Folge 119: Ein Zwischenfazit.
Shownotes
Es war eine wirklich spannende Eishockeywoche für die Iserlohn Roosters. Viele Emotionen, viel Anspannung, Erfolge und Enttäuschungen. Am Ende stehen – und das ist wichtig sieben Punkte zwischen den Dresdener Eislöwen und den Iserlohn Roosters. Das sollte eigentlich nicht das Wichtigste sein. Eigentlich hätte man über die positiven Entwicklungsansätze der neuen Mannschaft sprechen sollen. So weit ist es aber nicht. Das hat leider auch das Spiel gegen die Augsburger Panther gezeigt. Die Roosters sind nicht raus aus den schwierigen Zeiten, nur weil sie in Dresden und gegen München gewonnen haben. Aber eines wird immer deutlicher. Tore bleiben selbstverständlich ein Thema, aber auch, dass bestimmte Spieler immer wieder ihre Leistung nicht abrufen. Mirko und Felix sprechen in dieser Folge natürlich über den Sport. Sie haben Stefan Nyman eingeladen und nach der Partie mit Colin Ugbekilé geplaudert. Außerdem ist Thomas Carlsson zu Gast, der sich am Seilersee unglaublich wohl gefühlt hat. Das alles gibt es in der neuen Folge von Kühe. Schweine. Iserlohn.
Diese Folge wird präsentiert von der Sparkasse Märkisches Sauerland – Hemer | Menden.
Transkript anzeigen
00:00:00: Ich hab's vermisst, Mirko.
00:00:02: Endlich mal wieder am Spiel hier zu sitzen.
00:00:04: Letztens hab ich ja ausgesetzt, als du dem mit Franz das Thema um die Ohren schlagen musstest.
00:00:11: Hartes Leben, finde ich.
00:00:13: Also nach einer interessanten Woche?
00:00:15: Das kann man so sagen,
00:00:16: ja.
00:00:18: Müssen wir alle miteinander festhalten?
00:00:20: Wie soll ich das jetzt sagen?
00:00:22: Zwischen Zufriedenheit und Zufriedenheit gibt's ein Augsburg-Spiel.
00:00:27: Aber ansonsten bin ich zufrieden.
00:00:30: Weißt
00:00:30: du, was ich meine?
00:00:31: Ja natürlich, weil mit dem Spiel kannst du nicht zufrieden sein.
00:00:33: Mit der Gesamtsituation kannst du nach wie vor nicht zufrieden sein, wenn du nach jetzt vierundzwanzig spielen siebzehn Punkte hast.
00:00:41: Aber du kannst damit zufrieden sein, dass du auf jeden Fall einen Schritt nach vorne gemacht hast, weil wir hatten Anfang der Woche nach einen zwanzig spielen elf Punkte und das ist mal deutlich bescheiden.
00:00:53: Das hast du schön gesagt.
00:00:55: Trotzdem, wenn wir jetzt das heute gewinnen müssen.
00:00:58: Müssen, weiß ich nicht.
00:00:59: Weil Augsburg war, das war kein dolles Spiel.
00:01:01: Ich glaube, da brauchen wir nicht drum rumzureden.
00:01:04: Augsburg war unangenehm zu spielen, hat auch der ein oder andere Spieler gesagt.
00:01:08: Die haben so kleine, nicklige Dinge.
00:01:10: Also, ist schon ne... Eine andere Mannschaft, als du letztes Jahr hattest.
00:01:16: Das sagen die Jungs auch.
00:01:17: Das sind so Sachen, das kriegen du und ich nicht mit.
00:01:19: Ich denke nur, okay, warum schießen wir denn jetzt nicht mal wieder aufs Tor nach dem Motto?
00:01:25: Da hast du so ein bisschen, ja, phasenweise fehlt dir da so ein bisschen der Punch.
00:01:30: Ich glaube schon, dass Stefan hat ja auch nach dem Münchenspiel schon gesagt, dass es viel ums Mentale geht und dass man da heute nicht ... Frisch genug war.
00:01:42: und ja ist auch kein Zufall, dass du Anfang der Dritte dann vielleicht die Sohnaufmerksamkeiten hast, auch im letzten Dritte, wo Andi uns dann ja ein, zwei Mal noch, ja muss man es schon sagen, im Spiel hält.
00:01:54: Dann umgekehrt kriegst du den Schalter dann wieder umgelegt, du machst den Ausgleich, Fischhärten, der Leingang, den er wahrscheinlich auch gerne nochmal wieder hätte, dann steht es zwei, eins, du weißt nicht, wie es andersrum läuft.
00:02:05: Ja, dieses hätte wäre, wenn kennen wir sehr, sehr gut aus der Vergangenheit, aber es lässt sich vielleicht ein bisschen einfach so argumentieren, wenn du die beiden Spiele davor dann mal endlich mal sechs Punkte geholt hast.
00:02:15: Ja, das ist halt auch die Wahrheit.
00:02:19: Das Stimme ist, dass das, was ich da gesehen habe ja gerade auch in den Spielen und gegen die Gegner München weiß ich gar nicht, ob ich das so erwartet hätte.
00:02:26: Aber das sind ja eben die Spiele, wo ich gehofft habe, dass die Russers sie ab und zu mal hinkriegen.
00:02:31: Also Dresden ohnehin, das muss man ja so sagen, München.
00:02:35: dann auch insgesamt, weil man da hast du halt gesehen, dass eine gute defensive Struktur, wenn du denn mal drei Tore schießt, helfen kann.
00:02:49: Jetzt sage ich wieder drei Punkte zu gewinnen und überleg mir gerade schon, wo ich den Fünfer herhole, um das in Sparschwein zu tun.
00:02:55: Aber das war zum ersten Mal in dieser Saison die Überraschung, wo du nicht mehr rechnen konntest, wo du darauf hoffen konntest.
00:03:05: Und du hast gesehen, dass die Qualität der Mannschaft ... existent ist, ... ... weil sie so ein Ding mal über die Zeit bringen
00:03:14: können.
00:03:15: Ja,
00:03:15: auch.
00:03:15: War es überragend gespielt ... ... von Hane in jedem Fall?
00:03:19: Da brauchen wir mal nicht drüber sprechen.
00:03:21: Von
00:03:21: dem einen oder anderen.
00:03:22: Wer
00:03:22: sich übrigens das Problem erarbeitet, ... ... da sind wir weder in Podcasts, muss er langsam ... ... ranzen, schon mal langsam.
00:03:27: Wenn ich dir die Interviews, ... ... ich meine, du hast es vielleicht gesehen, ... ... du warst ja Freitag selber nicht da, ... ... aber wenn ich dir die Interviews, ... ... wenn du dir die anguckst oder anhörst ... ... nach dem Spiel.
00:03:39: Entertainer wird dann nicht mehr, aber das weiß er auch.
00:03:44: Er macht halt immer genau so viel, dass ich nicht mit ihm schimpfen kann, dass er sich mal Mühe geben muss, aber es ist wirklich kein Mühe mehr an der Stelle.
00:03:52: Irgendwie ringt mir das auch ein bisschen Anerkennung ab, wenn ich so daneben stehe, weil der gibt nicht nur einen Wort Antworten oder einen Satz Antworten und man merkt auch ab und an, dass.
00:04:04: Ja, stille Wasser, wirklich tief sind.
00:04:06: Aber nee, du hast vor allem Rechenentertainer.
00:04:08: Seine eigene Late-Night kriegt er zumindest in diesem Jahr nicht mehr.
00:04:11: Er ist ja auch kurz das Jahr.
00:04:12: Wer weiß, was er durch den Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr
00:04:16: zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum
00:04:21: Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr.
00:04:25: Da hast du gedacht, vielleicht ist das keine Überraschung, sondern wird jetzt zur Tagesordnung.
00:04:29: Nach
00:04:29: der Vorbereitung vielleicht keine Überraschung?
00:04:32: Okay.
00:04:34: Ich gebe dir einen Punkt.
00:04:35: Wir
00:04:36: haben sie zu einem vernünftigen Zeitpunkt erwischt, muss man sagen.
00:04:39: Du
00:04:39: hast ja gesehen, dass auch Ingolstadt in der Lage ist, ambitionierte Mannschaften nicht zu schlagen.
00:04:48: Oder nur mit dem letzten Punch zu schlagen, Dresden am Freitagabend.
00:04:53: Das war ja auch ein ähnliches Match.
00:04:57: Wo du sagen
00:04:57: musst,
00:04:58: okay.
00:04:58: Sind's
00:04:59: jetzt zehn in Folge oder so?
00:05:00: Zehn Siege in Folge, also.
00:05:03: Noch mal.
00:05:06: Diese Entscheidung, die man da auch diese Woche getroffen hat, das sind die letzten Strohhalmer.
00:05:12: Aber man muss.
00:05:13: Nee, ich meine Ingolstadt jetzt, also die Siege in Folge.
00:05:16: Ja, ich
00:05:16: darf jetzt über Dresden
00:05:18: sprechen.
00:05:20: Also, hast du schon mal eigentlich nach einem Trainerwechsel unten im Keller erlebt, dass du keine Reaktion erzielt hast?
00:05:27: Selten, würde ich jetzt mal sagen, müssen wir beiden drüber nachdenken, können wir jetzt nicht sofort bieten.
00:05:34: Aber Dresden ist halt für mich ein Paradebeispiel, was schwierig ist im deutschen Eis.
00:05:42: Weil also Matthias Roos, der sportliche Leiter, dort hat sehr spät anfangen können, eine Mannschaft zu bauen.
00:05:54: Und das ist ein Großteil des aktuellen nicht vorhandenen Erfolgs.
00:05:59: weil du eben so spät anfangen konntest.
00:06:04: Jetzt kann man sagen, ihr hättet andere Spieler holen müssen.
00:06:08: Das war im deutschen Segment so besohnlich möglich, ob das Ausländertechnisch oder importtechnisch, du lernst mich ja immer eines besseren importtechnisch möglich war.
00:06:19: Dafür kennen wir den Markt nicht hundertprozentig, aber die Wahrscheinlichkeit ist relativ gering.
00:06:25: Deshalb ist es im Moment so unglaublich wichtig auch, dass die Roosters diesen Erfolg haben.
00:06:30: Weil die Arbeit fürs kommende Jahr ist das Entscheidende.
00:06:35: Jetzt musst du Spieler bekommen und da darfst du nicht in großer Abstiegsnot sein.
00:06:40: Das macht es für Dresden wieder schwer.
00:06:42: Die Roosters sind da auch nicht raus.
00:06:44: Und heute hätte so ein Dreier dich ganz nah an Frankfurt ran geführt.
00:06:49: Und das hätte für gar nicht mal nur dafür, dass du jetzt aus der Situation rausmeißt, für die Stimmung in jedem Fall, aber für die Perspektive dir ein enormes Maß an Sicherheit gegeben.
00:06:59: du wärst.
00:07:03: Warte mal, das sind sieben Zehn Punkte weg gewesen.
00:07:08: Das ist das, was mich so ein bisschen kribbelig macht.
00:07:12: Das wäre ein Statement gewesen, das hätte dich in eine Liga katapultiert.
00:07:17: Da wärst du besser aufgehoben gewesen.
00:07:19: Und das vergisst man beim obligatorischen Blick auf Ergebnisse.
00:07:24: Ja, immer so ein bisschen.
00:07:26: Franz Fritzmeier und die anderen Sportdirektoren kaufen jetzt das ein, was die Mannschaften im nächsten Jahr stark, schwach oder was auch immer macht, wenn es denn geht und ich hoffe, dass er positive unterwegs ist, als dass die Tabelle immer noch zeigt.
00:07:47: Ich glaube davon, davon können wir ausgehen.
00:07:49: Du weißt ja mehr als ich wollte.
00:07:53: Ich weiß, dass, sagen wir mal so, dass Franz diese Prozesse nicht neu sind, kann man glaube ich mit Schmunzeln auf den Lippen sagen.
00:08:04: Ich weiß auch, dass es diese Herausforderung gibt.
00:08:07: Auf der anderen Seite wirst du, ja, wo wird man sich perspektivisch damit abfinden müssen und aus meiner Sicht vielleicht auch mal Regelungen finden müssen, um das ein Stück weit zu verlagern.
00:08:22: Im Fußball ist es so, dass erst ab dem neuen Jahr immer Gespräche aufgenommen werden dürfen, ist nicht umsetzbar wahrscheinlich und das wird manchmal auch schon vorher gemacht.
00:08:33: Aber du kannst ja nicht damit rechnen, also, keine Ahnung.
00:08:37: Frankfurt steckt letztlich in der gleichen Situation wie wir, glaube ich.
00:08:42: Und die haben einen weiteren Schritt schon vollzogen,
00:08:44: ne?
00:08:45: Genau, da ist der Trainer gewechselt worden.
00:08:48: Dresden, denke ich mal, ist natürlich noch mal ein bisschen anders die Situation.
00:08:54: Da bin ich jetzt
00:08:54: auch mal gespannt.
00:08:56: Ja, also es ist... Bill
00:08:58: Stewart, Zack Shedden, Trey Tomey.
00:09:02: Dank Schäden ist in Finnland in Amt und Würden.
00:09:07: Und hat als erstes mal Bretton Trude verpflichtet.
00:09:10: Und gilt
00:09:10: trotzdem als Gerücht, der ist beim letzten.
00:09:13: Ist das so, das weiß ich nicht.
00:09:15: Ich habe natürlich auch geguckt, was machen unsere Feuerwehrmänner der letzten Jahre an der Stelle.
00:09:22: Die Jungs ja auch gerne persönlich mal wieder treffen.
00:09:27: Mich auch heute wieder gefreut, Alex Grenier nach dem Spiel zu sehen.
00:09:30: Der lacht auch immer ganz nett mit seiner Zahnlücke, die man gar nicht sieht, weil er künstliche Zähne drin hat, aber nach dem Spiel ist sie immer raus.
00:09:39: Nein, Spaß beiseite.
00:09:42: Es ist auch hier nicht von Glühungsteuerpflicht, ich manchmal eine oder andere Stelle, aber natürlich ist das Gras auf der anderen Seite, in diesem Falle sogar wirklich im Osten der Republik, vielleicht auch nicht immer grüner.
00:09:55: Das ist wieso.
00:09:55: Äh,
00:09:58: weiß was ich noch mal erzählen wollte?
00:09:59: Also, jetzt haben wir alle über Henrik Harnes
00:10:02: gesprochen.
00:10:02: Das ist ein geschützter Raum.
00:10:03: Ehrlich, danke.
00:10:04: Das
00:10:04: bräuchte ich ein bisschen.
00:10:06: Wir haben natürlich alle über Henrik Harnes gesprochen, über wirklich eine Outstanding-Leistung.
00:10:10: Weißt du, aber wenn wir gar nicht reden, hat er aber verdient.
00:10:13: Luanius.
00:10:14: Das stimmt.
00:10:15: Ich habe auch nach dem Spiel schon gesagt, der hat
00:10:17: da
00:10:17: am Freitag einen Rundtag gezockt, also würde er das schon zwanzig Jahre machen gefühlt, ne?
00:10:22: Und der Junge ist neunzehn.
00:10:24: Das darf man nicht vergessen, der hat jetzt schon, glaube ich...
00:10:26: Was für eine Verstärkung, über die keiner geredet hat, oder?
00:10:28: Der
00:10:29: hat über, über Sechzig IDL-Spiele schon gemacht.
00:10:31: Ich glaube, man verrät nicht zu viel, wenn man sagt, da werden jetzt über die nächsten Jahre noch einige dazukommen.
00:10:39: Wenn der sich so weiterentwickelt.
00:10:40: Es ist ein bisschen schade, dass, dass ihm noch nicht vergönnt war, irgendwie mal auf einen Scoring-Sheet oder so aufzutauchen, aber ich glaube, der macht das, ja.
00:10:48: Also wenn er das bei
00:10:49: neunzehn so runterspielt, wie er das gerade im Moment tut.
00:10:54: Also es war kein Holz, weil die Roosters leisten sich nur Plastiktische oder
00:10:57: sowas.
00:10:57: Die haben nicht so feste draufklopfen, sonst knallt das Ding jetzt so.
00:11:01: Aber das will ich mal einmal sagen, hat er verdient.
00:11:04: Also jetzt, wir können in dieser Woche über viele andere in deutlich exponiertes Rennen reden, dass die Tore geschossen haben, Kapitänen, alle möglichen.
00:11:12: Aber ich wollte es nochmal sagen, ich finde das bemerkenswert.
00:11:16: Ja, wollen wir da mal anfangen?
00:11:19: Ja, warum nicht?
00:11:20: Ganzes Ding irgendwie voll quatschen, fangen wir einfach mal an.
00:11:38: Ich bin der Heinz, das ist der Deutsch.
00:11:41: Ein Bauer stand im Sauerland
00:11:43: und dachte drüber nach,
00:11:44: dass
00:11:44: Todgesachte länger leben.
00:11:47: Freut euch auf
00:11:48: Kühe Schweine-Iserlohn,
00:11:50: den Radio-MK Roosters Hockey-Podcast.
00:11:57: Jeden Donnerstag
00:11:58: da, wo es Bottgas gibt.
00:12:01: Wir setzen uns ein für das, was die Menschen in unserer Region wirklich bewegt.
00:12:06: Weil's um mehr als Geld geht.
00:12:08: Sparkersammerkische Sauerland.
00:12:11: Gut für Hämmer und für Menden.
00:12:13: Infos
00:12:14: im Netz sms-hm.de.
00:12:17: Musst du was sagen?
00:12:19: Ja, was sagen?
00:12:20: Weiß ich nicht, du darfst selber entscheiden.
00:12:22: Kommen wir jetzt direkt ... ... zu unseren Interviewsessions.
00:12:26: Du warst ja sehr fleißig heute, muss man sagen.
00:12:28: Ich
00:12:28: hab versucht, ein bisschen zu arbeiten mal.
00:12:30: Es kommt
00:12:32: jetzt noch vor.
00:12:32: Freitag warst du nicht da?
00:12:33: Nein, ich war
00:12:34: raus.
00:12:34: Aber ich muss zwei Dinge zu ... Ich weiß nicht, was wir jetzt zuerst machen und zuerst ... ... mit Colin über sportliche Reden oder mit ... ... Thomas Schwank aus seiner ... ... Jugend, würde ich fast sagen ... ... von dreißig Jahren hier reden.
00:12:49: Aber zu ... Also, Thomas hat am Freitag schon nach dir gefragt.
00:12:53: Was ist, gibt's Mirko eigentlich noch?
00:12:55: Ich sag ja, den sehe ich manchmal so mindestens, mindestens einmal, wahrscheinlich denn in der Jahr zwei bis drei Mal die Woche.
00:13:03: Und der hat auch gesagt, zu mir, er dachte, es wäre ein Scherz, weil ich hab ihm kurz bevor Stefan sagte, mir kurzfristig, dass das jetzt geklappt hat, dass der kommt und wir hatten ja vorher schon in dieser Sache Bescheid, die Leute interessiert das sicherlich auch.
00:13:18: und dann holen wir den mal aus Eis und schöne Geschichte.
00:13:21: und er sagte jetzt für einen der dachte ihn verarscht einer als ich ihm den whatsapp dann geschrieben ist nach dem motto hey thomas schön dass du vorbeikommst hier pipa pro noch zwei drei dinge.
00:13:30: vielleicht können wir kurz quatschen.
00:13:33: und da hat sie mir gesagt ich habe das ehrlicherweise nicht geglaubt.
00:13:36: und ja es geht vielen tatsächlich so.
00:13:40: und das ist glaube ich zeigt dass wir an der front vielleicht ein bisschen was nachzuholen haben aus verschiedenen gründen.
00:13:46: aber viele ehemalige mit denen man sich mal wieder so unterhält oder die einem einfach über den weglaufen Den ist überhaupt nicht bewusst, was die teilweise hier für einen Standing haben.
00:13:56: Und ich glaube, das ist für alle Beteiligten einfach immer eine schöne Sache, auch immer nett losgelöst der aktuellen sportlichen Situation.
00:14:07: Und ich weiß nicht, du hast dann auch, also er kam hier an und hat viele Leute wieder erkannt, die er meiner Meinung nach nicht hätte wiedererkennen müssen, Wustennamen und so.
00:14:18: Also du ... Es war schon, glaube ich, eine sehr besondere Zeit da, in der der Neunziger, kannst du vielleicht ein bisschen mehr zu sagen, bzw.
00:14:24: ihr werdet ja gleich auch darüber reden, denke ich.
00:14:26: Könnten wir jetzt zuallererst mal machen, aber ich kann dir versichern.
00:14:31: Also wir haben uns gerade auch gefragt, warum das eigentlich so ist.
00:14:35: Er hat mir diese Frage sehr deutlich gestellt, als wir da mal ein paar Minuten Zeit hatten zu quatschen.
00:14:39: und ich sage zurück, ich habe da auch keine Antwort drauf, aber vielleicht ist die... Antwort einfacher als man denken sollte.
00:14:48: Wer reden ja immer über dieses Lust doch?
00:14:53: Was zeichnet diesen Verein eigentlich aus?
00:14:56: Und ja, das gab es auch zur ECD-Zeiten.
00:15:01: Da hab ich ja, das muss ich ja auch nur ehrlicherweise zugeben, ich bin in der Seipziger Baujahr.
00:15:07: Ich hab Anfang der Achtziger auch nicht so hundertprozentig mitgekriegt.
00:15:15: Anfang der Neunziger dann selber angefangen, aber der Kern des IEC Eishockeys ist so ein bisschen in dieser Zeit entstanden, als Thomas Carlson, Stefan Niemann da war natürlich auch geprägt durch Todd Sparks, Bootsiegeiler, Thiel Fowler, die sich auf eine Art und Weise für diesen Verein ja ... engagiert haben, die bemerkniswert waren.
00:15:41: Er zählt an Thomas auch.
00:15:42: Ich weiß gar nicht, ob ich das jetzt habe, aber ich tue es einfach mal.
00:15:44: Er wird es nicht mitkriegen.
00:15:45: Er ist regelmäßiger Kirsch, meine Salonhörer.
00:15:49: Er sagte nur, ich war da und wir haben dann relativ fix gegen Essen gespielt in dieser Saison.
00:15:56: Und da sind Thiel, Fauler und Budsi Geiler zu mir gekommen und haben mir erklärt, du darfst jedes Spiel in diesem scheiß fucking Jahr verlieren.
00:16:05: Aber das darfst du nicht verlieren.
00:16:07: Und haben ihm das dann ... erklärt.
00:16:10: Was würde ich noch mal für ein Derby gegen ... Also ich weiß das noch mal, ich habe es noch nie erlebt, aber ich würde da viel für geben.
00:16:15: Und
00:16:15: er sagte gleich, dann hätte es gleich angefangen, ihm beim Warmen machen schon auf die Fresse zu gehen.
00:16:20: Und ...
00:16:21: Da war die Welt noch in Ordnung, ne?
00:16:24: Da konnte ich sagen, konnte ich als Verteidiger auch neunzig Punkte in den Sechzig spielen machen.
00:16:30: Na ja, war sie ja auch groß war.
00:16:31: Also, es waren Thomas Karlsson ist ein
00:16:34: großer, aber
00:16:36: er ist auch ein großer gewesen.
00:16:38: Naja und ich meine der ist jetzt European Scout für Detroit und macht maßgeblich Schweden.
00:16:47: Das ist jetzt auch nicht der größte Idiot, der in der Hockeywelt rumläuft.
00:16:52: Das war auch stark am Freitag, da erzählte München ja das Tor.
00:16:56: Und dann sind die Schiris zum Videobeweis gegangen.
00:17:00: A. Um zu gucken, ob die Scheibe überhaupt über der Linie war, glaube ich.
00:17:02: Und B. Ich glaube, außer ihm, die allerwenigsten gesehen haben.
00:17:09: Jeder, der das hört und das mitgekriegt, hat gut ab.
00:17:11: Ihr habt auch ein gutes Auge.
00:17:12: Ganz viele haben es nicht gesehen.
00:17:14: Er sagt sofort zu mir, das war ein Schlitzschuh-Tor.
00:17:17: Stammt der Schlitzschuh da oder war es eine Kriegbewegung?
00:17:19: Genau, war es eine Kriegbewegung.
00:17:21: Wovon redest du?
00:17:22: Es geht doch alleine... Hab ich jetzt nicht auf Deutsch zu ihm gesagt, aber es geht doch alleine darum, ob die Scheibelle sagt, nee, die gucken sich jetzt das und das auch noch an.
00:17:30: Ich weiß nicht, ob sie deshalb rausgegangen sind, aber auf dem Video war es dann ja eindeutig zu sehen.
00:17:36: Und da merkst du schon, dass der durchaus das Auge für das Detail hat, was es in dem Job braucht.
00:17:42: Er war wirklich beeindruckt davon, dass sein Name hier am Seilersee nicht vergessen worden ist.
00:17:48: Und das macht ja dann auch später.
00:17:50: Wir haben Stefan Niemann heute auch noch mal zu Gast im Podcast.
00:17:53: Wir entschuldigen uns schon mal für unsere viel zu selten getätigten Übersetzungen.
00:17:57: Wir versuchen es an ein oder anderen Stelle mal.
00:18:00: Aber.
00:18:02: Fakt ist mal, unabhängig von Erfolg in diesem Jahr, diese beiden Typen schon einen maßgeblichen Einfluss hatten, Auf und Achtung, abseits des Eises auf dieser E-Saltung los ist.
00:18:14: Jetzt hören wir einfach, ich wollte es andersrum machen, das ist egal.
00:18:17: Hören wir einfach mal rein in das Interview.
00:18:20: Mit
00:18:21: Thomas Karlsson!
00:18:22: Leute und Freunde.
00:18:24: Das war vor sechs Jahren.
00:18:27: Ich glaube, dass ich hier war.
00:18:29: Das ist immer wieder.
00:18:30: Aber die Leute erinnern mich und ich erinnere sie.
00:18:37: Heute war es ein bisschen schwer für das Team.
00:18:46: Aber es ist still toll, hier zu sein.
00:18:56: Ich habe es wirklich genügend.
00:19:01: Es ist verrückt.
00:19:03: Stefan ist zurück in Balsama und alle sagen, Stefan Neumann ist zurück.
00:19:10: Und jetzt Thomas Karlsruhe ist zurück.
00:19:11: Kannst du beides beschreiben, was diese besondere Beziehung ist?
00:19:17: Ich weiß nicht, ob ich es genau beschreiben kann.
00:19:20: Aber wie gesagt, ich war wirklich überrascht, dass die Leute das erinnern und alle die
00:19:29: Liebe, alle die wunderschöne
00:19:32: Wille und alles.
00:19:33: Ich habe das nicht wirklich erwartet.
00:19:36: Ich
00:19:36: kam hier mit Stefan und ein paar andere Freunde hier herum.
00:19:42: Es war dieses Wochenende.
00:19:45: Ich war ein bisschen überwähnt eigentlich am Freitag.
00:19:48: Es war wirklich eine Überraschung.
00:19:51: Es war toll.
00:19:53: Diese Leute, diese
00:19:54: Fans, es ist
00:19:55: für dich sehr speziell.
00:19:56: Alle sagen es, alle reden über es, aber es ist auch
00:19:59: so.
00:20:00: Es ist etwas sehr speziell, für dich.
00:20:03: Sag mir about your special relationship to Stefan.
00:20:09: Er war der Grund, warum ich hier kam.
00:20:12: Ich weiß nicht, ob du die Geschichte kennst, aber er hat mich hier
00:20:15: gebrochen.
00:20:16: Ich habe in Sweden gespielt, ich hatte keine Ahnung, wo ich gehen kann oder so.
00:20:23: Er hat mich nur einen Tag genannt.
00:20:24: Wir kennen uns aus dem Pass.
00:20:26: Wir haben die Weltuniversität gespielt.
00:20:27: Wir sind aus
00:20:29: der gleichen
00:20:29: Stadt, wir haben zusammengekommen.
00:20:31: All of a sudden, wir hatten verschiedene Karriere in Sweden.
00:20:35: Aber
00:20:36: er hat mich nur einen Tag gezwungen und
00:20:41: gefragt, ob ich
00:20:44: in Deutschland spielen würde.
00:20:46: Ich habe gesagt,
00:20:47: ja, das ist das, was passiert.
00:20:50: Ich war da mit ihm, und das ist die Geschichte.
00:20:55: Wenn er dir gesagt hat, hey, du hast eine Chance zu sein Coach der Russen, was hast du gesagt?
00:21:01: Ich denke, dass er diese Informationen über einen besonderen Tag hat.
00:21:09: Er ist möglich zu coachen.
00:21:13: Ja, einfach gehen.
00:21:16: Das ist
00:21:16: es?
00:21:16: Ja,
00:21:17: einfach gehen.
00:21:17: Nein, du musst das tun.
00:21:20: Es bedeutet etwas.
00:21:21: Es
00:21:22: ist wahrscheinlich
00:21:23: eine Chance, es zu machen.
00:21:25: Und er ist... Ich glaube, er hatte schon einen Job in einem anderen Ort.
00:21:34: Er ist also typisch.
00:21:37: Er mag Adventure und er mag Herausforderungen.
00:21:43: Ich glaube, ich habe gesagt, du musst das machen.
00:21:48: Es ist ein Dream für ihn.
00:21:50: Ich weiß das.
00:21:50: Ich glaube, es ist schwer.
00:21:53: Ich verstehe die Frage und alles.
00:22:00: Aber ich denke, es ist schwer.
00:22:02: Wenn jemand es handeln kann, ist er ihm.
00:22:17: Es ist nicht leicht, und er effektiert ihm,
00:22:21: wie
00:22:22: andere.
00:22:23: Aber er ist ziemlich gut auf das.
00:22:28: Er liebt, wie ich gesagt habe, die Herausforderung.
00:22:31: Er liebt, um das in einem langen Term zu machen und zu sehen, was
00:22:40: passiert.
00:22:42: Aber es ist wahrscheinlich schwer.
00:22:50: Ich denke, er ist sehr gut, aber ich denke auch, dass er es geniesst.
00:22:56: Er liebt den Herausforderungen und er ist sehr stark.
00:23:08: Ich denke, er ist ein wirklich guter Kult für den Roosters.
00:23:22: Jürgen, du bist ein Kult für Detroit, das habe ich gehört.
00:23:30: Also, jedes Mal in touch mit Hawke?
00:23:34: Ja, dieser Kult ist ... Ja, das ist auch noch mal gehört.
00:23:37: Ja, ich stand ja auch über weite Teile.
00:23:39: Ach, du hast gelauscht.
00:23:40: Ich habe das gar
00:23:40: nicht richtig gehört.
00:23:41: Ich habe gelauscht.
00:23:41: Er war so im Tunnel, ne?
00:23:43: Nee, ich habe schon geguckt, wobei ich glaube, dass das die unverfänglichen Themen waren, bei denen ich euch auch hätte alleine lassen können.
00:23:49: Aber ich hatte in dem Moment auch nichts Besseres zu tun, ehrweise.
00:23:52: Außerungsweise mal.
00:23:54: Aber das gilt ja auch andersrum.
00:23:56: Es ist lustig.
00:23:56: Ich kam oben in den Raum rein, wo er gesessen hat.
00:24:01: Und das Erste, was ich kriege, war... ... nach sechsundzwanzig Jahren eine Hand, die gewunken hat.
00:24:07: Und es ist schon lustig, wenn man dann sofort wieder ... ... ein Codex hat.
00:24:12: Das kennt ihr auch.
00:24:13: Ihr trefft Menschen irgendwann mal im Leben ... ... und habt dann ewig lange nichts mit ihnen zu tun.
00:24:19: Und trotzdem ... ... gibt es ... ... ein gewisses Grundvertrauen ... ... in dem wie man miteinander umgeht ... ... und auch
00:24:27: die Erinnerung daran.
00:24:28: Ich glaube, du merkst relativ schnell ... ... sehr, sehr schnell tatsächlich ... Ob sich da was getan hat oder ob es immer noch so ist wie früher, wenn es dann mal cool war.
00:24:37: Und ich glaube, dass man das schon zu schätzen wissen müsste, wenn das mit Freunden aus der Schule oder sonst irgendwie jetzt bei mir natürlich mit Anfang dreißig sieht man jetzt die meisten nicht mehr ganz so regelmäßig, aber es gibt genug Leute.
00:24:54: Ähm, wo du den du eins von meinem Jahr vielleicht über den Weg läufst oder dann auch mehrere Jahre gar nicht.
00:24:59: Die besten
00:24:59: Freunde im Leben, kann ich dir nur sagen, sind die, die du zehn Jahre nicht siehst und die dich dann trotzdem nach zum drei, wenn du an der Landstraße stehst und du sie anrufst, abholen
00:25:09: und sagen, du soll
00:25:10: auch selbstverständlich sein.
00:25:11: Deshalb tauscht man keine Handynummern.
00:25:13: Das ist in eurer Generation ja.
00:25:15: Das stimmt
00:25:16: ja.
00:25:17: Ich habe immer noch die vom Anfang.
00:25:19: Ich auch seit ich fünfzehn Jahre alt bin.
00:25:21: Das hat sich sowohl beruflich als auch privat sehr ausgezahlt.
00:25:24: Das kann ich dir nur sagen.
00:25:25: Nein, aber es ist schön, dass das noch geht auf der Welt.
00:25:30: Also, ja, man interpretiert vielleicht auch viel rein.
00:25:34: Also, was hat man damals gehabt?
00:25:37: Was hat man heute gesagt?
00:25:38: Und trotzdem ist es einfach ein gutes Gespräch.
00:25:40: Und selbst wenn es nur eine halbe Stunde dauert, ist es ein gutes Gespräch.
00:25:45: Selbstverständlich ist das alles nicht.
00:25:47: Aber jetzt habe ich genug Lebensweisheiten damit, die keiner hören wollte.
00:25:51: Ja, es hat uns ja noch nie gestört, würde ich mal sagen.
00:25:54: Als ich noch in Grenzen ist.
00:25:56: Ja, jetzt war und ist ja schon valider Input und das ist glaube ich auch ein gutes Stichwort, um jetzt noch mal auf den Sport überzuleiten.
00:26:03: Genau.
00:26:04: Und beschäftigen wir uns noch mal mit dem heutigen Spiel.
00:26:06: und Felix hat ja schon gesagt, ich habe gearbeitet heute mal zur Abwechslung und habe mir den guten Colin und B-Killer geschnappt und habe mal mit ihm über den heutigen Abend.
00:26:18: Reden wir doch erst mal darüber, warum das heute nicht geklappt hat.
00:26:21: Also man hat ja einen deutlichen Trend drin, aber irgendwie wird es euch nicht gelingen.
00:26:25: Ja, heute warten meiner Meinung nach ein gutes Spiel gespielt.
00:26:28: Prinzipiell haben wir viel Druck gemacht, hatten die Scheibe viel gute Plays gemacht.
00:26:32: Allgemein eigentlich ein sehr solides Spiel, aber halt nur ein Tor geschossen.
00:26:36: Ja, ich meine, wir haben das Moment um der letzten Spiele schon ganz gut mitgenommen.
00:26:39: Hatten alles uns gut gefühlt, selbstvertrauen gehabt, auch echt mit viel Courage gespielt, aber haben die Scheibe nicht reingekriegt.
00:26:48: Die haben wir am Ende natürlich gepusht.
00:26:50: Dann kam halt das Drei-Eins und dann mit dem MT-Net das Vier-Eins.
00:26:53: Also, ja, war ein enges Spiel.
00:26:55: Am Ende war es für mich nicht ein Vier-Eins-Spiel, aber ja, die haben das Gute heruntergespielt dann am Ende.
00:27:01: Das sah insbesondere so aus, als hättet ihr auch mit deren Ford-Check schon der Herausforderung.
00:27:06: Ja, ich meine, die haben echt gut hart gespielt, gut gefordert.
00:27:09: Das muss man da wirklich den geben.
00:27:12: Aber ich meine, das ist eine Stärke von denen.
00:27:17: Ich fand aber in der Ozone haben wir sehr, sehr gut recycelt, gute Chancen kreiert, viele Schüsse gehabt.
00:27:22: Das sind Sachen, die wir viel Wert darauf legen wollten.
00:27:27: Auch der Goalie, muss man sagen, hat ein gutes Spiel gemacht, viele Schüsse gehalten.
00:27:31: Von daher waren sie ein sehr solides Spiel.
00:27:34: Wie ist dein Fazit jetzt an dieser Woche?
00:27:36: Ich meine, die sechs Punkte kaltapultieren dich.
00:27:38: Du hast es gerade auch gesagt.
00:27:39: Erst mal in Selbstbewusstsein überhaupt.
00:27:41: Lass mal auch heute mal aus dem Vorderstil, dass dieses Zwei-Zwei euch nicht mehr gelungen ist.
00:27:45: Was war das jetzt für eine Woche?
00:27:47: Ja, unglaublich gute Woche.
00:27:48: Wir haben sehr viel Momentum, viel Selbstvertrauen jetzt wieder bekommen von den letzten drei Spielen.
00:27:53: Auch heute ist es kein Spiel, wo wir jetzt den Kopf in den Sand stecken, sondern ich glaube, dass wir auch hier von heute alle mit einem guten Gefühl aus dem Spiel gehen können und den ganzen Schwung mit in den nächsten Spielen nehmen.
00:28:03: Was hat es ausgemacht, dass ihr diesen Drive bekommen habt in Dresden?
00:28:09: Man redet sich selber natürlich viel in Richtung Stärke, aber was war der entscheidende Punch?
00:28:15: Ja, wir wussten, dass das ein wichtiges Spiel für uns ist und wir hatten dennoch sehr viel Selbstvertrauen, weil auch die Spiele davor, auch wenn wir da keine Tore geschossen haben, haben wir uns unglaublich gut gefühlt.
00:28:25: Wir haben viele Chancen kreiert, haben das Ding einfach noch nicht reinbekommen und uns war allen bewusst, dass wir wirklich einfach weitermachen müssen und dass die Dinger dann reingehen.
00:28:32: und wenn die reingehen, dann regnet es plötzlich.
00:28:34: Und so war es dann auch bei beiden Spielen jetzt gegen Dresden, danach auch gegen München, haben wir neun Tore geschossen, insgesamt zwei Spielen, was vorher in Anführungszeichen unsere Schwäche sein sollte.
00:28:44: Ich glaube, wir sind an sich offensiv ein sehr starkes Team, haben jetzt nur die Scheibe lange einfach nicht reingekriegt.
00:28:49: Das hat sich jetzt aber geändert.
00:28:51: Und gegen Dresden hatten wir alle selbst Vertrauen und sind hart rausgekommen und wussten, dass das ein Spiel ist, was wir jetzt nicht weggeben werden.
00:28:58: Gerade für dich als Verteidiger auch die Rückwärtsbewegung in der Betrachtung.
00:29:02: Natürlich haben die Torhüter geholfen mit zwei Superleistungen, muss man nicht sagen, sowohl an die gegen Dresden als auch Hendrik im Spiel drauf.
00:29:09: Aber auch da die Entwicklung, wie hast du die beobachtet?
00:29:12: Ja, gut.
00:29:13: Ich meine, hinten war eigentlich das Verteidigen.
00:29:16: Als Mannschaft war jetzt nie unser Problem.
00:29:18: Unser Problem war eher das Tore schießen.
00:29:22: Ja, die Goalys haben super Spiele gemacht.
00:29:25: Die Jungs, wir haben ein sehr, sehr hart arbeitendes Team, also keiner kann uns hier mal sagen, dass wir irgendwie nicht wollen oder nicht hart arbeiten.
00:29:31: Das ist wirklich das allerletzte Problem, was wir haben.
00:29:34: Jeder Einzelne da in der Kabine gibt seinen Bestes jeden Tag.
00:29:36: und ja, das spiegelt sich auch wieder in unserem Defensivverhalten.
00:29:41: Jetzt müssen wir, wie gesagt, offensiv weiter den Schwung mitnehmen und Chancen kreieren und dann das Ding einfach reinkriegen.
00:29:46: So, das war der Colin, der war total einfach zu verstehen, weil war Deutsch.
00:29:51: Tja, das war dann auch der einzige Teil.
00:29:53: Einzige Gäste dieses Punkt.
00:29:55: Zwei von drei, ja gut.
00:29:57: Aber sie sprechen wenigstens hüpfig.
00:30:00: Das ist ja das Angenehme, wenn du Skandinavia drin hast.
00:30:06: Du merkst halt auch, das ist nicht ihre Muttersprache und sie sprechen schon deutlicher als der eine oder andere Nordamerikaner.
00:30:13: Und geben sich auch
00:30:14: Mühe dabei.
00:30:15: Der Augsburger Coach heute zum Beispiel, da habe ich gedacht, okay, wenn ich jetzt nicht mehr oder weniger jeden Tag diese Sprache sprechen würde und hat auch in dem Zusammenhang natürlich über es okay erzählt in der Spielanalyse.
00:30:28: Das nachher zu übersetzen wäre wahrscheinlich taff gewesen für nicht Muttersprachler.
00:30:34: Ich weiß gar
00:30:35: nicht.
00:30:35: Ich
00:30:36: weiß nicht.
00:30:36: Ich weiß es auch nicht.
00:30:38: Ich habe auch keine Ahnung.
00:30:39: Jetzt hör auf das Live zu Google.
00:30:40: Ich würde einfach mal sagen, das hört sich für mich so ein bisschen.
00:30:44: Südstaaten Texas irgendwie sowas.
00:30:46: also so ganz viel.
00:30:48: ich mach das jetzt nicht nach Gott bewahre bitte aber das ist so ganz ganz viel vernuschelt und verschluckt.
00:30:52: also erst mal kanadier das wusste ich.
00:30:55: Ja gut
00:30:56: aber er stammt aus.
00:30:59: Alberta aber er spricht schon anders.
00:31:03: Ich habe keine Ahnung.
00:31:04: also vielleicht vielleicht wird er auch lange Saison zu unterwegs.
00:31:07: ich habe keine
00:31:07: Ahnung.
00:31:08: Harry Kane's Calgary Flames
00:31:11: Automobilist.
00:31:13: Jekaterinburg, da wird nicht so viel, da wird auch viel Englisch gesprochen worden sein.
00:31:18: Eigentlich noch in Kanada unterwegs.
00:31:20: Nee, Caroline.
00:31:23: Und
00:31:23: paar Tage Detroit.
00:31:25: Ja, dann kennen der und Thomas sich bestimmt auch.
00:31:28: Klein
00:31:28: ist die Hockeywelt.
00:31:29: So, er wird uns so gut zu dem Interview übergeleitet.
00:31:31: Okay,
00:31:32: okay, okay, versuchen wir es nochmal.
00:31:35: Jetzt.
00:31:37: Ja, ihr Lieben, wir haben ja gesagt, der Trainer kommt heute zu uns.
00:31:40: Nach dem Spiel, Stefan, dafür erstmal herzlichen Dank.
00:31:42: Wir wissen das sehr zu schätzen, dass du um diese Uhrzeit noch zu uns kommst in diesen wunderbaren Podcast.
00:31:49: Berichte mal, wie anstrengend war diese Woche für dich, für die Mannschaft, für alle, die was mit den Russers zu tun hatten?
00:31:55: Wir waren zufrieden mit der Wichtigkeit des Spiels.
00:32:02: Ich glaube, wir waren fokussiert.
00:32:11: Wir waren noch zufrieden mit der Konfidanz und der Kraft.
00:32:19: Ich glaube, wir handelten das Spiel das Beste, wie wir es konnten.
00:32:24: Wir haben die Kontrolle des Spiels geführt und wir hatten eine Übersetzung von der ersten Zeit.
00:32:29: Das hat auch etwas einfacher gemacht.
00:32:31: Wir konnten das Spiel kontrollieren.
00:32:34: Aber all in all, ich glaube, Das war der Start, den wir für diese Woche gebrauchen mussten.
00:32:44: Friday war ein ganz anderes Spiel.
00:32:47: Ich denke, dass wir alles, was wir hatten, gezeigt haben, eine Chance zu gewinnen und zu gewinnen gegen eine Team wie Munich.
00:32:57: Ich habe von vielen Leuten gehört, die lange Zeit vorher waren, als wir hier zu Hause gewonnen haben gegen Munich.
00:33:09: Es war ein großer Wunsch, und ich denke, dass wir alles, was wir hatten, auf den Einen gewinnen.
00:33:18: Erklär mal, warum das heute nicht funktioniert hat.
00:33:21: Hat es mit Augsburg zu tun oder hat es er mit den Roosters selbst zu tun?
00:33:25: Es war eine kleine Marke.
00:33:36: Es war ein starker Spiel, bis zum letzten Minuten.
00:33:46: Aber in einem gewissen Spiel kann man nichts mehr geben.
00:33:59: Ich glaube, dass wir das erste Spiel
00:34:01: gemacht
00:34:04: haben.
00:34:04: Wir haben die Ausbrüche gewonnen.
00:34:09: Aber manchmal ist es so.
00:34:12: Ich bin nicht glücklich,
00:34:17: dass wir heute mehr erreichen können.
00:34:21: Das wäre das beste Ende dieser Woche.
00:34:27: aber er hat nicht so viel gehört.
00:34:38: Da hat das funktioniert, der Zusammenhalt und er hat heute nochmal auch festgehalten, dass gerade die ersten beiden Gegentore, na ja, wie soll ich sagen, vermeidbar, hat er sich nicht ausgedrückt, aber das ist eben schon Dinge waren, die die Rooster sich selber eingebrockt haben und dass es am Ende ein deutlich engeres Spiel gewesen ist, als dass das Ergebnis in der letztendlichen Form zeigt.
00:35:00: Und das ist, glaube ich, auch ganz, ganz wichtig nochmal festzuhalten, denn das war es wirklich von der Entwicklung.
00:35:07: Wie die Mannschaft gemacht hat.
00:35:10: Jetzt sagen alle, ja, war ein Riesenschritt ist eine ganz andere Mannschaft.
00:35:14: Ist es eigentlich nicht, aus meiner Sicht.
00:35:15: Sie hatten nur, ich will nicht sagen, das Glück, weil das ist unfair.
00:35:18: Aber sie haben sich die Tore erarbeitet.
00:35:21: Es war in der Entwicklung kein Riesenschritt.
00:35:26: Es war kein Glück.
00:35:27: Was war es, was die Roosters in dieser Woche dahin gebracht hat, wo sie jetzt stehen?
00:35:32: Tore schießen?
00:35:35: Well, I think, yeah.
00:35:39: Wenn wir das erste Spiel gegen Ingolstadt haben, haben wir einen guten Job.
00:35:51: Wir haben fünf Goals in den ersten zwei Jahren, und ich denke, wir spielen wirklich gut Hockey.
00:36:09: Es waren ein paar Fehler, die uns enden mit einem Tor, und dann haben wir die Zeit verloren.
00:36:15: Aber wir hatten ein gutes Gefühl.
00:36:17: Die zwei Ruhgames, ich denke, wir mussten wieder zurückkommen, um was wir wollten.
00:36:24: Ich denke, das Mannheim-Game war ein
00:36:28: gutes Spiel.
00:36:29: Wir hatten
00:36:29: viele Chance, wir hatten auch noch eine Chance, aber wir haben nicht ein Tor gewonnen.
00:36:35: Und natürlich ... Ich habe gesagt, dass das mentale Spiel das größte Spiel in diesem Sport ist.
00:36:43: Und es effektet uns alle.
00:36:45: Wir machen alles, was wir können, aber es ist frustrierend, nicht zu bekommen.
00:36:53: In den Falle, dass wir auch Punkte bekommen.
00:36:58: Aber ich denke, dass wir nach Dresden, mit dem Knowledge, das wir haben, in uns haben.
00:37:06: Wir haben uns auch gemacht.
00:37:12: Das ist der dritte Punkt.
00:37:13: Das ist der dritte Punkt.
00:37:16: Das ist der dritte Punkt.
00:37:18: Unsere Efforten, während der Drucken, waren wir unter.
00:37:24: Wir waren wirklich zusammen als Team.
00:37:26: Wir kämpften wirklich für uns.
00:37:28: Und natürlich hilft es, wenn wir das erste Tor von Thomas bekommen.
00:37:42: Und dann können wir einfach weiter.
00:37:49: Und ich denke, wir haben das Gefühl, mit uns zu dem Unik-Gang.
00:37:56: Und das ist warum wir auch das Spiel gewonnen haben.
00:38:02: Weil
00:38:04: wir das Gefühl, die Konfidence haben.
00:38:05: Und auch ... Es war für uns eine große Chance in diesem Zeitpunkt im Jahr.
00:38:14: Aber wie gesagt, ich bin
00:38:16: froh, dass wir nicht heute Nacht ein Weg gefunden haben.
00:38:23: Wie du gesagt hast, wir sind gut genug, um hier erfolgreich zu sein, weil es ist ja schon eine besondere Situation gewesen.
00:38:31: Da brauchen wir uns, glaube ich, nichts vorzumachen.
00:38:33: Seid ihr irgendwie besonders auf die Mannschaft zugegangen in Vorbereitung jetzt auf dieses Spiel oder auch diese Woche?
00:38:42: Ich denke, nach dem Mannheim-Game ist es mehr Frustration, weil wir sehen, wie gut wir spielen können.
00:38:52: against the top teams, and I think there was the same against Ingolstadt too, that we can match them, but you also want something on the table.
00:39:00: You want to see like a prove that you can do it all the way, and we couldn't find that even though we did a lot of good things.
00:39:07: Of course we were building on the good stuff that we did, and we showed the team, and like I said, we had twenty-eight good chances, and normally you score a couple of goals.
00:39:20: Wie gesagt, es ist manchmal schwer zu erklären, aber ich denke, dass wir das Gefühl haben, für die Zukunft und das Spiel gegen Dresden und Munich, dass
00:39:32: wir uns nur schwer vorstellen können, dass Chancen, ein gutes Spiel gegen Mannheim, tatsächlich so viel, also auch wenn sie frustriert waren die Jungs, ihm trotzdem so viel Power geben können, ist das Bewusstsein.
00:39:50: Wir können das in der Liga.
00:39:52: War das in der Mannschaft viel früher, als es bei vielen war, die es beobachtet haben?
00:40:02: Wir hatten Situationen wie diese vor dem Jahr.
00:40:25: Wir hatten z.B.
00:40:26: gegen Cologne.
00:40:27: Ich glaube, es war der höchste, der Gold in der Saison zu erwähnen.
00:40:31: Wir hatten noch die dritte Chance, aber Uwe Neumann war wirklich gut.
00:40:36: Für uns ist es immer, und besonders für mich als Coach, ich muss immer die Performance evaluieren.
00:40:42: Und wenn die Performance ist ... Als es gegen Mannheim war, wusste ich, dass es bald wieder kommt.
00:40:48: Es ging sehr schnell nachher.
00:40:50: Aber ich glaube, dass das Team auch das Gefühl hatte, dass wir nicht nur die Chancen haben, sondern auch das Spiel, wie wir das Team in allen Fällen matchen.
00:41:01: Ich glaube, dass es jeder hatte, dass wir da waren.
00:41:06: Wir mussten nur das kleine Extra inbauen und die Chancen anbieten.
00:41:12: Wie gesagt, Es ist nichts, das mehr Energie gibt als ein Ziel für die Team, für die Fans, für alle.
00:41:19: Und das ist es, wo wir es entwickeln müssen.
00:41:24: Wir müssen es besser machen.
00:41:25: Besonders gegen Mannheim, wir hatten alle die Chancen, die wir wollten.
00:41:32: Thomas hatte die Chancen, Bolen hatte die Chancen, Fischi hatte die Chancen.
00:41:36: Wir hatten alle diese Chancen, die normalerweise unsere beste Zielskiste waren.
00:41:40: Sie hatten die Chancen, wir waren froh mit dem.
00:41:49: Ich fühlte mich, dass das nicht normal ist, dass man so viele Chancen hat, die ihr nicht schafft.
00:41:56: Das ist warum ich glücklich bin, dass wir das restliche Spiel, wie wir es gemacht haben, handeln.
00:42:01: Es war eine tolle Situation.
00:42:05: Ich appreciate, wie wir das
00:42:08: Spiel
00:42:09: handeln.
00:42:09: Vielleicht noch einmal.
00:42:12: Es ging jetzt auch so ein bisschen darum, dass es natürlich eine gewisse Diskrepanz zwischen der Leistung gibt, die man insbesondere auch in der tieferen Analyse sieht.
00:42:23: Und dem, was letztlich auf der Haben Seite stand, das war gegen Mannheim sehr extrem.
00:42:27: Ich glaube, wir können da auch über viele der letzten Heimspiele davor auch sprechen.
00:42:33: Wir haben Ingolstadt, Wolfsburg hast du sogar gewonnen, wo wir uns, glaube ich, auch einig sind, dass das vielleicht noch nicht mal die beste Leistung war.
00:42:40: In den Spielen davor hast du Berlin, hast du Köln, solche Spiele, wo du am Ende des Tages aus diesen Spielen an nur drei Punkte hast, ist etwas, wo keiner mitzufrieden ist, insbesondere natürlich nicht die Öffentlichkeit.
00:42:54: Gleichzeitig sagt Stefan aber auch, dürfe man sich davon nicht treiben lassen, sondern sie müssen einfach analysieren und schauen, wie ist die Situation, wie spielt die Mannschaft, ist es so, wie man sich das vorstellt.
00:43:07: Und letztlich... Ich glaube, für mich als Coach ist es wichtig, dass wir.
00:43:25: Es würde anders sein, wenn wir ausgespielt
00:43:34: sind, als wenn wir keine Chance haben.
00:43:40: Aber wenn wir die Statistik anschauen, haben wir mehr Chance als die Opponenten.
00:43:49: Und wie lange wir das tun, wissen wir, dass das letzte Ding, was wir tun, ist, dass wir die Puck in der Netze legen.
00:43:55: Und das ist auch das schwierigste Ding in Hockey.
00:43:58: Aber ich würde es in diese Weise stellen.
00:44:02: Diese Woche hat es gezeigt, dass wir es in den richtigen Ort legen können.
00:44:07: Wir zeigen uns auf Wednesday und Freitag, dass wir gewünschen können.
00:44:10: Aber wir müssen das immer noch verbessern, weil es viele tiefe Gäste gibt.
00:44:15: Und am Ende des Tages muss man mit einem gewünschten Tor gewinnen.
00:44:21: Und wir haben das gut gemacht.
00:44:24: Ich habe die Jungs und Mädels, die uns zuhören, auch schon gehört, einen Interview mit Colin gemacht.
00:44:33: Colin und B-Killer.
00:44:34: Und wir haben auch darüber gesprochen, wie die Entwicklung, die defensive Entwicklung der Mannschaft ist.
00:44:39: Wir haben jetzt viel über Tore schießen gesprochen.
00:44:41: Und er sagte zu mir, hey, Verteidigung lief eigentlich immer gut.
00:44:46: Wie hast du es betrachtet in den letzten Wochen?
00:44:49: Defensive immer so stabil wie du es dir wünscht.
00:44:52: Ich würde sagen, dass die meisten von den Spielern, fast mehr als eineinhalb von den Spielern, in denen wir bis zum letzten Minute zwei gewohnt waren.
00:45:09: Vielleicht haben wir die Goalie getroffen und haben die dritte Goalie getroffen.
00:45:18: Und das sollte genug sein, in diesem League zu gewinnen.
00:45:20: Wenn du zwei gewohnt bist, solltest du ein Punkt oder ein Spiel gewinnen.
00:45:27: Wie gesagt ... Wir sind solid.
00:45:30: Wir haben auch die Top-Teams in dieser Liga gespielt.
00:45:33: Das ist für mich ein wirklich guter Sinn.
00:45:36: Das letzte, was wir tun müssen, ist, dass wir die Chance auf den Weg finden, die wir haben können, damit wir als Winner aus dem Spiel kommen können.
00:45:49: Denn das ist alles, was es darum ist.
00:45:51: Wenn wir das nicht tun, dann ist es nichts anderes.
00:45:54: Aber wie gesagt, ich freue mich auf das ganze Bild.
00:45:58: Wir müssen solid sein.
00:45:59: Und wir müssen es kreieren.
00:46:02: Und am Ende des Tages, ich denke nicht, dass niemand mit
00:46:06: Purpose verletzt wird.
00:46:08: Also müssen wir einfach versuchen und pushen und auf die Chancen, die wir kreieren, verletzen.
00:46:24: Es gibt Kritik.
00:46:25: Wie bist du damit ganz persönlich umgegangen?
00:46:27: Wie gehst du damit ganz persönlich um?
00:46:31: Wir brauchen
00:46:32: Zeit, um Dinge in den Platz zu bringen.
00:46:36: Und für mich als Coach, ich fokussiere in dem, was ich tun kann, meine Spieler besser zu bekommen und meine Team besser zu spielen.
00:46:56: Ich fokussiere nicht so viel über andere Dinge.
00:47:06: Ich bin hier, weil ich hier sein möchte.
00:47:12: Ich werde viele Dinge zurück nach Hause, um hier zu kommen.
00:47:17: Ich halte mich wirklich vor, um dieses Klub zu helfen, das Beste, das ich kann.
00:47:22: Und das ist das, worauf meine Fokus ist.
00:47:24: Nichts anderes.
00:47:25: Natürlich wollen wir niemanden, der den E-Z-Lon-Rouste supporten will, der zu verlieren will.
00:47:33: Aber beim gleichen Zeitpunkt müssen wir wirklich aufhören, was die Situation war.
00:47:39: Und wirklich versuchen, es besser zu machen.
00:47:42: Ich denke nicht, dass ich mehr Energie habe als das andere.
00:47:48: Das tut er übrigens wirklich, ne?
00:47:50: Wolltest du einmal zusammenfassen?
00:47:51: Du
00:47:52: kannst deinem Zweifel ergänzen, aber ich glaube, das war keine unwichtige Stelle.
00:47:56: Ich versuche
00:47:57: es.
00:47:58: Also, dass das A und O ist natürlich, Stefan sagt, salopp formuliert.
00:48:04: Er weiß worauf er sich hier eingelassen hat.
00:48:06: Er kennt natürlich die Historie, er kennt den Verlauf der letzten Jahre.
00:48:13: Er versteht... Auch die Frustration natürlich.
00:48:18: Wir haben auch mal gesprochen.
00:48:19: Stefan hast du zu mir gesagt, ich bin doch selber auch Fan dieses Clubs irgendwo.
00:48:23: Und mich frustriert das ja letztlich genauso.
00:48:25: Dementsprechend, das Verständnis ist da.
00:48:28: Aber... sich darauf zu fokussieren, was außen los ist, das ist auch immer einfacher gesagt als getan, ist aber letztlich eine verschwendete Einsatz, den er dann doch lieber in die tägliche Arbeit mit dem Team investiert, darin die Mannschaft besser zu machen, Spieler weiterzuentwickeln, dem ganzen Club weiter zu helfen.
00:48:49: und es ist nach wie vor so, dass er sich absolut in der Lage dazu sieht und willens ist, dass das auch zu tun.
00:48:59: und ja ich würde, ich für meinen Teil würde das unterschreiben.
00:49:02: Ich würde, ich würde noch eben ergänzen in der Besetzung.
00:49:04: Er hat auch nochmal sehr deutlich gemacht, dass er dafür was in Schweden aufgegeben hat, dass er sehr wohl bewusst war, warum er diese Entscheidung getroffen hat hierher zu kommen und dass seine Ambition ist, diesen Verein weiter zu entwickeln.
00:49:18: und auf diesem Weg ist er.
00:49:20: Und auch wenn es keiner mehr hören will, das braucht Zeit.
00:49:23: Punkt.
00:49:24: Und ich bleibe dabei.
00:49:27: Wir sind hier auf einem guten Weg, auch wenn das nicht jeder da draußen so sieht.
00:49:31: Und die Meinung ist auch vielen unbenommen.
00:49:33: Aber irgendwann wird der Tag kommen, dann nehmen wir uns alle Fragen, wieso das auf einmal alles so läuft.
00:49:38: Freitag war vielleicht mal so ein Tag.
00:49:40: Das wäre natürlich schön, wenn wir das in Zukunft häufiger wiederholen können.
00:49:44: Das ist meine persönliche Meinung.
00:49:45: Das sind vielleicht auch dann die gute nächste Frage.
00:49:48: Danke schön.
00:49:49: Du
00:49:49: sprichst über Entwicklung.
00:49:51: Und wir sprechen natürlich auch über Entwicklung einer Mannschaft für diese Saison, damit sie möglichst viel sportlichen Erfolg hat.
00:50:00: Okay.
00:50:02: Sind denn die Entwicklungsschritte, die du mit Franz, mit den anderen Jungs in der Kabine hast einleiten wollen, für euch schon auf dem Weg?
00:50:12: Also seht ihr Punkte in einem Long-Term, in einer Long-Term-Entwicklung?
00:50:20: Unsere Ambition ist, jeden Tag ein bisschen besser zu sein, sehr professionell in den Dingen, die wir machen.
00:50:32: Und ich denke, wir haben schon viele gute Dinge gemacht.
00:50:37: Natürlich schauen Sie immer den Resultat an, aber ich sehe die Dinge, die wir jeden Tag machen.
00:50:45: Ich denke, wir haben wirklich gut gearbeitet.
00:50:47: Wir sind professionell in jeder Weise.
00:50:51: Und das wird aufhören.
00:50:52: Das werden wir in der Zukunft aufhören.
00:50:56: Aber ich bin frustriert, auch als jeder andere, wenn wir nicht gewinnen.
00:51:01: Und dann können wir über Entwicklung reden.
00:51:05: Aber ich bin sicher, und ich bin sicher, dass wir viele gute Dinge gemacht haben.
00:51:12: Wir haben eine professionelle, tägliche Operation.
00:51:16: Und wir entwickeln die Spieler auch.
00:51:22: Ich bin auch auf der gleichen Stelle.
00:51:34: Ich kann das ja immer nur aus dem etwas entfernteren Winkel auch sagen, aber diese Entwicklungsschritte, die die Mannschaften nimmt, ja, das ist das eine, das es in allermeisten Positionen funktioniert, vielleicht in einigen mit das Zeit braucht, haben wir über Tore schießen letztendlich gesprochen.
00:51:54: Aber diese professionelle Arbeitsweise, Felix, vielleicht kannst du auch nochmal zwei, drei Sätze dazu sagen.
00:52:00: Lieben gerne.
00:52:02: Und das ist jetzt nicht und das wollen wir festhalten für uns.
00:52:05: Es hat da eine extreme Entwicklung gegeben, was die Professionalität der Kabine anbelangt.
00:52:14: Das kann ich beurteilen.
00:52:16: Viele Dinge sieht man natürlich auch nicht, wenn man als Journalisten oder Vorsteht.
00:52:20: Aber es hat eine Entwicklung stattgefunden, die Professionalität ausspricht.
00:52:24: Also ich glaube, dass wir jetzt keine großen Geheimnisse verraten, wenn man sagt, dass das in den letzten Jahren nicht immer so der Fall war, wo man dann auch, wie gesagt, wir wollen keine schmutzige Wäsche waschen, sondern einfach sagen, okay, das war jetzt aus Grund ABC nicht so, das muss jetzt geändert werden.
00:52:49: Ich glaube, wenn man speziell Franz im Frühjahr oder auch im Sommer zugehört hat, ist relativ deutlich geworden, wo diese Themen waren, wo der Fokus darauf gelegt wird, sollte jetzt abseits des Sportlichen.
00:53:02: Und ja, das ist tatsächlich genau das, was dann auch, und das freut mich sehr, dass da nicht nur erzählt wurde, sondern auch umgesetzt wird.
00:53:09: Und oh Wunder, wenn man den Jungs dann so ein bisschen Vertrauen auch schenkt und sie mitnimmt, dann kriegst du da auch in... Ja, bis auf uns drei natürlich.
00:53:25: Aber kriegst du da auch was zurück und es ist genau, dann wird dann immer Training, was weiß ich, irgendwas wird immer gefunden.
00:53:36: Ich habe bei allem Neues, über den wir gerade schon gesprochen haben.
00:53:40: Natürlich hinterfragt man das auch für sich selber, wenn man in der täglichen Arbeit ist, nach wie vor keinen Ansatzpunkt gefunden, wo man sagen könnte, da müssen wir was ändern in der Herangehensweise.
00:53:52: Sportlich kann ich es nicht beurteilen, das ist ganz gut, dass man sich dann jenseitzen kann und ich habe eigentlich keine Ahnung davon.
00:53:57: Das drumherum kann ich sagen, dass den vielen Worten, die wir sicherlich bewusst auch ein Stück weit über den Sommer und in der Vorbereitung gewählt haben, definitiv auch Taten folgen gelassen werden.
00:54:09: Und das ist nach wie vor auch drei Monate, vier Monate, wie die Saison jetzt läuft aktuell.
00:54:15: Und ich glaube, wir tun gut daran, auch genau so weiter zu machen.
00:54:18: Wir haben
00:54:19: noch zwei, drei Themen, Stefan, die wir ansprechen wollen, weil sie in der Öffentlichkeit diskutiert werden.
00:54:23: Vielleicht kannst du uns da noch ein bisschen helfen.
00:54:25: Die erste Frage ist die Torhüter-Situation.
00:54:29: Da wird viel drüber geredet.
00:54:30: Andi steht manchmal in der Kritik, ob das nachvollziehbar ist.
00:54:34: Weiß ich nicht, er gewinnt Spiele, das ist der entscheidende Punkt.
00:54:37: Auch heute hieß es, warum spielt der Hanne nicht?
00:54:40: Kannst du uns noch mal mitnehmen, ob diese Toyota Situation für euch intern auch eine Situation ist, über die man sprechen muss in der Öffentlichkeit oder ist die bei euch überhaupt gar
00:54:50: kein Thema?
00:54:51: Das ist kein Thema für uns.
00:54:55: Das kann ja sogar auf Deutsch sein.
00:54:58: Dann stellt sich jetzt die knallharte Journalistenfrage.
00:55:00: Warum ist das kein Thema?
00:55:03: Bedeutet, ihr seid zufrieden mit der Gesamtsituation, mit der Leistung der beiden?
00:55:09: Der beiden auch?
00:55:11: Ich bin auch der Meinung, dass Andy viel zu schlecht wegkommt.
00:55:13: Was vielleicht auch daran liegt, dass der jetzt sieben Jahre hier ist und irgendwann können die Leute die Gesichter halt nicht mehr sehen.
00:55:18: Ich
00:55:18: mag wirklich, was Hanne gegen Unik performt.
00:55:22: Er war der erste Wunsch des Jahres.
00:55:25: Wir hatten eine Situation, in der beide Goalists gut spielen.
00:55:30: Wie wir immer gesagt haben, haben wir natürlich einen kurzen Plan, aber wir haben auch einen langen Plan, mit einem Goalie-Coach.
00:55:52: Er ist geplant und er weiß genau, was er will von den beiden.
00:55:59: Und zusammen hatten wir eine Diskussion, und wir haben diese Art und Weise gespielt, um Andy heute Abend zu spielen.
00:56:10: Ich denke, es war nicht ein Thema.
00:56:14: Ich denke, in der perfekten Welt haben wir jetzt zwei Tore jetzt, mit einigen Tore gegen zwei letzte Tore, und wir wollten heute Abend, aber ich denke, wir haben Andy in der Situation, dass wir das nicht tun
00:56:34: sollten und das ist auch eine große Art der Result heute.
00:56:57: Für sie ist das überhaupt gar kein Topic und die erste Antwort
00:57:01: habt ihr
00:57:02: verstanden.
00:57:03: An der Stelle
00:57:04: brauchte man nicht übersetzen.
00:57:06: Deshalb, wir hoffen alle Stefan, dass wir spätestens dann tatsächlich zum Jahresweg zum ersten Interview wirklich mal in Deutsch machen können.
00:57:12: Ich glaube,
00:57:13: daher
00:57:13: wollen wir damit nicht ärgern.
00:57:14: Vielleicht über einfache Situation, ein bisschen Weihnachten oder so.
00:57:20: So, es ist
00:57:21: zweite Situation, zweites Thema, was ich ansprechen will.
00:57:25: Die Strafe der DL gegen Daniel Fischbuch.
00:57:29: Richtig oder falsch?
00:57:36: Ich denke, dass Fisch alles, was er tun kann, guter Hockey
00:58:08: zu spielen.
00:58:10: Er zeigt es jeden Abend.
00:58:21: Ich kann das ja vielleicht mal tun.
00:58:27: Vorsichtig.
00:58:29: Du bist auch ein Fan.
00:58:31: Ich als Fan und nicht ganz neutraler Beobachter kann das ja mal sagen.
00:58:35: Ich glaube, der ist in den letzten drei Spielen wegen zumindest mal interessanter Entscheidungen auf die Strafbank gegangen.
00:58:42: Das heißt nicht, dass es da jetzt irgendeine Verschwörung oder sonst irgendwas gibt.
00:58:47: Aber ich glaube schon, dass er einfach ... Ich weiß nicht, seine Spielweise ist nicht immer die angenehmste für alle Beteiligten, auch für Schiedsrichter nicht.
00:58:56: Immer irgendwo am Rand, aber genau das macht ihn stark.
00:58:59: Und ich glaube, genau solche Spieler wollen wir eigentlich auch sehen in Deutschland.
00:59:03: Und ich denke schon, dass man da vielleicht in einer anderen Stelle nochmal ein bisschen genauer hinschauen müsste, was so diese Fifty-Fifty-Entscheidungen angeht, die, glaube ich, zuletzt schon eher häufiger gegen ihn gefallen sind.
00:59:21: ob man da jetzt dann noch zusätzlich eine Strafe oben drauf drücken muss.
00:59:25: Keine Ahnung.
00:59:27: Ich habe
00:59:28: da auch eine ähnliche Meinung wie unzuschuldigend.
00:59:30: Ich habe mich auf jeden Fall
00:59:31: sehr darüber gewundert, wie deutlich man das auch seitens der Liga kommuniziert.
00:59:37: Sogar Geldstrafe in der Höhe angibt.
00:59:41: Es ist ein Grenzgänger.
00:59:44: Da gibt es auch noch ganz andere in der Liga und weiß jetzt nicht, ob das jetzt in der Situation sein muss, um es auf Deutsch zu sagen.
00:59:54: Wir haben
00:59:54: das mal diskutiert, damit du nicht bezahlen musst, Stefan.
00:59:58: Manchmal ist das ja nicht
00:59:58: gut.
00:59:59: Ich kann nicht, kann ich sanktioniert werden?
01:00:00: Ich glaube
01:00:01: nicht.
01:00:01: Ich höre, dass ich nächstes Mal bezahlen
01:00:04: werde.
01:00:05: Ja, okay.
01:00:06: So, letztes Thema, das wir noch besprechen müssen.
01:00:09: Ein guter Freund ist da.
01:00:11: Thomas Karlsson.
01:00:13: Wir haben auch in den Gesprächen schon im Sommer darüber gesprochen, welche besondere Freundschaft euch auszeichnet.
01:00:21: Er sagte, er hätte nicht glauben können, die Fans haben das schon gehört hier im Podcast, wie sehr man noch an ihn gedacht hat und wie viel Liebe er jetzt auch bekommen hätte in den vergangenen Tagen.
01:00:33: Also das amerikanische Wort läuft ist ja immer ein bisschen anders, als wir das in Deutsch übersetzen.
01:00:42: Die Frage ist, Tatsächlich, wie besonders ist das, dass man das erlebt?
01:00:48: Du gehörst auch zu diesen besonderen Jahren dazu.
01:00:51: Und kannst du uns vielleicht noch mal beschreiben, ihr habt euch ja auch getroffen zwischendrin, wie ihr das erlebt habt, diesen Ausflug jetzt nach Hisalon?
01:00:59: Ja, wir haben immer gesagt, dass wir hier zwei unglaubliche gute Jahre hatten.
01:01:06: Wir haben viel gewonnen, das hat natürlich
01:01:09: auch geholfen.
01:01:10: Definitiv.
01:01:10: Wir
01:01:10: haben uns getreated.
01:01:14: Die Leute waren gegen uns.
01:01:19: Sie waren hilfreich.
01:01:21: Sie waren freundlich.
01:01:22: Sie took care of us.
01:01:24: Ja, wir ... Ich würde sagen, schon damals waren wir wie eine Familie.
01:01:28: Wir lieben diese zwei Jahre.
01:01:34: Wir lieben hier zu sein.
01:01:35: Ich denke, wir haben immer ... Wenn wir uns treffen, haben wir immer gute ... Es geht um die Vergangenheit und was passiert.
01:01:47: Wir waren wie eine Familie.
01:01:48: Alle sind hier.
01:01:49: Und auch die Leute von der Team.
01:01:52: Wir werden das nie vergessen.
01:01:53: Das ist auch der Grund, warum ich hier bin.
01:01:57: Ich möchte wirklich dieses Klub helfen und auch die Kultur ändern.
01:02:02: Wir sind professionell all die Wege.
01:02:05: Ich wusste auch, dass es nicht in zwanzig Spiels geht.
01:02:10: Wir versuchen, Und wir machen es, aber es ist nicht... Jeder kann es nicht sehen.
01:02:16: Aber Thomas weiß, wer ich bin.
01:02:19: Und ich bin ein Professioneller, und deswegen wollte ich auch mit ihm kommen, um eine Chance zu kommen.
01:02:28: Und ich denke, er war überrascht, in der Weise, dass... Natürlich ist es fast schon seit einem Jahr, seit er hier kam.
01:02:44: Aber ich denke nicht, dass er das erwartet hat.
01:02:56: Du hast gerade nochmal gesagt, diese Professionalität, die ihr in euch tragt, wollt ihr gerne diesem Verein geben.
01:03:06: Glaubst du eigentlich, dass der Verein Professionell genug ist,
01:03:12: um
01:03:13: euch und das, was ihr ihnen gibt, auch zu verstehen manchmal?
01:03:19: als professionell, wie wir es jeden Tag haben, um die Kultur zu verändern, um was wir denken, dass es dieses Klub zu dem nächsten Level bringen wird.
01:03:41: Ich habe nicht große Schritte erwartet, aber ich habe Schritte erwartet.
01:03:51: Wenn ich die Saison analysieren würde, würde ich sagen, dass wir solid sind.
01:04:00: In vielen, vielen, vielen Spielern hatten wir eine Chance, um zu spielen und zu competieren gegen die besten Teams.
01:04:05: Was wir missen, ist das Extra-Gold.
01:04:08: Was ich denke, ist, dass wir die Chancen hatten und wir genug Chancen haben, um es zu erzielen.
01:04:15: Aber wir haben es nicht so lange gemacht.
01:04:20: Deswegen bin ich froh, wie wir diese Woche handeln.
01:04:23: Dresden in Wednesday.
01:04:23: Es ist nicht eine einfache Situation, dort zu gehen und zu verstehen.
01:04:27: Das ist warum ich sage, wir haben auch ein Schritt als Organisation, als Team, um das Spiel zu handeln, so wie wir es gemacht haben.
01:04:37: Daher kommen wir mit der Sechs-Einheit, so wie wir es gemacht haben, mit dem mentalen Druck.
01:04:43: Das ist enorm.
01:04:44: Und auch zu spielen gegen Munich zwei Tage später.
01:04:51: und mit dem Team-Effort zu kommen.
01:04:52: Das zeigt auch, dass dieser Team das will.
01:04:56: Wir haben nicht alles gezeigt, was wir zeigen wollen, sondern wir zeigen, dass wir nicht aufgeben, und wir versuchen, alles zu tun, was ich sage, dass wir diesen Club vornehmen wollen.
01:05:09: Wir haben die höchste Intention in diesem, dass wir wirklich das tun wollen.
01:05:16: Wir wollen etwas erreichen zusammen.
01:05:19: Ich hoffe, dass wir wie eine Familie sind, weil wir das brauchen.
01:05:23: Es wird immer leichter sein, wenn es ein Small Market Club ist.
01:05:26: Und wir wollen, dass wir besser tun können, was wir getan
01:05:36: haben.
01:05:36: Ich glaube, dass es so ist.
01:05:50: mit uns hier, aber auch anderswo über die Dinge spricht, die ein Thema sind.
01:05:55: Und er ist froh über die Entwicklung dieser Woche.
01:05:58: Und ich kann nur eins sagen, unabhängig davon, wie dieser Weg weitergeht des Clubs, was ich dir wirklich glaube, Stefan, ist und nicht, weil wir uns schon lange kennen.
01:06:07: Wir haben uns auch lange nicht gesehen, dass ein Satz stimmt, dass du wirklich daran interessiert bist, dass dieser Club sich entwickelt und dass du offen und ehrlich mit uns kommunizierst.
01:06:19: Das glauben wir.
01:06:21: Ich dir sowieso, er muss es glauben, er ist der Interessensprecher.
01:06:23: Nein, aber das
01:06:25: ist wirklich
01:06:25: so.
01:06:25: Ich
01:06:26: bin auch der Meinung, dass wir uns auf einem sehr guten Weg befinden und sehr gut daran tun, den auch nicht zu verlassen, auch wenn es draußen ein bisschen stürmischer wird.
01:06:35: Das schließt ja auch so ein bisschen an das, was Sascha an gleicher Stelle hier letzte Woche gesagt hat, wichtig ist, dass wir intern, wie man so schön sagt, in der Sprat on the same page sind.
01:06:46: Wie gesagt, ich glaube, da tun wir gut dran, alle an einem Strang zu ziehen.
01:06:50: Man sieht erste Ergebnisse.
01:06:52: Ich hoffe, es folgen jetzt bald noch welche in Berlin zu Hause gegen Straubing nächstes Wochenende.
01:06:57: Ist doch einfach.
01:06:58: Easy.
01:07:00: Oder?
01:07:03: It's all tough games.
01:07:05: Definitiv.
01:07:07: Stefan, danke fürs Dasein heute.
01:07:08: Wir wissen das sehr zu schätzen, vor allen Dingen nach so einer harten Woche.
01:07:12: Und jetzt gehst du noch mit Thomas ein Weinchen trinken oder was machst du?
01:07:15: Ja, ich hoffe so.
01:07:17: Viel Spaß dabei.
01:07:18: Danke.
01:07:19: Ein Bauer stand im Sauerland und dachte drüber nach, dass Todgesachte länger leben.
01:07:25: Freut euch auf Kühe Schweine
01:07:27: Isalon, den Radio-MK
01:07:30: Russers Hockey Podcast, Dorfradio für Sauerland.
01:07:35: Jeden Donnerstag
01:07:36: da, wo es Podcast
01:07:38: gibt.
01:07:39: Wir setzen uns ein für das, was die Menschen
01:07:41: in unserer
01:07:41: Region wirklich bewegt.
01:07:44: Weil's
01:07:44: um mehr als Geld geht.
01:07:46: Sparkers amerkische
01:07:47: Sauerland.
01:07:48: Gut für Hemer und für Menden.
01:07:51: Infos im Netz sms-hm.de.
01:07:56: So, das war's für diese Woche.
01:07:57: Entschuldigung, dass wir so spät
01:07:58: waren.
01:08:01: Es ging aber, glaub ich, nicht anders.
01:08:02: Es ist aber auch ganz gut, dass man jetzt vielleicht noch mal die ... Volle Palette, der der Emotionen hatte.
01:08:08: Ich sag mal, wenn wir es am Mittwoch oder Donnerstag nach Dresden aufgezeichnet hätten.
01:08:13: Pure Erleichterung.
01:08:15: Freitag bzw.
01:08:16: Samstag wäre es eine pure Extase gewesen.
01:08:18: Und jetzt ja.
01:08:20: Ist es wieder bittere Realität?
01:08:22: Bitter weiß ich jetzt nicht.
01:08:24: Du hättest, wenn dir jemand, also wenn mir jemand Mittwochabend kurz vor dem Spiel gesagt hätte, hey, sechs Punkte holt er diese Woche.
01:08:33: dann hätte ich das unterschrieben.
01:08:35: Und ich glaube, das gilt für ganz viele andere auch.
01:08:37: Ich glaube, das hast du heute auch in der Halle gemerkt, an den Reaktionen danach.
01:08:42: Da gab es keine Pfiffe, da gab es auch keinen ausgelassenen Jubel, da gab es Verhalten und Applaus.
01:08:46: Ich glaube, das ist auch genau das, was die Jungs dann sich jetzt verdient haben und du dann ja jetzt schauen musst, dass du die nächsten, das habe ich gerade gesagt, nicht unbedingt einfachen Aufgaben, aber genau so angehst.
01:08:58: Und ja, wir dann vielleicht nicht drüber sprechen, dass du gar keine Tore schießt, sondern eher darüber, dass du es dann vielleicht auch mal wieder schaffst, zum richtigen Moment in Führung zu gehen.
01:09:08: Und ich denke mal, das ist dann auch schon einer der Schritte nach vorne, über die wir gerade gesprochen
01:09:13: haben.
01:09:14: So, jetzt müssen wir ganz schnell über ein Thema für Mittwoch nachdenken.
01:09:17: Das machen wir jetzt hier live und eher, oder
01:09:19: was?
01:09:19: Nee, das machen wir gleich danach.
01:09:21: Ach so,
01:09:21: okay.
01:09:22: Wir lassen uns die Leute wissen.
01:09:25: Wir haben am Sonntag für euch gearbeitet.
01:09:29: Wie denn viele Leute haben jetzt Sonntag gearbeitet?
01:09:32: Viele Leute haben generell viel gearbeitet an diesem Wochenende rund um unser Heimspiel.
01:09:36: insofern.
01:09:38: Wollt ihr dich jetzt wieder bei einem Klee leben?
01:09:40: Nein, ich kann mich ja immer weiter zurücklehnen.
01:09:44: Ich habe ja meine Leute.
01:09:46: Nee, aber insgesamt, du merkst schon, dass das für uns alle eine gewisse Belastung ist.
01:09:50: Ich spreche da über, weiß ich nicht, Ehrenamtler, die zwei Termine am Wochenende haben, auf einmal über Aushilfen, auf die ihr dich dann in zwei Flauch verlassen kannst, auch wenn es mal haarig wird.
01:10:00: Ja, das ganze Drum und Dran.
01:10:02: Ich fand auch, Blaulichtspielter macht auch immer Spaß mit dem Drum und Drum, ein großes Feuerwehr.
01:10:07: Da waren
01:10:07: auch ein paar Leute glücklich.
01:10:08: Genau, ein großes Feuerwehrwehrwehr, zum Beispiel wahrscheinlich dein Junior, der Feuerwehrfan.
01:10:14: Also auf jeden Fall, ich fand die Trikots gut.
01:10:17: Also dieses Neon-Gelb.
01:10:21: macht sich sehr gut auf dunkelblau, finde ich.
01:10:23: Ja,
01:10:24: kann man definitiv mit leben.
01:10:25: Keine Sorge, wir bleiben natürlich bei Blau-Weiß in der Zukunft, aber könnte durchaus passieren, dass das nächstes Jahr dann auch wieder kommt.
01:10:33: Ich bräuchte noch so ein Trikot, bitte.
01:10:36: Das kriegen wir noch hin.
01:10:39: Allerdings könnte es besonders schwierig werden, aber wir schauen mal.
01:10:44: Du sitzt ja, du kennst ja ein paar Leute.
01:10:46: Du meinst, ich lauf nicht weg.
01:10:48: Nein, das glaube ich nicht.
01:10:49: Nein, wir werden uns sehen.
01:10:50: Und ihr hört uns hoffentlich dann Donnerstagmorgen wieder.
01:10:53: Davon gehen wir glaube ich mal aus, oder?
01:10:55: Von Kühe, Schweine, Salonen.
01:10:58: Tschüss Mirko.
01:11:00: Tschüss Felix, gute Nacht.
01:11:02: Bis dann, ciao.
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