's natürlich auch einfach für die Eltern.

00:24:31: die Kinder zum Eishockey zu bringen, wenn du diese Wege nicht hast, aber trotzdem die

00:24:34: möglichen ... Der Eishockey-Paper in Deutschland sieht schon ein bisschen anders

00:24:36: aus.

00:24:37: Die fahren, glaub

00:24:37: ich, ein bisschen anders aus.

00:24:38: Definitiv.

00:24:39: Und da muss man ganz klar sagen, du hast viele Top-Teams, und alle Top-Teams haben eine Top-Jugendarbeit.

00:24:47: Das heißt, du hast viel ... Ja, du hast auch mehr Spieler, aber du hast auch viel mehr Chancen.

00:24:51: Und dementsprechend wird auch Geld in die Jugendarbeit gesteckt, weil es so viele gute Spieler auch hoch schaffen.

00:24:59: Und für die Clubs ist es extrem wichtig, jüngere Spieler hochzubringen, weil die A am Ende weniger kostet für die ersten paar Jahre.

00:25:09: Und B, wenn sie es schaffen rüber den Schritt in die NHL, dann ist es natürlich auch ein finanzieller Deal, wenn die dort einen Vertrag unterschreiben.

00:25:18: Wie es ja bekannt ist, zahlt die NHL ja auch für Exanzer Jugendarbeitsjahre an die Clubs dann.

00:25:24: Deswegen ist es auch ein bisschen ein Geschäft für die schwedischen Teams.

00:25:29: Deswegen, also die Konkurrenz natürlich sehr hoch, aber wenn man sich in Schweden durchsetzen kann, vor allen Dingen als Deutscher, ist es extrem gut.

00:25:42: Und

00:25:43: ich glaube,

00:25:44: dass viele davon sehr viel für ihre Eishockeyere mitnehmen können.

00:25:48: Du hast gerade gesagt, wenn sich die Chance öffnet.

00:25:50: Was war deine Chance?

00:25:53: Was hast du genutzt, um da die tatsächliche Möglichkeit zu bekommen, dich bis in die Elite-Liga zu spielen?

00:26:00: Meine Chance war, dass ich sehr früh dort war und in der Hockeyschule, sage ich mal, im jüngsten Jahrgang dort anfangen konnte.

00:26:09: Und ich sage eigentlich mal, wie normaler Schwede dort angefangen habe und gar nicht mal, dass ich irgendwo anders angefangen habe und dann den Schritt rübergewagt hat, sondern ... Ich konnte nicht Schlittschuhe laufen, bevor ich dort aus Eis bin.

00:26:22: Die haben mir das Schlittschuhe laufen beigebracht.

00:26:24: Und so bin ich ein bisschen da reingerutscht.

00:26:27: Und wir haben auch direkt bei Jürg-Gordon angefangen.

00:26:31: Und dann bin ich von Jürg-Gordon-Hockey-Schule bis hoch zur Profimannschaft.

00:26:35: In einem Club.

00:26:36: Mit einem kleinen Zwischenschritt.

00:26:38: Zu der Tele, ne?

00:26:39: Aber ich hab in ... Ja, genau.

00:26:41: Ich hab in allen Jugendjahrgängen gespielt in Jürg-Gordon.

00:26:45: Ist das nicht die Ecke, wo Stefan herkommt?

00:26:48: Auch?

00:26:48: Ja.

00:26:49: Södertele, da gab es auch Berührungspunkte?

00:26:53: Ja, also wo ich dann in der U-Zwanzig war, war dann Niemann ja Kotrainer der Profimannschaft und da hat man ja auch öfters dann hochtrainiert, auch ein, zwei Spiele gemacht und so kennt man sich ja, sag ich mal, ein bisschen dann auch von früher noch, bis jetzt ein paar Jahre her.

00:27:09: Auch gegeneinander dann gespielt natürlich, ne?

00:27:12: Ja, also letztes Jahr wurde er in der Öre Bro-Kotrainer war, ich habe in Timro gespielt.

00:27:18: Und da haben wir natürlich diverse Spiele auch gegeneinander gespielt.

00:27:22: Und so kennt man sich natürlich indirekt ein bisschen mal vom Sehnen und auch mal im Spielergang gequatscht oder so.

00:27:29: Und Toni Zabel, war er auch noch ein Begleiter über die Zeit?

00:27:35: Das dürfen wir nicht vergessen.

00:27:36: Hier, Development Coach, in welchen Rollen hast du ihn kennengelernt?

00:27:40: Ich habe ihn kennengelernt auch in Stockholm, bei diversen Lehrgängen.

00:27:46: Ich weiß nicht mehr ganz genau, ob er auch bei Jürgen worden tätig war,

00:27:49: aber... Ich hab's versucht, tatsächlich, also ich stand gestern Abend...

00:27:52: Du klickst dich hier bekloppt, wenn du da auf den Jürgen, IF J-Achzehn, J-Achzehn Elite, J-Achzehals, nee, du oder... Nee, nee,

00:27:58: du findest den nicht, ich hab's gestern Abend mal tatsächlich bei Elite Prospects, hab ich euch beiden mal untereinander gestellt.

00:28:03: Und da konnte man diesen... Dafür

00:28:05: braucht man einen Premium-Account, oder?

00:28:07: Kannst du

00:28:07: mal sehen.

00:28:08: Das ist es mir wert.

00:28:10: Das ist es mir wert.

00:28:11: Da war der direkte Kontext nämlich nicht zu finden.

00:28:14: Ja, nee, also es war jetzt auch so lange her, ich kann mich gar nicht mal hundert Prozent erinnern, aber ich weiß auf jeden Fall, dass es in Stockholm war und ja auch im Sommer oder am Anfang der Saison viele Lehrgänge hatten und da hat man sich dann auch öfters mal gesehen.

00:28:28: Wie war das Hallo heute in der Kabine?

00:28:29: Ist das dann anders?

00:28:31: Also du hast genug Vereine durch, wo du Leute kennst und wo du diesen Bezug nicht hast.

00:28:36: Wie ist das, wenn man dann in so eine Kabine kommt und du weißt, okay, Sportdirektor, Trainer, Co-Trainer, paar Jungs kenne dich.

00:28:43: Ist das dann einfacher?

00:28:44: Ja, also war sehr schön.

00:28:46: Ich kenne ja auch ein paar Jungs, Fischi, Taro, Colin, wo ich reingekommen bin und dann erstmal Anton gesehen hab.

00:28:54: Da hatte ich ein großes Lächeln und den kenne ich ja auch noch von früher.

00:28:58: Und ja, dann, genau, Betreuerheisern und Rusters.

00:29:03: Wir haben letzte Woche ... Toto.

00:29:05: Toto gehabt?

00:29:06: Also als Betreuer und haben wir mit ihm so das einmal einstes Hockey gemacht.

00:29:10: Angefangen, was kostet ein Schläger?

00:29:11: bis wohin musst du?

00:29:12: Was machst du denn alles eigentlich im Detail?

00:29:15: Und deshalb, Toto ist vielen Begriff Anton noch nicht so richtig, weil er auch sein erstes

00:29:18: Jahr ist.

00:29:20: Also Anton ist ja der Betreuer und den kenne ich noch aus U-twanzig in Jürgen, denn da war da auch mein Betreuer, bevor er dann dort in die Profi-Mannschaft ist, aber dann bin ich ja auch weggewechselt.

00:29:33: Ja und deswegen ... War das jetzt unser erstes Wiedersehen seit...

00:29:38: Ja, also,

00:29:39: grob zehn Jahre.

00:29:40: Okay, Autofahren hat er nicht gelernt übrigens.

00:29:42: Können wir dir verraten.

00:29:43: Also nicht so richtig.

00:29:45: Nee?

00:29:45: Nee, wir haben noch

00:29:45: ein paar...

00:29:46: Führerscheine, aber so Autofahren ist noch nicht sein.

00:29:48: Toto

00:29:48: musste zwei, drei mal schon eingreifen.

00:29:51: Aber die Geschichten muss er selber erzählen.

00:29:53: Ja, absolut.

00:29:54: Das muss er definitiv selber machen.

00:29:57: Diese Zeit in Schweden, wo würdest du sagen, hattest auch... In dem Spiel, was wir zukünftig von dir sehen werden, Einfluss gehabt.

00:30:04: Du hast gerade schon gesagt, die Defensive.

00:30:06: Aber was sind so noch andere Elemente, die man vielleicht auch in Schweden, also auch gerade im Nachwuchsbereich, anders lernt, als das in vielen deutschen Vereinen der Fall

00:30:14: ist?

00:30:15: Also ich glaube auch, trotz dass man es vielleicht in der Statistik nicht direkt sieht, bin ich, würde ich sagen, nochmal deutlich stärker an der Scheibe geworden.

00:30:25: Noch mal also puxicherer geworden.

00:30:28: Vor allen Dingen auch offensiv.

00:30:32: Und die Schnelligkeit.

00:30:34: Also ich glaube vom Kopf her und vom körperlichen her, einfach auf einem viel höheren Tempo zu agieren, war sehr prägend in Schweden in den letzten Jahren.

00:30:45: Du hast keine Ruhe, kann man so sagen.

00:30:48: Also es wird immer sofort Backcheck, ist ja vielleicht in Nordamerikanisch ein bisschen was anderes, zumindest wenn man so mit den Jungs spricht.

00:30:57: Deshalb tun sich viele in Schweden auch... Schwer.

00:31:00: Also man muss ganz klar sagen, das Training ist nochmal deutlich härter als das Training, was ich aus Deutschland sonst gewohnt war.

00:31:07: Wie war es heute?

00:31:08: Heute war ordentlich.

00:31:10: Also Isalon trainiert wie eine schwedische erste Liga-Mannschaft, muss man ganz klar sagen.

00:31:15: Also vom Tempo her und von der Härte her, da ist schon ordentlich Zug im Training.

00:31:22: Also... Ich hatte jetzt keinen Unterschied gespürt zwischen Malme und Isar Lohn.

00:31:29: Nee, also, man ist extrem hart, auch im Kraftraum in Schweden trainiert und alle wollen auch hart trainieren.

00:31:38: Die kennen das nicht anders.

00:31:40: Ich kann das ja auch nicht anders.

00:31:42: Für mich, ich muss ehrlich sagen, das erste Mal, wo ich außerhalb von Schweden war, war ich erst mal ein bisschen schockiert, wo ich am College war, dass die Nordamerikaner ... Eigentlich nur einen Fokus auf dem Eis-Training haben, aber so drumherum und so, ja, von der Intensität her eigentlich zählt nur Spiel.

00:31:59: Und das war eine ganz andere Mentalität, als die ich gewohnt war.

00:32:04: Und deswegen hat man da auch nochmal große Schritte nach vorne gemacht.

00:32:07: Und deswegen sieht man halt auch im Tempo dann vom Spiel, vom körperlichen Herd.

00:32:11: Man muss das über sechzig Minuten spielen können.

00:32:13: Du musst das ganze Spiel sechzig Minuten lang fortchecken, backchecken, Checks zu Ende fahren.

00:32:20: Und dein Körper wirklich opfern, sag ich mal.

00:32:25: Aber ich muss sagen, Impositiven hat sich auch in den Gesprächen davor rauskristallisiert, dass wir hier ein bisschen den skandinavischen Weg eingehen, auch mit den skandinavischen Trainern.

00:32:39: Und das hat man heute deutlich im Training gesehen.

00:32:42: Aber ich glaube auch, dass alle in der Mannschaft das in Kauf nehmen und das gut finden.

00:32:48: Ich glaube, früher oder später wird man das dann auch in den Ergebnissen sehen.

00:32:52: Da sprichst du natürlich nochmal ein wesentliches Thema an, wenn du das sagst, weil natürlich der Fokus hier liegt auch auf Ergebnissen, gerade in den letzten Wochen.

00:33:00: Also wenn du jetzt auf die letzten fünf, drei Siege, ist die Welt in Ordnung.

00:33:05: Wenn du das die ganze Saison gehabt hättest, wärst du überhaupt nicht in dieser Situation drin.

00:33:09: Andersrum reden immer sehr, sehr wenige über eine defensive Stabilität, die Juicers durchaus gewonnen haben, weil wenn du es auch ein bisschen verfolgt hast.

00:33:17: Letztes Jahr gab es dann auch mal ein Eins, Acht, Entschwenningen oder sonst was.

00:33:20: Nee,

00:33:21: das gab es nicht.

00:33:21: Das gab es im Jahr davor.

00:33:22: Entschuldigung.

00:33:24: Also es gab auf jeden Fall...

00:33:25: Ach, du kann man nie gekriegt sein.

00:33:26: Es gab

00:33:26: auf jeden Fall harte Niederlagen.

00:33:29: Ich bitte um Entschuldigung.

00:33:29: Ja, das musst du ja... Nein, das ist vollkommen richtig.

00:33:33: Ich weiß aber, auf welche Situation du anspielst.

00:33:36: Und wir haben eigentlich... Soll schon

00:33:37: vorgekommen sein,

00:33:37: ja.

00:33:38: Stimmt.

00:33:38: Aber wir haben auf jeden Fall sehr wenig über Defensive und eine gewisse Stabilität, die diese Mannschaft definitiv jetzt... auch deutlich länger mit sich rumträgt, als diese letzten fünf Spiele ausmacht.

00:33:50: Und es ist interessant, dass du das nochmal so nach vorne schiebst, weil man selber vergisst das natürlich, wenn du am Ende auf Niederlage, auf Niederlage, auf Niederlage schaust, siehst du die Entwicklung manchmal gar nicht, die so ein Ding mitmacht.

00:34:02: Und deshalb war es interessant, dass du das auch nochmal herausgehoben hast.

00:34:08: Diese Art und Weise des Das Coachings.

00:34:12: Und du warst ja auch ein paar Spiele in Nordamerika, in der NCAA unterwegs, das gerade nochmal gesagt hat, dass das nicht so deine Welt gewesen wäre.

00:34:19: Ist das auch der Grund gewesen, warum dieser Offenthalt tatsächlich relativ kurz war und du dich da nicht so lange ausgegeben hast, wie man das vielleicht hätte tun können?

00:34:30: Ich glaube, erst mal war ich das erste Mal von zu Hause weg und relativ weit.

00:34:36: Und das ist, sag ich mal, mit achtzehn jetzt auch nicht das Einfachste.

00:34:39: Da

00:34:39: stimmt.

00:34:40: Und da muss man ... Die zweite Sache ist natürlich ... Ich hatte für mich entschieden relativ schnell, dass ich ins Profi-Eishockey möchte.

00:34:50: Und dass ich meine Eiskarriere weiter ausbauen möchte.

00:34:56: Und dann hatte ich die Gespräche mit Franz wieder.

00:35:00: Meine ersten Gespräche mit Franz.

00:35:01: Und ja, und da hat man mich ... von Frankfurt überzeugt.

00:35:05: und dann hatte ich eine gute Chance, mit einer guten Rolle, da meine ersten Schritte im Profibereich zu machen.

00:35:11: und dann habe ich die ergriffen.

00:35:13: Du bist ja nicht der Einzige, der sagt, der Franz, ne?

00:35:16: Also wir haben schon gute Gespräche geführt.

00:35:18: Luba Niehaus war ein anderer.

00:35:20: Wir müssen

00:35:20: uns eigentlich mal einen einladen, der ein bisschen über ihn herzieht.

00:35:23: Das stimmt, das haben wir tatsächlich.

00:35:24: Sonst

00:35:24: werden wir uns am journalistischen Anspruch nicht gerecht.

00:35:27: Okay,

00:35:27: ich stelle eine Frage in die Richtung, bevor weiter machen

00:35:29: wir an dem Strang.

00:35:30: Kannst du was Negatives über Franz sagen?

00:35:33: Nein.

00:35:35: Gut, jetzt komm jetzt.

00:35:36: Ja,

00:35:36: komm.

00:35:37: jetzt sag ich, ich hätte mal einen rausgehauen.

00:35:38: Weißt du, wenn es einer mal der...

00:35:41: Wenn die Mikros aus sind, dann... Ja,

00:35:43: ja, dann werden

00:35:43: wir... Da müssen die immer noch suchen.

00:35:44: Dann packen wir alle aus.

00:35:48: Aber klar, jemand, der dir ein Stück weit auch das Vertrauen gibt, den die ersten Schritte da im Profibereich zu machen, bis dann zur Info vielleicht nach Frankfurt in DL II gegangen.

00:36:00: Ich glaube, zweimal Hauptrunden Sieger in der zweiten Saison.

00:36:02: Gut, die... Saison, dann gab es keine Playoffs wegen Corona, keinen Auf- und Abstieg.

00:36:08: Für dich individuell durchaus erfolgreich.

00:36:10: Da wären

00:36:10: wir auch Meister geworden.

00:36:12: Wäre die Saison nicht, also da hatten wir einen richtigen Lauf.

00:36:15: Das

00:36:16: war auch keine schlechte Mannschaft, muss man ehrlich sagen.

00:36:19: Also in dem Jahr werden wir aufgestiegen, wenn das möglich gewesen wäre.

00:36:24: Und dann eben den Sprung nach Augsburg in die Ideale geschafft.

00:36:28: War das nochmal ein Unterschied eigentlich?

00:36:30: Dann, wie alt warst du da?

00:36:33: Da war ich dann zwanzig, glaube ich, zwanzig-einzwanzig, so ungefähr.

00:36:40: Ja, natürlich ist es noch mal ein Unterschied.

00:36:43: Vor allen Dingen von der Professionalität der Liga, Anspruch an die Spieler vom Tempo her, von der Qualität her.

00:36:53: Ich glaube, der größte Unterschied war, wie stark Fehler bestraft wurden im Spiel.

00:36:58: Wenn du defensiven Fehler gemacht hast, dann war es direkt eins, null.

00:37:03: für den Gegner.

00:37:06: Aber ich glaube, dass der Schritt da richtig war.

00:37:13: Es ist natürlich ein großer Unterschied zwischen den Liegen.

00:37:17: Man muss auch ganz klar sagen, dass einfach viel mehr Geld insgesamt in die Strukturen der DEL steckt und es einfach noch mal viel professioneller ist.

00:37:24: Und das spiegelt dann auch das Spiel auf Mais.

00:37:27: Es

00:37:29: waren schon ein paar Stationen auf dem Weg, bis es dich wieder hierhin geführt hat.

00:37:32: Warum war das so?

00:37:33: Also, warum war es immer nötig, einen anderen Weg zu gehen, als der eingeschlagene war, wenn es denn mal tatsächlich so kommen sollte?

00:37:42: Ach, das kann man so pauschal nicht sagen.

00:37:47: In jeder Situation gibt es andere Gründe.

00:37:51: Aber ich glaube, irgendwo als Spieler musst du für dich auch schwierige Entscheidungen treffen.

00:38:01: Ja, manchmal muss man dann einfach auch eine andere Lösung finden, wenn es für einen persönlich oder für, sag ich mal, die eigenen Ziele nicht mehr strebenswert ist, muss man dann diese Entscheidung auch treffen.

00:38:13: Und ja, das war jetzt ein, zwei Mal so in meiner Karriere, wo ich diese Entscheidung treffen muss.

00:38:19: Natürlich ist immer das Ziel, dass es dazu nicht kommt, aber ich glaube, dass trotz dieser vielen Station ich mich immer gut weiterentwickelt habe und immer gut den nächsten Schritt gemacht habe.

00:38:31: Deswegen glaube ich persönlich, dass mich die ganzen Entscheidungen und die verschiedenen Stationen immer weitergebracht haben.

00:38:39: Der entscheidende Punkt ist ja daran, sich dazu zu entscheiden.

00:38:42: Also man kann ja vieles aussitzen und erlebt dann einen Weg und dann geht der Weg irgendwann mal nicht entwicklungstechnisch weiter und man landet irgendwo, wo man gar nicht landen wollte.

00:38:51: Ist das etwas, was dein Leben und auch deine Eltern geprägt haben?

00:38:55: Also einen gewissen Entscheidungsrahmen auch auszunutzen, der sich bietet?

00:39:00: Oder ist das jemand aus der Ice Hockey Szene gewesen, der dafür gesorgt hat, dass sich das so ein bisschen entwickelt hat?

00:39:05: Ja klar, also wir sind ja damals relativ früh ausgewandert und da war es ein neues Umfeld und ich glaube man hat schnell gelernt oder hat sich mal wohl gefühlt auch in einem neuen Umfeld und das war kein Hindernis mehr, neuen Ort kennenzulernen oder neue Leute kennenzulernen.

00:39:24: und dann als Ice Hockey Spieler.

00:39:26: musst du es am Ende eigentlich auch lieben, oder was heißt lieben, aber du darfst damit kein Problem haben, an einen neuen Ort zu kommen.

00:39:33: Weil nur in ganz seltenen Fällen spielst du in einem Team dein ganzes Leben.

00:39:39: Stimmt, da muss schon Moritz Müller heißen oder fallen mir nicht für mich mehr viel ein, den das so gegangen ist.

00:39:43: Und am Ende muss ja auch an einem Ort sein, wo du dein ganzes Leben spielen möchtest.

00:39:47: Die eine Sache ist ja, sag ich mal, dass ein Club dich haben möchte und die andere Seite ist natürlich, du musst ja auch ... Für dich entscheidend, dass du an dem Ort bleiben möchtest.

00:39:59: Manchmal gibt der Ort auch nicht mehr den Anspruch oder gibt nicht mehr das her, was du dir selber wünschst.

00:40:09: Wo man jetzt geboren ist oder wo man einen Jugend spielt, kann man sich vielleicht nicht immer aussuchen und man strebt natürlich auch immer einen Schritt nach vorne zu machen.

00:40:18: Dementsprechend müssen manche Spieler auch öfter wechseln.

00:40:22: diese Entscheidung treffen.

00:40:24: Definitiv.

00:40:26: Du hast gerade schon gesagt, für dich war es relevant, gute Gespräche zu führen und dich überzeugen zu lassen.

00:40:33: Trotzdem ist die Situation der Aisland und Russland, bevor wir gleich sicherlich noch ein bisschen über das Verhältnis mit Franz sprechen, ihr nicht unbedingt angeraten in der Saison zu wechseln, weil sie sind dummer und nehmen Keller aktuell.

00:40:48: Sie haben die sportliche Perspektive, sondern wir beiden entgegen vielen anderen immer behauptet und wir hoffen sehr, dass wir am Ende recht behalten mit unseren steilen Thesen.

00:40:58: Sportlich hätte was Besseres kriegen können.

00:41:00: Warum hast du trotzdem gesagt, nein, das ist genau da?

00:41:02: Also wir wissen Gespräche, aber was ist es noch?

00:41:07: Was die wenigsten wissen.

00:41:08: Ein Teil von meiner Familie kommt aus Schwerte sogar oder lebt noch im Schwerte.

00:41:15: Deswegen ist es auch ein bisschen Heimat hier in Isar-Lohn für mich.

00:41:18: Das wusste ich nicht.

00:41:19: Für die

00:41:19: internationalen Hörer.

00:41:20: Das wissen

00:41:21: nur die Wenigsten.

00:41:22: Jetzt hier im Krimikogel.

00:41:23: Insider-Infos im Podcast.

00:41:26: Also ein Teil von meiner Familie lebt noch ein Schwärter auch.

00:41:28: Deswegen ist Isalon für mich auch ein bisschen Heimat.

00:41:32: Obwohl ich hier jetzt so noch nicht wirklich gelebt habe.

00:41:37: Das würde ich jetzt nicht sagen, das ist der große ausschlaggebende Grund, weil ich jetzt auch schon lange weg war.

00:41:43: Aber es ist natürlich ein großer Pluspunkt auf jeden Fall.

00:41:48: Und gleichzeitig natürlich auch für mich persönlich mich weiterzuentwickeln, habe ich eine riesen Chance gesehen.

00:41:57: Und ja, und dann das Zusammenhang mit den Gesprächen mit Franz, war das für mich am Ende persönlich gesehen die beste Lösung.

00:42:07: Und klar hätte man natürlich auch woanders hingehen können, wo, sag ich mal, vielleicht sportlich gesehen, man ...

00:42:16: bisschen weniger Abstiegskampf.

00:42:17: Ja, oder sage ich mal eine andere Tabellenposition hat.

00:42:22: Und ja, aber das war nicht der ausschlaggebende Grund für mich oder der ausschlaggebende Grund für meine Entscheidung.

00:42:34: Ja, deswegen habe ich mich für Island entschieden, trotz anderer Angebote.

00:42:37: Wie

00:42:38: überzeugt Franz Fritzmeier eigentlich?

00:42:41: Also, in deinem Fall ist es vielleicht so einfach, weil die Erklärung naheliegt.

00:42:46: Du weißt, dass du ihn vertrauen kannst.

00:42:47: Ist das der maßgebliche Grund?

00:42:51: Ich glaube, viele Gründe.

00:42:52: Aber ich glaube, der größte Grund ist, dass trotz, dass ich viele Jahre auch in anderen Clubs gespielt habe oder ich teilweise auch, sag ich mal, gegen einen Club entschieden habe, wo Franz tätig war, hat er immer sehr viel Wert drauf gelegt, unsere Beziehung weiter zu pflegen.

00:43:12: mich als Mensch weiter im Positiven wahrzunehmen, egal welche Entscheidung ich getroffen habe, immer Kontakt zu halten, auch Ratschläge geben und sage ich mal im gewissen Grad auch ein Mentor gewesen über die Jahre und das sehr befürwortet, dass ich auch den Weg nach Schweden gegangen bin.

00:43:33: Und ja, und ich glaube am Ende der ausschlaggebende Punkt ist, dass es halt über so viele Jahre diesen Kontakt gibt.

00:43:41: Und der besteht seit U-twanzig Joghurt, also schon über zehn Jahre, kennen wir uns.

00:43:51: Und ich glaube, das sieht man auch bei mehreren Verpflichtungen jetzt auch hier in Isarlohn.

00:43:55: Definitiv.

00:43:56: Dass Franz sich da wirklich ein gutes Netzwerk aufgebaut hat und ihm das sehr wichtig ist, Kontakt zu seinen Spielern zu halten, ob es jetzt bei ihm spielen oder nicht.

00:44:08: Aber auch von einer menschlichen Perspektive her.

00:44:11: Und deswegen hat das jetzt auch so geklappt.

00:44:15: Weil es ist eben nicht selbstverständlich.

00:44:17: Also wenn du einen willst, kannst du immer freundlich sein.

00:44:20: Wenn du ihn nicht kriegst, musst du aber trotzdem nochmal telefonieren.

00:44:22: Und wenn du dann merkst, dass das zwischenmenschlich halt auch funktioniert, ist das ein unglaublicher Wert.

00:44:28: Mit Luanius gleich am Anfang, also nach Isalon gewechselt ist ein sehr intensives, auch ein sehr interessantes Interview geführt, wo er jetzt gar nicht so viel über seinen vorherigen Standort erzählt hat.

00:44:39: Aber ich habe ihn gesehen in den ersten Spielen, ich habe Frankfurt dreimal gemacht zu Beginn der Saison für Magenta und habe auch sein Spiel gesehen, seine Eiszeit gesehen und die Entwicklung, die er bis hierhin gemacht hat, das muss man auch mal sagen, er hat auch eine große Geschichte, jetzt habe ich gesehen, von Kollegen Hummel in der Eishock-Ingenius bekommen diese Woche.

00:44:56: Wer ihn da wohl drauf gestoßen hat.

00:44:59: Muss man das?

00:44:59: Ich dachte, der Kollege Hummer schafft das auch so.

00:45:01: Ich weiß, ich kann dir ehrlicherweise... Guten

00:45:03: Morgen.

00:45:04: Guten

00:45:04: Morgen.

00:45:04: Du bist Karsten.

00:45:06: Wie lange haben wir aufgenommen jetzt?

00:45:08: Dreißig

00:45:08: Minuten?

00:45:08: Ja, plus Vorgeplänke.

00:45:10: Also hier sind wir jetzt bei knapp vierzig, fünfzig...

00:45:13: Also schon auf der Autofahrt kurz vor der Arbeit.

00:45:15: Guten Morgen, Herr Hummer.

00:45:16: Hört uns ja immer ganz früh.

00:45:18: Diese Entwicklung, wenn du das auch nur ansatzweise nachmachst.

00:45:22: Wer fehl ich jetzt nicht?

00:45:24: Nicht nur ich.

00:45:24: Negativ.

00:45:26: Für mich persönlich.

00:45:26: Ich wollte uns alle freuen.

00:45:27: Ja, definitiv.

00:45:28: Lua hat jetzt auch seinen ersten Punkt gemacht in Berlin.

00:45:31: Nein, unglaublich.

00:45:32: Du siehst einfach auch, dass diese Form von Vertrauen, die man ja manchmal einfach braucht, auch nach Erfahrungen, die man gesammelt hat, wo du einfach weißt, jetzt so, die wollen mich.

00:45:41: Und weil sie mich wollen, habe ich einfach eine Möglichkeit.

00:45:45: all das reinzubringen.

00:45:45: Es passiert keinen, ob ich mal einen Fehler mache oder was auch immer, sondern die Perspektive zeigt einfach eine richtige Richtung.

00:45:51: Und wenn du Lua anschaust, am Anfang der Saison, dann war er in Frankfurt mit wenig Eiszeit ausgestattet und so weiter.

00:45:57: Und das entwickelte sich hier zu einem echten Leistungsträger mittlerweile.

00:46:01: Das können wir dann auch nur hoffen, dass es dir ganz ähnlich geht.

00:46:05: Wenn wir nochmal auf diese besondere Verbundenheit auch mit den anderen schauen, Stefan als Trainer Was zeichnet ihn aus deiner Sicht aus?

00:46:19: Ich meine, das ist jetzt meine erste Saison unter ihm und von ihm gecoached zu werden.

00:46:24: Deswegen habe ich jetzt da noch nicht, sag ich mal, die größten Erfahrungen.

00:46:28: Aber du weißt

00:46:28: vielleicht auch Erzählungen aus so ein bisschen, wie man in den Schweden

00:46:31: wahrgenommen hat.

00:46:32: Ich glaube, dass er sehr strukturiert ist, dass er taktisch sehr gut ist.

00:46:38: Und ich glaube, das hat man jetzt auch bei den Roosters gesehen, dass klar, die Ergebnisse waren jetzt vielleicht nicht immer da, wo man sie gerne hätte.

00:46:45: Aber ich glaube, defensiv steht Isar Lohn deutlich besser von strategischen Aspekt, vom taktischen Aspekt.

00:46:54: Und ich glaube, da sieht man deutlich seine Fingerabdrücke.

00:46:59: Definitiv.

00:47:01: Wenn wir auf eine Saison schauen, die dann irgendwann mal in ein paar Monaten zu Ende geht, was soll die Schlagzeile sein, die über dich dann?

00:47:08: berichtet wird nach den Monaten, die du gehabt hast.

00:47:12: Oder was steht andersrum für dich am Mittelpunkt?

00:47:17: Das sollte da nicht stehen.

00:47:21: Nein, ich glaube... Am Ende soll das stehen, dass ich zusammen mit den Isale und Rustas eine sehr erfolgreiche Saison hatte.

00:47:29: Und dass alle im Team und alle ums Team herum und die Fans zufrieden sind und glücklich sind, wie wir uns weiterentwickelt haben.

00:47:38: Weil ich glaube, das Ganze ist ein Prozess und dem Prozess muss man Zeit geben.

00:47:42: Aber ich glaube, das Wichtige ist, dass am Ende der Saison wir sagen können, wir sind ein Schritt nach vorne gegangen.

00:47:48: Und deswegen hoffe ich, dass wir im positiven Sinne so dastehen.

00:47:55: Freitag Dresden, ich würde mal tippen, dass du auflaufen wirst.

00:48:00: Darf ich gar nicht über den Gegner sprechen, sondern einfach diese Atmosphäre, wenn man das kennt hier.

00:48:05: Und jetzt kann man im Eishockey-Spreche als Spieler immer wieder viel erzählen über ja, wie geil ist das für ein Verein aufzulaufen.

00:48:12: Aber gibt dir das noch eine gewisse Vorfreude?

00:48:14: im Hinblick darauf, dass diese ganzen bekloppten Idioten, die da auf der Tribüne stehen, ich meine, das sind Positiven.

00:48:19: Ja, das müssen wir verstehen.

00:48:20: Diese ganzen bekloppten Idioten, da mal für dich Lärm machen.

00:48:23: Und das haben Sie in den letzten Spielen wirklich gemacht.

00:48:26: Lärm.

00:48:27: Ja, also ich freue mich wieder auf die deutsche Atmosphäre, muss man ganz klar sagen.

00:48:31: Erst mal im Großen und Ganzen der DEL.

00:48:35: Es ist einfach die beste Eishockey-Atmosphäre, die ich je erlebt habe, egal wo ich war.

00:48:41: Das ist einzigartig in Deutschland.

00:48:43: und zu Isar Lohn.

00:48:46: Ich muss sagen, das waren mit die ... schwierigsten Auswärtsspiele, die ich wahrscheinlich je gemacht habe in meiner Karriere.

00:48:52: Es ist immer sehr laut und man hat sich immer gefreut auf die Auswärtsspiele in Isalon, obwohl sie so schwer waren, weil man weiß, hier hier brennt es, hier ist es laut und das macht ja auch Spaß.

00:49:02: Man sieht einfach, wie viel Leidenschaft da ist, wie viel Emotionen da ist und umso mehr freue ich mich jetzt, dass sie hinter mir stehen und nicht gegen mich.

00:49:12: Noch mal schnell ein paar Fragen zu Insider.

00:49:14: wissen, wer man nach Schweden möchte, um Hockey zu gucken.

00:49:17: Welche Halle darf man nicht verpassen, weil die Halle geil ist?

00:49:19: Horwitz.

00:49:21: Welche Stimmung kommt so nah wie möglich an eine gute deutsche Stimmung an?

00:49:26: Horwitz.

00:49:27: Das ist jetzt einfach, ne?

00:49:29: Also es ist beides Joghurt für die, die nicht Horwitz kennen.

00:49:32: Ja.

00:49:33: Was man definitiv am schwedischen Eishockey genießen muss, wenn man mal die Gelegenheit hat, sich so ein Spiel anzugucken.

00:49:41: Du hast schon gesagt, viel defensiver.

00:49:43: Ist es einfach mal eine Defensivstruktur, die man genießen muss?

00:49:48: Ich weiß jetzt nicht, wie Däumann als Zuschauer eine Defensivstruktur genießen kann, aber ich glaube am Ende spielerisch die Pugsicherheit der Spieler und wie schnell der Puck läuft.

00:50:01: Was man in Schweden essen muss?

00:50:03: Schottbüller.

00:50:05: Das musst du jetzt nicht übersetzen, aber weil es jeder schon mal gehört hat, aber was genau ist das denn eigentlich?

00:50:09: Das sind so kleine Fleischbällchen.

00:50:12: Sind

00:50:12: das die gleichen wie bei Ikea?

00:50:14: Eigentlich, oder?

00:50:16: Ja,

00:50:17: da gibt es gute.

00:50:18: Es gibt ja zum Beispiel der Döner, vielleicht bis auf den Berlindöner, aber der Döner, den du hier zum Beispiel in einem Ruhrgebiet überall kriegst, hat nichts damit zu tun, was in der Türkei, was du da dann guckst.

00:50:30: Ist schon ähnlich, aber ist nicht das Gleiche.

00:50:32: Ja,

00:50:33: wahrscheinlich.

00:50:33: Aber wenn man eher was Süßes will, dann kann ich eine Prinzess-Torte empfehlen.

00:50:38: Es ist so eine grüne Marzipan-Torte, die immer ...

00:50:41: Eine ganze Torte?

00:50:43: Ja.

00:50:43: Na gut, wenn man da ist, okay, Profi.

00:50:46: Die können ja auch kleiner, aber

00:50:47: die Stückchen schon.

00:50:49: Genau.

00:50:49: Und die schönste Stadt, die wir mal gesehen haben, muss in Schwed-Mitte?

00:50:53: Stockholm.

00:50:54: Ja, ist leider geil.

00:50:55: Das hätt ich.

00:50:55: Hättest du jetzt noch mal was anderes sagen?

00:50:57: Das sind einfachere, einfache Fragen.

00:50:59: Ja, wobei... Gibt's noch was?

00:51:02: Also, Stockholm, war's schon mal ein Stockholm-Fehlig?

00:51:04: Ich

00:51:04: würd noch nie, mich jetzt noch nie.

00:51:05: Ich war vor

00:51:06: vielen Jahren mal auf der Hockey im Globen und hab da mal geguckt und durfte dann drei Tage Stockholm genießen.

00:51:12: Dass schon ziemlich geil ist, muss man ehrlicherweise sagen.

00:51:16: Okay, zweitbeste?

00:51:18: Würde ich sogar sagen Malme, also ich bin positiv sehr überrascht, wie schön Malme ist.

00:51:25: Vor allem mit Kopenhagen zusammen.

00:51:28: Da unten am Meer.

00:51:31: Brücke.

00:51:33: Also vor allen Dingen da an der Küste gibt es schöne Strände.

00:51:37: Also Malmö ist auch schön.

00:51:38: Hat ja manchmal einen negativen Ruf.

00:51:41: Aber ich war sehr positiv überrascht, wie schön es dort ist.

00:51:46: Hübsche Frauen, kann ich dazu noch mal sagen, war bei unserem Ausflug macht News, dass ein Trainingslager auch in Malmö in der Nähe und war schon super.

00:51:59: Ich

00:52:02: lasse dich jetzt mal mit deinen Worten alleine und dann finde du jetzt mal eine geeignete Überleitung.

00:52:07: Ich versuche einfach nur ein bisschen.

00:52:08: Also letzte Woche hat Toto ein bisschen was aus seiner Welt erzählt.

00:52:11: Jetzt haben wir ein bisschen was von Max erfahren.

00:52:13: Ich versuche einfach jede Woche ein bisschen was zu geben und Weihnachten bist du dann dran mit Kixen von deiner Mama.

00:52:18: Über nächste Woche.

00:52:19: Hier

00:52:19: gebe ich gerne.

00:52:20: Es ist als Tradition bei uns.

00:52:22: übrigens, musst du wissen, es gibt eine Abrechnungs-Podcasts-Geschichte, die ist immer am Jahresende gesetzt.

00:52:28: Da kommt noch ein Kollege von der Zeitung dazu und dann rechnen wir gnadenlos mit diesem Verein ab.

00:52:32: Positiv, glaubt er mir.

00:52:33: Alles was geht?

00:52:34: Ich hoffe ich

00:52:35: dir auf der positiven Seite.

00:52:37: Du hast

00:52:37: jetzt zwei Wochen Zeit.

00:52:40: Danke auf jeden Fall, dass du heute die Zeit genommen hast, weil das ist nicht selbstverständlich.

00:52:45: Was machst du mit dem restlichen Tag?

00:52:46: Erholen.

00:52:47: Morgen früh ist wieder Training und bereiten uns aufs Spiel vor.

00:52:51: Deswegen zurück ins Hotel.

00:52:53: Schwimmbad und Sauna, weißt du, hast du schon registriert, ne?

00:52:56: Ja, hab ich auch gesehen.

00:52:58: Viel

00:52:59: Spaß.

00:53:00: Viel

00:53:00: Spaß.

00:53:01: Bezahn die eigentlich auch das Essen dann

00:53:02: im Hotel?

00:53:03: Nee, nee.

00:53:05: Das zahle ich selber.

00:53:06: Aber ich kann mich nicht beschweren.

00:53:07: Nee, der Förster oder die Ente.

00:53:09: Geht, ah, kann man tatsächlich

00:53:11: machen.

00:53:11: Danke schön.

00:53:12: So, und wir müssen jetzt nur noch den einen von zwei genialen Spurzoren einbringen an dieser Stelle.

00:53:20: Das war Kühe Schweine Isalon, präsentiert von Böhmkabel.

00:53:25: Und nicht vergessen, in unser Line-Up passt immer noch ein wirklich guter Neuzugang.

00:53:30: Und genau da kommst du ins Spiel.

00:53:32: Komm ins Böhmkabel-Team als Offensivkraft im Vertrieb, als stabiler Defender in der Logistik oder als Kabel Rookie ab August, zwei-tausendzechsundzwanzig.

00:53:42: Bei Böhmkabel spielst du mit in einem echt starken Team.

00:53:45: Einsatz, Vertrauen, Leidenschaft.

00:53:48: Das ist unsere Kabinenkultur.

00:53:50: Schon aufgewärmt?

00:53:52: Dann bewerb dich jetzt unter böhm-kabel.de und werdet teil unseres Kaders.

00:53:57: Dein Wechsel, dein Spiel, dein Team.

00:54:00: Böhmkabel.

00:54:01: Kabel verbinden Menschen.

00:54:03: Das war der Podcast für heute.

00:54:05: Der andere, also der nicht geplante.

00:54:08: Jetzt sind gerade die reingekommen, die ihr dann nächste Woche hört, die wir nicht ausladen wollten, aber die wir erst in einer Woche

00:54:14: machen werden.

00:54:14: Ja gut, gut Ding will Weile haben, sagt man an der Stelle, glaube

00:54:18: ich.

00:54:18: Genau, oder einfach Tschüss Mirko.

00:54:20: Und Tschüss Felix.

00:54:21: Bis nächste Woche.

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